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Lernende 37 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 25.07.2021 / 27.07.2021
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Bei der Effektstärkenberechnung in Interventionsstudien gilt: Eine hohe Effektgröße deutet auf einen "klinisch" bedeutsamen Unterschied hin.

 

 
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Die Wirksamkeit der kognitiven Therapie nach Beck ist nur für die Behandlung der Depression nachgewiesen worden.

 

 
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Der Sokratische Dialog kann in non-direktive psychotherapeutische Verfahren eingebettet werden, weil dabei vorübergehend zugelassen wird, dass der Patient ausweicht.

 
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Die große Metanalyse „Psychotherapie im Wandel“ von Grawe und Kollegen (1994) hatte das Ziel, Aussagen über die differenzielle Indikation psychologischer Interventionen zu ermöglichen.

 

 
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Das Verhandlungsmodell zur Begründbarkeit therapeutischer Entscheidungen erlaubt auch Entscheidungen zu treffen, die sich allein aus der Berufs- und Alltagserfahrung des jeweiligen Therapeuten/der jeweiligen Therapeutin ableiten lassen.

 

 

 
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Die Problemanalyse (horizontale und vertikale Verhaltensanalyse) im verhaltenstherapeutischen Ansatz erlaubt konkretes „Verhalten in Situationen“ zu identifizieren, dessen Veränderung als Therapieziel gelten kann. Die Ziele sollten trotz des Grundbedürfnisses nach Selbstwerterhöhung realistisch sein.

 

 
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KVT kann auch eingesetzt werden, wenn Ziele des Patienten/der Patientin unrealistisch sind, da während der Therapie Einsicht wächst, dass kleinere Ziele erstrebenswerter sind.

 

 

 
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In der VT werden interindividuelle Unterschiede in der Verstärkerpräferenz nicht berücksichtigt.

 

 
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