Baukunde// Bautechnik

VertragsabwicklungenTragende nicht tragende wändeDeckenaufbau

VertragsabwicklungenTragende nicht tragende wändeDeckenaufbau


A. A.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Baukunde und Bautechnik auf Berufslehre-Niveau. Sie decken Themen wie Flachdächer, Beton, Stahl, Brandschutz, Wände und Decken ab, sowie die verschiedenen Bauarten wie Skelettbau, Schottenbau und Massivbau. Die Karteikarten erklären auch die verschiedenen Vorschriften und Gesetze auf kommunaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene, sowie die Anforderungen an verschiedene Bauteile und deren Aufbau. Diese Lernkarten sind ideal für angehende Bauprofis, die ein solides Verständnis der Bauvorschriften und -techniken benötigen.
Cartes-fiches
29
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
14.12.2020 / 01.07.2025

Cartes-fiches

Wer ist verantwortlich für die Entsorgung von Bauabfällen

Der Bauherr

Ständige Einwirkgungen nach SIA 181

- Auflasten

-Erddruck

-Vorspannung

Woher stammt der Ausdruck Schottenbau?

Vom Schiffsbau

3 Ebenen des Schweizerischem Gesetz

-Eidgenössische Vorschriften

-Kantonale Vorschriften

-Kommunale Vorschriften

Eidgenössische Vorschriften

-Raumplanungsgesetz

-Umweltschutzrecht

-Gewässerschutzrecht

Kantonale Vorschriften

-Baugesetz

-Planungs und Bau gesetz

-Feuerpolizeiliche Vorschriften

Komunale Vorschriften

-Bauordnung

-Bauzonenplan

Massivbau

-Bestehen ausslieslich aus vertikalen Wänden

-Wände sollten aus statischen gründen übereinander liegen

Schottenbau

Die zueinander parallelen Tragwände schotten die Räume seitlich ab

Skelettbau

-Ein oder Mehrgeschossige leicht wirkende Bauteile

-Die Stützen werden in mehr oder weniger regelmässigen Rastern übereinander angeordnet

Schmutzwassertypen

Häusliches Abwasser  WAS-H

Verschmutztes Regenwasser WAS-R

Industrielles Abwasser WAS-I

Kühlwasser aus Kreislauf WAS-K

 

Reinwassertypen

Regenwasser WAS-R

Kühlwasser Durchlauf WAS-K

Sickerwasser WAR-S

Brunnenwasser WAR-B

Quell und Grundwasser WAR-G

Anforderungen an eine Wand

-Tragfähigkeit

-Abtragen von Lasten

-Schalldämmung

-Brandschutz

Tragende Wände

-Aussenwand

-Wohnungstrennwand

-Treppenhauswand

-Decke

Nicht tragende Wände

-Innenwand

-Installationswand

Aufgaben einer Brandmauer

Zu erstellen aus: Bewehrtem Beton, Mauerwerk aus Backstein, Kalksandstein oder Betonstein

 

Es dämmt Feuer und Wärme

Unterschied Plandarstellung vom Architekt und Ingenieur

Ingeneuer schaut von unten

Architekt schaut von oben

Anforderung an eine Decke

-Vertikale Einwirkungen

-Eigenlast, Auflasten

-Nutzlast

-Brandschutz

-Schallschutz

4 Grundregeln von Einlagen gemäss SIA

-Keine Leitung mit Querschnitt grösser als 1/7tel der Deckenstärke

-Bei grossen einlagen mindestabstand des dreifachen Leitungsdurchmesser

-Leitungsdurchmesser max. Hälfte der Deckenstärke

Beanspruchung Flachdach Aussen

-Sonne, Regen, Schnee, Eis

-Wind, Wasser

-Brandschutz

-Bewuchs, Bepflanzung

Beanspruchung Flachdach Innen

-Wärme

-Luftfeuchtigkeit

-Klimatisiert

-Schallschutz

-Brandschutz

12 Schichten Flachdach

  1. Nutzschicht
  2. Schutzschicht
  3. Schutzlage
  4. Abdichtung
  5. Wärmedämmschicht
  6. Gefällsschicht
  7. Ausgleichsschicht
  8. Auf-Abordnung
  9. Drainageschicht
  10. Gleitlage

Wann soll eine Trennlage eingebaut werden?

Bei unverträglichkeit zweier Materialien

Aufbau Warmdach

  1. Nutzschicht
  2. Schutzschicht
  3. Trennflies
  4. Abdichtung
  5. Wärmedämmschicht
  6. Dampfbremse
  7. Ausgleichsschicht
  8. Tragkonstruktion aus Beton oder Stahl

Aufbau Umkehrdach

  1. Nutzschicht
  2. Schutzschicht
  3. Dachfliess
  4. Wärmedämmung
  5. Abdichtung
  6. Ausgleichs- Gefällsschicht
  7. Tragkonstruktion aus Beton, Holz oder Stahl

Wie viel gefälle sollte ein Flachdach gemäss SIA haben?

1.5%

Unterschied extensiv und intensiv begrüntem Dach

Das Intensiv begrünte dach hat eine Schutzschicht üer der Abdichtung

Mögliche Abdichtungssysteme für Flachdächer

-Polynerbitumen Dichtungsband

-Kunststoffdichtungsband

-Elastomer Dichtungsband

Aufgabe einer Dampfbremse

-Schützt den Dämmstoff im Gebäude vor Feuchtigkeit

-Verhindert dass Wasserdampf in ie Dämmung gelangt

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