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M. H.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über Marketinggrundlagen für die Berufslehre. Sie behandeln Themen wie Marktanalyse, Marktziele, Marketingmix und Produktziele, wobei Begriffe wie Marktvolumen, Marktpotenzial und Zielgruppe zentral sind. Die Karteikarten eignen sich für angehende Marketingfachleute, die lernen möchten, wie man Märkte segmentiert, Kundenbedürfnisse ermittelt und effektive Marketingstrategien entwickelt.
Cartes-fiches
7
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
08.05.2021 / 05.03.2023

Cartes-fiches

Marktforschung

Primärforschung

-- Informationen werden direkt bei den Zielgruppen erhoben

- Befragung

-> mündlich, telefonisch, schriftlich

 

- Beobachtung

-> Feld, Labor

 

- Markttest

-> Labortest, Test

 

Sekundärforschung

-- Informationen aus bereits bestandenen Daten

- interne Quelle

-> Kundendatenbank

 

- externe Quelle

-> Zeitung

Produktziele

Art & Qualität des Produktes

Sortimentsgestaltung

- Breit = Viele Produktegruppen // schmal: wenig Produktegruppen

- tief: viele Ausführungen // flach: wenig Ausführungen (z.B. Cervelat, Bratwurst, Grillschnecke)

 

Produktionemenge

- Produktionsvolumen pro Stück

Marketingmix

Die Marketinginstrumente werden so genutzt, damit möglichst viele Leistungen verkauft werden können. Die passende Kombination heisst markteingmix.

 

Product

- Marke

-> Markenprodukt, gleiches Erscheinungsbild

-> Eigenmarken, Marke des Grossverteilers wie z.B Migros M Budget

-> No Name, einfach günstig

- Design mit Logo

- Verpackung, möglichst wenig Abfall

- Kundendienst, Hotline, Service

- Garantie

 

Grundnutzen & Zusatznutzen

1. Basis, Funktion, Lebensdauer, Haltbarkeit

2. Erwartungsfeld, Marke, Verpackung, Montage

 

Lebenszyklus

1. Einführung

2. Wachstum

3. Reife

4. Sättigung

5. Degeneration

 

Place (Wo wird das Produkt verkauft, Wer, Was, Wo sind unsere Kunden)

- Maschinen -> Beratung notwendig // Konsumgut -> grosses Vertriebsnetz

- Lager

- direkter Absatzweg Produzent -> Konsument

Vorteile: Tieferer Verkaufspreis, keine Marge, Direkter Kontakt bzw. Feedback, Kontrolle

Nachteile: Mehr Personal, Zeitaufwändig

- indirekter Absatzweg Produzent -> Grossist -> Detailhandel -> Konsument

Vorteile: weniger Zeitaufwand, Überschaubare Anzahl Abnehmer, kein Kapitalbedarf für Verbtrieb

-> Funktionen Detailhandel: Beschaffung, Sortiment, Lager, Beratung

 

Price

- Rabatt

- hohes, mittleres, tiefes Preissegment

- hängt ab je nach Kundennutzen / Marktsituation z.B Oligopol / Monopol

-> Konkurrenz / Kunden / Kosten

 

Promotion

- Informationen des Produktes / Unternehmen für die Öffentlichkeit

-> Public Relation: allgemeine Infos über Unternehmen, soll Vertrauen geschaffen werden, Öffentlichkeit

-> Werbung: Infos über das Produkt, Existenzinfo, Preis/ DL, an potentielle Kunden,soll Kaufentscheid auslösen

-> Verkaufsförderung / Sales Promotion: der Verkauf soll gefördert werden durch: Wettbewerbsteilnahme, Gutscheine, Broschüren

-> Persönlicher Verkauf: Ziel ist der Verkaufsabschluss aber auch Infos über den Kunden zu erhalten

AIDA Formel

Attention: Aufmerksamkeit erreichen

Interest: Interesse wecken

Desire: Kaufwunsch auslösen

Action: Kaufen

Marktziele
 

1.  Bedürfnisse der Zielgruppen durch Marktforschung = Welche Ziele sollen befriedigt werden -> Marktanalyse

 

2. Marktsegment bzw. Zielgruppen

- geografische Segmentierung -> Kanton, Staat, Sprache, Klima

- Demografische Segmentierung -> Nach Person, Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf

- Sozialpsychologische Segmentierung ->Nach Persönlichkeit, Temperament, offen, Lebensstil

- Verhaltensbezogene Segmentierung -> allgemein / produktbezogenes Verhalten

 

3. Marktstellung -> wie hoch ist der Marktanteil?

Marktpotenzial -> maximale Aufnahmefähigkeit am Markt vorausgesetzt alle Käufer haben das erforderliche Einkommen

Marktvolumen -> IST / SOLL Umsatz von alles Unternehmen in diesem Markt

Marktanteil -> realisierte Umsartz des Marktvolumens // Unternehmensumsatz / Marktvolumen x 100

Marktsättigung -> Wv vom Marktpotenzial wird momentan ausgeschöpft?

-> Sättigungsgrad: Marktvolumen / Marktpotenzial x 100 

--> Wenn Marktvolumen gleich gross wie Marktpotenzial ist, spricht man von einem gesättigten Markt -> dann kann der Umsatz nur durch Kosten der Konkurrenz gesteigert werden

-> sonst durch Anspruch auf neue Käuferschichten

Marktanalyse

Beobachtung des Marktes und Sammlung von Marktinfomationen, damit das eigene Unternehmen bestmöglich positioniert werden kann.

1. Markterkundung

2. Marktforschung

a) Primärforschung

b) Sekundärforschung

Handelsketten

einstufige Handelsketten

- Produzent - Detailhändler - Endverbraucher

Étudier