Alle Modelle


J. T.
Diese Lernkarten widmen sich zentralen Konzepten der zwischenmenschlichen Interaktion und professionellen Pflegebeziehung, wobei Hildegard Peplaus Modell der Pflegenden-Patienten-Beziehung ebenso thematisiert wird wie Carl Rogers‘ Grundsätze der klientenzentrierten Gesprächsführung. Der Fokus liegt auf Beziehungsaufbau, aktives Zuhören und Krisenintervention, ergänzt um Phasenmodelle wie die Sterbephasen nach Kübler-Ross oder die Angstphasen nach Peplau. Pflegefachpersonen profitieren von diesen Inhalten, um empatische Kommunikation zu vertiefen, professionelle Haltungen zu reflektieren und in schwierigen Situationen strukturiert zu handeln.
Cartes-fiches
16
Utilisateurs
21
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
07.07.2021 / 17.06.2026

Cartes-fiches

  • Akzeptanz (Respekt, tiefe Achtung vor menschl. Leben, trennen von Mensch & Tat)
  • Kongruenz (Echtheit, Aufrichtigkeit)
  • Empathie (einfühlendes Verstehen)

Basisvariablen n. Carl Rogers

  • soziale Beziehung (haeufigste, Pers des  Lebens)
  • Intime Beziehung (Liebe, Eltern-Kind)
  • Berufliche Beziehung (über berufsrolle definiert)

3 Beziehungsarten n. Carl Rogers

  • Verstaendnis
  • Vertrauen
  • Verlaesslichkeit 
= in Wechselwirkung ergibt Lernen in Verantwortung

Grundpfeiler einer Beziehung n. Carl Rogers

  • Repaeting (Wörtliches Wiederholen)
  • Rephrasing (sinnmaessiges Wiederholen)
  • Paraphrasing (emotionale Inhalte)

Praphrasieren n. Carl Rogers

  • Milde Angst
  • Maessige Angst
  • Schwere Angst
  • Panik

Angstphasen nach Peplau

  • Orientierungsphase
  • Identifikationsphase
  • Nutzungsphase
  • Ablösungsphase

Phasen der Pflegende-Patienten Beziehung n. Peplau

  • Geschlossene Fragen
  • Offene Fragen
  • W-Fragen
  • Suggestiv Fragen (Wunschdenken, geht es ihnen nicht gut?)
  • Doppel Fragen

Fragetechniken

 

  • Rollenbewusstsein 
  • Erwartungen PP nd Pat
  • Erkundende Haltung
  • Aufmerksamkeit
  • Teilnehmendes Beobachten

Merkmale Professionelle Haltung Beziehung PP n. H. Peplau

  • Phase der angepassten und routinierten Reaktion (anw. Vertrauten Problemlösungsstrategien)
  • Phase der Unsicherheit & Überforderung (Coping zeigt kein Erfolg)
  • Phase der Abwehr (Einsatz aller Mittel)
  • Phase der Erschöpfung (Rat und Hilfslosigkeit -> pos oder neg. Verlauf der Krise

Krisenphasen n. Caplan

  • Nicht wahrhaben wollen & Isolierung
  • Aggression 
  • Verhandeln
  • Depressive Phase trauern was sie mit Tod verlieren
  • Akzeptanz nimmt sein Schicksal an williht ein

5 Sterbe und Verlustphasen n. Kübler Ross

  • Signalisieren von desinteresse kein Blickkontakt, abgewandte Körperhaltung
  • Nicht aussprechen lassen
  • Die eigene Geschichte erzaehlen

Fehlerquellen des Zuhörens n. Mujsers

  • Betreuen und Aufmerksamkeit
  • Sorgfaeltige Gespraechsleitung
  • Raum und zeit geben
  • Verdeutlichung der Geschichte
  • Nachfragen und schweigen

Merkmale eines guten Angehörigen Gespraeches n. Bloom

  • Hören: mit sich selber beschaeftigt sein Aufmerksamkeit nicht auf Inhalt
  • Hinhören: aufnehmen was Person sagt ohne Bemühung was Person meint
  • Zuhören: partner hineinversetzen, volle Aufmerksamkeit, gibt aktuell nichts wichtigers als Gegenüber.

 

Hörverhalten von Hildegard Knill

  • Sich in den Partner hineinversetzen
  • Volle Aufmerksamkeit schenken
  • Nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die Zwischentöne achten

Aktives Zuhören Hildegard Knill

B: Beziehung aufbauen 

E: Erfassen der Situation 

L: Linderung der Symptome

L: Leute miteinbeziehen

A: Ansatz zur Problembewaeltigung

 

Bella Kriseninterventionsskonzept

  1. Physiolog. Grundbedürfnisse
  2. Schutz und Sicherheit
  3. Gruppenzugehörigkeit
  4. Anerkennung
  5. Selbsverwirklichung: (Das Leben in Freiheit selbst gestalten zu können)

Bedürfnispyramide n. Maslow

Étudier