Leadership

Leadership SSC GS1

Leadership SSC GS1


P. S.
Diese Lernkarten behandeln Führungsmethoden und -techniken auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Konfliktbewältigung, Stressmanagement, Zeitplanung und Veränderungsprozesse. Sie beleuchten die Rolle von Führungskräften bei der Gestaltung der Organisationskultur und der Einbindung von Mitarbeitern in Entscheidungsprozesse. Besonders relevant für Führungskräfte und Teamleiter, die ihre Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitern und Veränderungsprozessen verbessern möchten.
Flashcards
40
Students
11
Language
German
Category
Technology
Level
University
Created / Updated
06.09.2021 / 22.01.2023

Cartes-fiches

Was heisst / bedeutet führen?

- Geschäftsziele herunterbrechen

- Gute Atmosphäre im Team schaffen

- Nur die Wichtigsten Infos weitergeben

- Vorbild sein! Team muss an einem Strang ziehen

Was muss ein Chef können? 

 

  • Delegieren
  • Konflikte lösen
  • Umgang auf Augenhöhe
  • Das Team und ihre Fähigkeiten kennen

Wofür ist ein Chef verantwortlich Betrieblich?

  • Betrieblich:
  • Organisieren/Planen
  • Priorisieren
  • Ziele setzen
  • Budget/Kosten
  • Kontrolle
  • Team nach aussen vertreten

 

Wofür ist ein Chef verantwortlich Menschlich?

  • Vorbild sein
  • Feedback geben und suchen
  • Fürsorgepflicht
  • Belohnen / Bestrafen / Bewerten

Erkläre die Leadership Kompetenzarten und leite zu jeder eine Aufgabe ab

  • Selbstkompetenz = Umgang mit sich selber (Belastbarkeit,Selbstvertrauen,Kreativität)
  • Sozialkompetenz = Sozialer Umgang mit Menschen (Kommunikationsfähig, Konfliktfähig, Teamarbeit)
  • Methodekompetenz = Selbst - und Arbeitsorganisation (Vernetztes denken, Planen, Umsetzen)
  • Fachkompetenz = Fachübergreifendes Wissen (Aus-Weiterbildung, Fremdspachen)

Beschreibe die Wirkung der Persödlichkeit auf das Handeln und Auftreten

Lediglich unser Verhalten ist nach aussen für alle sichtbar! Dieses kann ich verändern / Verbessern, in dem ich die Business Knigge befolge.

Rollen, Werte, Selbstkompetenz, Erbanlagen werden von Aussen nicht wahrgenommen

Was kann man tun, um Vertrauen bei Mitarbeiter aufzubauen?

  • Den Mitarbeiter zuhören
  • Mitarbeiter mit einbeziehen und mitreden lassen
  • Authentisch sein
  • Weniger Kontrolle ausüben
  • Ehrlich sein und niemals lügen 
  • Anerkennung für geleistetes
  • Respektvoller Umgang

Erkläre das Vertrauensmodell nach Patrick Lenconi und was man dagegen tun kann

Das Modell definiert fünf typische Krankheiten in Teams. Sind mehrere dieser Dysfunktionen feststellbar, führen diese einem Fehlverhalten im Team.

5 Dsyfunktionen nach Patrick Lencioni und wie sie Positiv bewältigt werden könenn

  1. Felendes Vertrauen > Gegenseitiges Vertrauen stärken
  2. Angst vor Konflikten > Konflikte Konstruktiv austragen
  3. Kein persöndliches Engagement (Regeln nicht einhalten) > Verbindlichkeiten erstellen (Hinter Regeln stehen)
  4. Verantwortung ablhenen (Sich nicht zuständig dafür fühlen) > Gemeinsam Verantwortung übernehmen
  5. Kein Interesse an Zielerreichung > Zielorientierung (Gemeinsam auf das ziel konzentrieren)

Was genau bedeutet Organisationkultur innerhalb der Firma?

- Ist ein System in dem Werte, Verhalte, Weltinterpretation Einfluss darauf haben, wie Mitarbeiter innerhalb der Firma Entscheidungen treffen, Handeln und fühlen.

Was sind Merkmale für eine starke Unternehmenskultur?

  1. reibungslose Kommunikation
  2. Motivation und Teamgeist durch ein nach außen getragenes Wir-Gefühl
  3. schnelle Entscheidungsfindung durch Verwendung einer einheitlichen und gemeinsamen Sprache.

Erläutere positive Einflussfaktoren auf eine Starke Organisationskultur

  • Identitätsbildung (Man weiss für was die Firma steht) zb. Venom = Thaiboxkleider
  • Identifikation (Mit was wird die Firma in Verbindung gebracht > Tesla = Umweltfreundlich) 
  • Verhalten wird vereinheitlicht 
  • Es wird immer gleich gehandelt bei Regelverstössen

Erläutere negative Einflussfaktoren auf eine Starke Organisationskultur

  • Geschlossenheit (Wirkt wie eine Sekte)
  • Veränderungen (Lässt wenig veränderung zu)
  • Lässt sich von niemanden was sagen
  • Integration (Wer sich nicht integrieren kann, soll gehen)

Wie Strukturiert sich die Organisationskultur nach Edgar Schein?

  1. Ebene > Sichtbare Verhaltensweise (Kleidung, Firmenwagen,Logo)
  2. Ebene > Gemeinsame Werte (Ehrlichkeit,Freundlichkeit, Modern)
  3. Ebene > Wertvorstellungen / Annahmen (Warheit,Menschenbild,Verhältnis zur Natur)

Welchen Einfluss hat eine Führungskraft auf die Gestaltung der Organisationskultur? 

  • Werte der Firma nach aussen Vertreten und Vorbild für Mitarbeiter sein
  • Gestaltung der Strategie und Vision
  • Persönliche Werte müssen mit Firmen Werte im Einklang s

Definiere den Befgriff Ethik

- Erhisch = Moralisch korrekt

- Moralisches Wertesystem, mit dem Prinzipien, Werte und Normen aufgestellt werden.

- Ethisches handeln ist ein bewusstes Verhalten.

Wenn eine Firma Erhische Grundsätze verfolgt, können Verhaltensprinzipien abgeleitet werden.

Nenne 4 Beispiele

  1. Umgang mit Konkurenten > Sich für die Einhatung fairer Spielregeln einsetzten
  2. Umgang mit Kunden > Offene und ehrliche kommunikation, keine verarschung
  3. Umweltschutz > Einhaltung Umweltbestimmungen
  4. Umgang mit Mitarbeiter > Anliegen der Mitarbeiter respektieren 

Was ist eine Vision ?

Was ist eine Mission?

  • Vision > Wo hin soll es gehen? Beschreibt einen Zustand der in der Zukunft zu erstreben ist
  • Mission > Wozu sind wir da? Daseinsberechtigung des Unternehmens (Aufgabe / Ziel verfolgung)

 

Beschreibe was ein Leibild ist

Ein Leitbild ist eine schriftliche Erklärung der Firma und zeigt wie sie zu verstehen ist.

  • Orinetierung für Firma Intern
  • Zeigt von aussen wofür die Firma steht

Was hat der Führungsstiel mit dem Einbezug der Mitarbeiter zu tun?

  • Je nach Führungsstiel geben wir den Mitarbeiter Entscheidungsspielraum und mit Einbezug. 
  • Je mehr Entscheidungsspielraum & mit Einbezug, desto Freier können Mirarbeiter Handeln

Welche 2 Arten von Führunsstilen gibt es? Beschreibe diese

  • Autoritärer Führungsstil > Chef endscheidet ohne Eibezug oder Meinung von Mitarbeiter
  • Kooperativer Führungsstil > Mitarbeiter werden nach Meinung gefragt, bevor Entscheidung gefällt wird. Sie werden öfters mit Einbezogen

Was bedeutet Change Management?

  • Einen geplaten Wandel zu gestalten und zu begleten.
  • Planen und Managen eines Veränderungsprozesses vom Ausgangszustand bis Zielzustand

Wie gehen wir als Führungskräfte bei Veränderungen vor? 

Erläutere das Veränderungsmodell nach Lewin

  1. Auftauen > Veränderungen vorbereiten (Ziele setzten, Mittel bereitstellen, Komunikation klären, Personen von Notwendigkeit überzeugen, Negative Konsequenzen aufzeigen, wenn Veränderung ausbleibt)
  2. Bewegen > Neue Einstellungen und Verhalte entwickeln, Mitarbeiter mit Einbeziehen
  3. Wieder Einfrieren > Erfolg aufzeigen, Ergebniss Satbilisieren, Weiterbegleiten und nicht in alte Muster zurückfallen

Beschreibe den Ablauf des Veränderungsprozess.

  1. Schock > Auf unerwartete situationen reagieren wir mit Schock
  2. Ablehnung / Verneinung > Wollen Situation nicht warhaben und behalten die alte Verhaltensweise
  3. Einsicht > Sehen Notwendigkeit der Veränderung ein, sind jedoch emotional nicht bereit dafür!
  4. Akzeptanz > Bleibt nicht anderes übrig als Situation zu akzeptieren
  5. Lernen > Neue Situation wird aktiv umgestellt / Lösungsidden werden entwickelt / Aus Fehler und Versuchen wird gelernt.
  6. Erkenntnis / Neue Kompetenz > Es geht in diie gewünschte richtung mit der Veränderung / Neu erlerntes wird eingesetzt
  7. Integration > Altag kehrt wieder ein / Ergebniss wird gefestigt / Schwierige Situation ist bewältigt und schafft zufriedenheit. 

Beschreibe die 3 kritischen Pahsen im Veränderungsprozess

  1. Schock > Erfordert schnelles Handeln! Wir dürfen nicht in Schockstarre bleiben.
  2. Einsicht > Wir sind Frustriert. Da wir emotional noch nicht bereit sind, bildet sich ein negativer Kreislauf!
  3. Akzeptanz > Gefahr in der Negativspirale setcken zu bleiben, da Schmerz und Veränderung umgegangen werden. Führt oftmals zu Psychischen Erkrankungen

Zähle harte und weiche Faktoren auf zur erfolgreichen Realisierung eines Veränderungsprozesses

  • Mitarbeiter von beginn an in die Veränderung miteinbeziehen
  • Mitarbeiter Schulen
  • Mehrwert der Veränderung aufzeigen
  • Sinn der Veränderung erklären
  • Mitarbeiter begleiten und offenes Ohr haben

Welche Methode kann angewendet werden, um Diskrpanzen zwischen den Ressourcen der Mitarbeiter und der Erwartungshalteung zu ermitteln? Beschreibe diese

Das Genfer Schema

- Verfahren zur Arbeitsbewertung in den Hauptaspekten Können und Belastung

( Was muss der Arbeitnehmer können und welche Belastungen fallen an )

 

Beschreibe die 4 Hauptaufgaben des Zeitmanagements / Managementkreislauf

  • Planen > Ziele setzten / Sorgfältige Planung ist Grundstein für das Zeitmanagement
  • Entscheiden > Auf Aufgaben konzentrieren, die Zielführend sind / Prioritäten setzen
  • Realisieren > Aufgaben Zielorientiert erledigen 
  • Kontrollieren > Ergebniss überprüfen

Welche Strategien gibt es, um die Persöndliche Zeitplanung zu verbessern

  • Aufgabe in Teilaufgaben zerlegen
  • Genügend Zeit für Planung aufbringen
  • Schriftlich Planen
  • Unwichtige Aufgaben Delegieren
  • Verbindliche Termine Vereinbaren

Was sind Stressoren?

Stress auslösende Faktoren, die auf uns einwirken ( Lärm, Hitze, Schmerz, Hunger, Angst, Einsamkeit )

Welche 2 Arten von Stress gibt es? 

Positiver & Negativer Stress

Wie kann Stress verhindert / bewältigt werden?

  • Work - Life Balance finden
  • Sport machen
  • Gutes Zeitmanagement
  • Auf die Gesundheit achten
  • Selbstreflektion

Beschreibe positiver Stress

Stressoren die einem ein gutes Gefühl geben

> Situation wird als Herausforderung erlebt, der man sich gerne stellt

> Man denkt man kann die Situation ohne Problem meistern

> Man denkt, dass man erfolgreich sein wird

Beschreibe Negativer Stress

Negativer Stress = Stressoren die unseren Organismus Negativ beeinflussen.

  • Wird als Belastung empfunden
  • Führt oftmals zu Körperlichen Beschwerden 
  • Führ oftmals zu Psychischen Erkrankungen

Welche Ursachen können für Negativen Stress verantwortlich sein?

  • Physikalisch: Lärm, Hitze, Kälte, Schmerzen
  • Psychische: Ängste, Leistungsdruck, Enttäuschung
  • Sozial: Strei, Einsamkeit, ungelöste Konflikte

Wieso können Konflikte Sinn machen oder positive Auswirkungen haben?

  • Kann Unterschiede Aufzeigen
  • Lässt Veränderungen Herbeiführen
  • Kann Team zusammenschweissen
  • Kann Leistung fördern

Welche 4 Kriterien müssen für eine erfolgreiche Problemlösung berücksichtigt werden?

  • Fair > Verhältniss der Parteien wird verbessert
  • Vernünftig > Sachgerechte Vereinbarung
  • Dauerhaft > Lösung soll nachhaltig wirken
  • Effizient > Lösung muss wirken

Beschreibe die 3 Hauptphasen eines Konflikts nach Glasl

  • WIN - WIN (Konfliktpartener sind überzeugt, den Konflikt selbst lösen zu können, dass eine WIN-WIN Situation entsteht)
  • WIN - LOSE ( Nur noch eine Partei kann gewinnen, Hilfe von aussen nötig)
  • LOSE- LOSE ( Keine Partei kann mehr gewinnen, es geht nurnoch darum Schaden zu zufügen)

Welche Konfliktebenen gibt es? Beschriebe sie

  • Sachebene > Meinungsverschiedenheit bei Sachverhalt
  • Beziehungsebene > Peröndliche Verletzungen, meistens durch emotionaler Charakter

Beschreibe die Konfliktbewältigung nach Harvard Konzept

  1. Personen und Probleme auseinanderhalten auf Sach- und Beziehungsebene 
  2. Interessen klären hinter den Positionen > Keine Stärke demonstrieren, Interessen klären und Thematisieren
  3. Alternativen / Wahlmöglichkeiten suchen > Es muss für alle Beteiligten passen
  4. Kriterien sucher und Ergebniss festhalten > Gemeinsame Lösung suchen und gemeinsam umsetzen

Wie ist eine Sitzung strukturiert? Nenne die Teilschritte

  1. Einstieg > Positive Begrüssung / Themen vorstellen
  2. Sammeln > Alle auf den gleichen Stand bringen und Infos geben / Probleme formulieren
  3. Wählen > Lösungsweg festlegen
  4. Bearbeiten > Ziele ausarbeiten und detailieren
  5. Planen > Massnahmen (Wer, WAS, Wann, Wo)
  6. Aussteigen > Fragen / Positiver Abschluss

Étudier