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Flashcards 59 Flashcards
Students 5 Students
Language Deutsch
Level Other
Created / Updated 30.08.2021 / 08.09.2021
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Operante Konditionierung

(Operant=wirksam)

Das Erlernen eines Verhaltens durch eine ursprüngliche zufällige Handlung. Mit verstärkenden oder bestrafenden Konzequenzen

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Positive und negative Verstärkung

Verstärkung= immer etwas gutes

Verhalten können verstärkt werden, indem man mit positiven Konsequenzen (Taschengeld) reizt oder mit negativen Konsequenzen (sich anschnallen damit Ton weg) droht

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Positive und negative Bestrafung

Bestrafung=immer negativ

Bei einer positiven Bestrafung wird ein unangenehmer Reiz hinzugeführt. (z.B. Strafzettel). Bei einer negativen Bestrafung wird ein angenehmer Reiz entfernt (Taschengeld gestrichen, Fehrsehverbot)

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Kommunikation

Jede Art von Beziehung zwischen Menschen wird als Kommunikation verstanden. Kommunikation kann verbal oder nonverbal sein.
Folgende Verhaltensweisen können ein konstruktives Gespräch hemmen: Egozentrismus, Bewertung, Vorwürfe, Herunterspielen.

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Sender- Empfänger- Model

Besteht immer aus Sender, Nachricht und Empfänger.

  • Jeder Sender ist auch Empfänger.
  • Beteiligte Übertragungskanäle können sich gegenseitig beeinflussen: Sprache, Gestik, Mimik, Symbole, Töne, Schrift.
  • Der Empfänger entziffert und gibt eine entsprechende Reaktion.
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Grundgesetze der Kommunikation:

5 Grundgesetze:

  • Man kann nicht nicht Kommunizieren
  • Jede Kommunikation hat einen Inhalt- und Beziehungsaspekt.
  • Jeder Gesprächspartner setzt einen subjektiven Anfangspunkt.
  • Es gibt digitale (verbale) und analoge (Körpersprache) Aspekte.
  • Gespräche sind entweder symmetrisch (gleichrangige Person) oder komplementär (hierarchische ungleiche Person)
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Die Vier Seiten einer Nachricht

  1. Sachinhalt: Worüber ich informiere
  2. Selbstoffenbarung: Was ich von mir selbst kundgebe
  3. Beziehung: Was ich von dir halte und wie wir zueinanderstehen
  4. Appell: Wozu ich das veranlassen möchte
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Metakommunikation:

Sender und Empfänger machen die Art, wie sie miteinander umgehen, zum Gegenstand des Gespräches. Sich über ein nicht gelungenes Gespräch noch einmal Unterhalten und analysieren.

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Themenzentrierte Interaktion

Wichtige drei Faktoren die Gruppeninterkation bestimmen: das Ich (Persönlichkeit), das Wir (die Gruppe), dass Es (das Thema). Diese Faktoren müssen im Gleichgewicht sein damit Kommunikation kann gelingen.

  • Nur einer kann sprechen. Sonst auch Reihenfolge bestimmen
  • Sprich in Ich Form
  • Teile persönliche Gedanken und Ehrfahrungen
  • Übernimm Verantwortung zu dir selbst
  • Sei authentisch und selektiv
  • Unterbrich Gespräch wenn unkonzentriert, verärgert bist
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Psychologie, seit wann?

Seit rund 150 Jahren, also noch nicht so lange

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Merkmale wissenschaftliche Psychologie (5)

-Allgemeingültigkeit: keine einzelfälle sondern soll auf fast alle Menschen zutreffen

-Überprüfbarkeit: ist nachvollziehbar und überprüfbar

-Objektivität:versch. Forschenden sollen vergleichbare Bedinungen zu gleichem Ergebniss kommen

-Systematik: Aussagem werden nach Regeln durch Wissensch. Methoden gewonnen

-Wiederlegbarkeit: Aussage ist so lange richtig bis Falschheit bewiesen

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Theoretische Psychologie (5)

  • Biologische Psych.
  • Allgemeine
  • Differentielle und pers.
  • Entwicklungspsych.
  • Sozialpsych.
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Angewante Psychologie (7)

  • Klinische psych
  • Forschung und Lehre
  • Arbeits und Betriebspsych
  • Markt und Werbepsych
  • Forensische Psych
  • Pädagogische Psych
  • Verkehrspsych
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Sichtweisen/Schulen der wissenschaftlichen Psychologie (5)

  • Tiefenpsychologie
  • Behaviorismus (verhaltenspsych)
  • Humanistische Psych
  • Kognitivismus
  • Biopsychologie
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Die Facial-Feedback-Hypothese

Die Gesichtsmuskeln geben Gehirn Rückmeldung die Intensität des Gefühls verstärkt. Körperhaltung und Gesichtsausdruck beeinflussen emotionales Erleben, auch wen sie künstlich herbeigeführt wurden.

 (Stift zwischen Zähne)

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Was ist Psychologie?

Die Psychologie ist eine Wissenschaft, die Antworten auf alle möglichen Fragen sucht, die uns Menschen betreffen: Wie fühlen wir? Wie denken wir? Wie handeln wir? Sie möchte die Natur psychischer Phänomene verstehen und fragt, wie unser Fühlen, Denken und Handeln, unser Wahrnehmen, Lernen und Erinnern funktionieren. Sie erforscht bspw. Was uns zu Sprache und Fantasie befähigt und wie wir unsere soziale Identität erlangen.
Definition: Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen.
Das Verhalten lässt sich anhand von Handlungen, Mimik, Gestik und sprachliche Äusserungen beobachten und beschreiben.
Das Erleben umfasst alle psychischen Prozesse (Träume, Gefühle, Gedanken, Einstellungen)
 

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Theoretische und angewandte Psychologie

Die theoretische Psychologie untersucht die Grundlagen des Verhaltens und Erlebens. Die angewandte Psychologie beschäftigt sich mit praktischen Anwendungsgebieten.

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Biologische Psychologie

physische Funktionsbereiche die auf Verhalten und Erleben auswirkt Z.B. Neuropsychologie.

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Allgemeine Psychologie

Allgemeingültige Gesetzmässigkeiten in grundlegenden psychischen Funktionsbereichen (z.B. Wahrnehmung, Bewusstsein, Problemlösen, Lernen, Gedächniss, Emotion, Sprache

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Differentielle und Persönlichkeitspsychologie

Beschäftigt sich im Gegensatz dazu mit den individuellen Unterschieden in den oben genannten Bereichen. Intelligenz

Ist wichtige Grundlage für psychologische Diagnostik

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Entwicklungspsychologie

Untersucht die Entwicklung von Empfängnis bis Tod

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Sozialpsychologie

Untersucht die Auswirkung aufs Erleben und Verhalten bei Gegenwart anderer Menschen.

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Klinische Psychologie

Krankenhaus, Praxis, Kliniken) Erstellen Diagnosen und Therapiepläne

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Forschung und Lehre: 

Forschungseinrichtungen, Unis) Wissenschaftsmanagement, Weiterentwicklung

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Arbeits- und Betriebspsychologie

Wirtschaftsunternehmen) Unternehmensberatung, Personalauswahl

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Markt- und Werbepsychologie

(Werbeagenturen) Erforschung der Konsumbedürfnisse, Kaufverhalten

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Forensische Psychologie

 (Gericht, Justizvollzugsanstallt) Ursacherforschung kriminellen Verhalten

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Pädagogische Psychologie: 

(Kinder und Jugendheime, Erziehung) Beratung bei Lern und Leistungsschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeit

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Verkehrspsychologie: 

(Strassenwesen) Sicherheits und Unfallerforschung

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Begriffsdifferenzierung

Psychologie: Ausbildung zum Psychologen an einer Uni, behandeln Menschen mit Drogenproblem, Kinderleistung,
Psychiatrie: Teildisziplin eines Medizinstudiums, behandeln mit Psychopharmka, Schizophrenie, Depressionen
Psychotherapie: Interaktion von Menschen mit psychischem Problem und Therapeuten