Marketing
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Flashcards
Marktforschung
Primärforschung
-- Informationen werden direkt bei den Zielgruppen erhoben
- Befragung
-> mündlich, telefonisch, schriftlich
- Beobachtung
-> Feld, Labor
- Markttest
-> Labortest, Test
Sekundärforschung
-- Informationen aus bereits bestandenen Daten
- interne Quelle
-> Kundendatenbank
- externe Quelle
-> Zeitung
Produktziele
Art & Qualität des Produktes
Sortimentsgestaltung
- Breit = Viele Produktegruppen // schmal: wenig Produktegruppen
- tief: viele Ausführungen // flach: wenig Ausführungen (z.B. Cervelat, Bratwurst, Grillschnecke)
Produktionemenge
- Produktionsvolumen pro Stück
Die Marketinginstrumente werden so genutzt, damit möglichst viele Leistungen verkauft werden können. Die passende Kombination heisst markteingmix.
Product
- Marke
-> Markenprodukt, gleiches Erscheinungsbild
-> Eigenmarken, Marke des Grossverteilers wie z.B Migros M Budget
-> No Name, einfach günstig
- Design mit Logo
- Verpackung, möglichst wenig Abfall
- Kundendienst, Hotline, Service
- Garantie
Grundnutzen & Zusatznutzen
1. Basis, Funktion, Lebensdauer, Haltbarkeit
2. Erwartungsfeld, Marke, Verpackung, Montage
Lebenszyklus
1. Einführung
2. Wachstum
3. Reife
4. Sättigung
5. Degeneration
Place (Wo wird das Produkt verkauft, Wer, Was, Wo sind unsere Kunden)
- Maschinen -> Beratung notwendig // Konsumgut -> grosses Vertriebsnetz
- Lager
- direkter Absatzweg Produzent -> Konsument
Vorteile: Tieferer Verkaufspreis, keine Marge, Direkter Kontakt bzw. Feedback, Kontrolle
Nachteile: Mehr Personal, Zeitaufwändig
- indirekter Absatzweg Produzent -> Grossist -> Detailhandel -> Konsument
Vorteile: weniger Zeitaufwand, Überschaubare Anzahl Abnehmer, kein Kapitalbedarf für Verbtrieb
-> Funktionen Detailhandel: Beschaffung, Sortiment, Lager, Beratung
Price
- Rabatt
- hohes, mittleres, tiefes Preissegment
- hängt ab je nach Kundennutzen / Marktsituation z.B Oligopol / Monopol
-> Konkurrenz / Kunden / Kosten
Promotion
- Informationen des Produktes / Unternehmen für die Öffentlichkeit
-> Public Relation: allgemeine Infos über Unternehmen, soll Vertrauen geschaffen werden, Öffentlichkeit
-> Werbung: Infos über das Produkt, Existenzinfo, Preis/ DL, an potentielle Kunden,soll Kaufentscheid auslösen
-> Verkaufsförderung / Sales Promotion: der Verkauf soll gefördert werden durch: Wettbewerbsteilnahme, Gutscheine, Broschüren
-> Persönlicher Verkauf: Ziel ist der Verkaufsabschluss aber auch Infos über den Kunden zu erhalten
AIDA Formel
Attention: Aufmerksamkeit erreichen
Interest: Interesse wecken
Desire: Kaufwunsch auslösen
Action: Kaufen
Marktziele
1. Bedürfnisse der Zielgruppen durch Marktforschung = Welche Ziele sollen befriedigt werden -> Marktanalyse
2. Marktsegment bzw. Zielgruppen
- geografische Segmentierung -> Kanton, Staat, Sprache, Klima
- Demografische Segmentierung -> Nach Person, Alter, Geschlecht, Einkommen, Beruf
- Sozialpsychologische Segmentierung ->Nach Persönlichkeit, Temperament, offen, Lebensstil
- Verhaltensbezogene Segmentierung -> allgemein / produktbezogenes Verhalten
3. Marktstellung -> wie hoch ist der Marktanteil?
Marktpotenzial -> maximale Aufnahmefähigkeit am Markt vorausgesetzt alle Käufer haben das erforderliche Einkommen
Marktvolumen -> IST / SOLL Umsatz von alles Unternehmen in diesem Markt
Marktanteil -> realisierte Umsartz des Marktvolumens // Unternehmensumsatz / Marktvolumen x 100
Marktsättigung -> Wv vom Marktpotenzial wird momentan ausgeschöpft?
-> Sättigungsgrad: Marktvolumen / Marktpotenzial x 100
--> Wenn Marktvolumen gleich gross wie Marktpotenzial ist, spricht man von einem gesättigten Markt -> dann kann der Umsatz nur durch Kosten der Konkurrenz gesteigert werden
-> sonst durch Anspruch auf neue Käuferschichten
Marktanalyse
Beobachtung des Marktes und Sammlung von Marktinfomationen, damit das eigene Unternehmen bestmöglich positioniert werden kann.
1. Markterkundung
2. Marktforschung
a) Primärforschung
b) Sekundärforschung
Handelsketten
einstufige Handelsketten
- Produzent - Detailhändler - Endverbraucher