Lernkarten

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Lernende 1 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 22.02.2021 / 22.02.2021
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0 Exakte Antworten 2 Text Antworten 24 Multiple Choice Antworten
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Was stimmt hinsichtlich des Deklarativen und Prozeduralen Gedächtnisses?

Das Deklarative G. wird aus den Untersystemen des Episodischen und Semantischen G. gebildet

Im semantischen G. werden Informationen gemeinsam mit ihrem Zeitpunkt und Ort des Erwerbs gespeichert

Im semantischen G. werden allgemeine, konzeptuelle Fakten und Wissen gespeichert

Das semantische G. kann als Vorstufe des episodischen G. aufgefasst werden

Das Deklarative G. als Vorstufe des prozeduralen G.

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Welches sind Funktionen des semantischen Wissens?

Ordnung und Interpretation von Infos

Kommunikation

nachhaltiges Lernen

Sinnzusammenhänge herstellen

Denken, Urteilen und Entscheiden

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Was zeichnet Schemata und Skripts aus?

Schemata repräsentieren allgemeine, typische Fakten

Schemata können hierarchisch aufgebraut sein

Schemata sind Merkmalsrepräsentationen in Form von lockeren Zuschreibungen

Skripts beschreiben typische „Verhaltensdrehbücher“ wie beispielsweise einen Arztbesuch

Skripte und Schemata strukturieren Verstehens- und Erinnerungsleistungen

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Welche Antwort zum „Lernen als Informationsverarbeitung“ stimmt?

Der Erwerb, die Speicherung und die Modifikation von Handlungsabläufen wird im Langzeitgedächtnis gespeichert

atives Wissen beschäftigt sich mit der Frage nach dem Wie?

Umstrukturierung von Wissen ist Teil des prozeduralen Wissens

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Was trifft auf das Mehrspeichermodell von Atkinson und Shiffrin zu?

der sensorische Speicher speichert kleine Informationsmengen für lange Zeit

das Kurzzeitgedächtnis weist eine Kapazität von 9+/- 2 auf

In den Kurzzeitspeicher geraten über selektive Aufmerksamkeitsprozesse nur geringe Mengen an Informationen

Das Langzeitgedächtnis ist die Zentrale Verarbeitungsinstanz

Im Kurzzeitgedächtnis werden neue Informationen im besten Fall mit alten verknüpft

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Die Phonologische Schleife zeichnet sich wodurch aus?

eingeschränkte Kapazität

enthält die Subeinheiten „phonologische Kodierung“ und „innerer Schreiber“

der Effekt der phonologischen Ähnlichkeit zeichnet sich dadurch aus, dass man sich Wörter besser merken kann, wenn sie eine unähnliche Phonologie und eine unterschiedliche Bedeutung aufweisen

bei visueller Präsentation von Wörtern tritt der Wortlängeneffekt auf

Vokabel- und Lesenlernen beanspruchen die Phonologische Schleife

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Welche Aussagen stimmen?

Craik und Lockhard gehen im Gegensatz zu Atkinson und Shiffrin davon aus, dass die Verarbeitungsprozesse entscheidend für die spätere Erinnerung sind

Es gibt drei Arten von Verarbeitungsebenen

Elaboriertes Wiederholen stützt sich auf eine semantische vorwissensgestützte Interpretation

Die Erinnerungsleistung ist am höchsten wenn eine gleichzeitige visuelle und akustische Verarbeitung angeregt wird

Elaboriertes Wissen kann besser ins KZG integriert werden als reines Wiederholen

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Zu wünschenswerten Erschwernissen …

zählen verteiltes Lernen, Testungseffekte, Kontroverser Kohärenzeffekt und Geschachteltes Üben

zählt man Bedingungen, die das Lernen zwar erschweren, aber gleichzeitig verstehens- und behaltensrelevante Prozesse fördern

passt die Aussage, dass massiertes Lernen gegenüber verteiltem Lernen kurzfristig von Vorteil sein kann

kann der Testungseffekt gezählt werden, dieser betont das Feedback, den passiven Abruf und die Verarbeitung der kognitiven Einschätzung hinsichtlich des eigenen Lernfortschritts

zählt auch die Kohärenz, welche erhöht werden kann, indem Erklärungen von Fachbegriffen ausgespart werden, aber kohärenzstifte Informationen hinzugefügt werden