Thema 9 Knochen
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Flashcards
Knochen
Funktionen, : Die Knochen schützen auch unsere inneren Organe: so beispielsweise die Schädelknochen das Gehirn, der Brustkorb mit den Rippen das Herz und die Lunge. Außerdem werden im roten Knochenmark die roten und die weißen Blutkörperchen sowie die Blutplättchen gebildet
Röhrenknochen,:
Proximale Epiphyse
Metaphyse
Diaphyse
Metaphyse
Distale Epiphyse
Knochenzellarten : Die Osteoblasten sind für den Aufbau der Knochengrundsubstanz zuständig.
Osteoklasten, sie entwickeln sich im Knochenmark. Sie können Knochen wieder auflösen, was in Umbauphasen wie im Wachstum oder nach Knochenbrüchen wichtig ist
Arthrosen und spezielle Bezeichnungen
Koxarthrose Arthrose im Hüftgelenk
Gonarthrose Arthrose im Kniegelenk
Omaarthrose Artrhose im Schultergelenk
Def.: Arthrose, primäre und sekundäre Arthrose
Primäre Arthrose ist Idiopatisch entsteht aufgrund minderwertigem Knorpelgewebes, die Ursache ist unbekannt.
Sekundäre Arthrose: entsteht aufgrund einer vorangegangenen Erkrankung und/oder durch eine Über- oder Fehlbelastung des Gelenks.
Physikalische Maßnahmen bei Arthrose
Massagen
Physiotherapie
Kälte-Wärme Kompressen je nach Bedarf
Medikamente bei Arthrose
NSAR, Gel und Magenschutz,
Operative Therapien bei Arthrose
Gelenkersatz, wie Hüftgelenk und Kniegelenk
Leitsymptome Arthrose
Zu beginn Morgensteifigkeit und Belastungsschmerzen (länger als 30 Min)
Muskelverspannungen
Gelenkschwellungen
Bewegungseinschränkungen
Deformationen
Def. Kontraktur
Verkürzung der Sehnen und Bänder aufgrund von verminderter Bewegung- bzw. schmerzhaft eingeschränkter Bewegunsmöglichkeit.
Einteilungen Kontraktur
Beugekontraktur, eine Verkürzung der Sehnen, Bänder und Muskeln an der Gelenkinnenseite
Streckkontraktur, eine Verkürzung der Sehnen, Bänder und Muskeln an der Gelenkaußenseite.
Spitzfußkontraktur: vor allem bei immobilen Patienten, der Fuß ist ausgestreckt und kann nicht wieder herangezogen werden.
Abduktionskontraktur, das Gelenk bzw. die Extremität ist abgespreizt und kann nicht wieder heran gezogen werden.
Adduktionskontraktur, das Gelenk bzw. die Extremität ist an den Körper gepresst und kann nicht abgespreizt werden
Risikofaktoren für eine Kontraktur
Immobilität
Bewegungsmangel bei Bettlägerigkeit oder eingeschränkter Mobilität
Dementielle Ablauf Prozesse
Lange Ruhestellung eines Gelenks
Medikamente, z.B. Neuroleptika
Gelenkarten
Kugelgelenk
Eigelenk:
Sattelgelenk:
Scharniergelenk,
Radgelenk,
Zapfengelenk,
Symptome der rheumatoiden Arthritis:
bei Beginn,
Morgensteifigkeit, Schwellungen und rasche Ermüdbarkeit
b) nach Wochen und Monaten,
Ruheschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Druckempfindlichkeit
c) Endstadium,
Deformationen und Kontrakturen, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündungen
d) Befall der inneren Organe
Lunge
Herz
Augen
Rheumatoide Arthritis: pflegerische Maßnahmen nach AEBDL`s
Sich bewegen können: Mobilität fördern, Physiotherapie
Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten zu Können
Ruhen Schlafen und sich entspannen können
Sich Pflegen können
Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen
Def. Schmerz (WHO)
Ist ein unangenehmes Sinnes und Gefühlserlebnis das mit aktueller oder potentieller Gewebe Schädigung verknüpft ist oder mit den Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben werden kann.
Schmerzarten
Der somatische Schmerz
Der viszerale Schmerz,
Akute Schmerzen
Chronische Schmerzen
Fragestellung Schmerzanamnese
Schmerzintensität,
Schmerzqualität,
Schmerzzeitverlauf,
Schmerzlokalisation,
Schmerzauslösende Faktoren,
Schmerzlindernde Faktoren
Schmerzskalen
Verbale Rating Skala
Visuelle analog Skala
Smiley-Skala
Schmerztagebuch
Schmerztherapie
Medikamentöse Schmerztherapie
Nicht Medikamentöse Schmerztherapie
Chron. Schmerz: Stufenschema WHO
Stufe 1
Nicht-Opioidanalgetika,
Stufe 2
Niederpotente Opioidanalgetika + Nicht-Opioidanalgetika
Stufe 3
Hochpotente Opioidanalgetika + Nicht-Opioidanalgetika
Medikamente: Ko-Analgetika, Adjuvantien
Adjuvantien: sind Arzneistoffe, die die Nebenwirkungen der Schmerzmittel lindern, z.B. −Laxanzien, z.B: Movicol®,
Co-Analgetika: Sind Arzneistoffe, die die Schmerztherapieunterstützen, indem sie wie beispielsweise die Antidepressiva die Schmerzwahrnehmung beeinflussen-Antidepressiva, z.B. Amitryptilin ,Nortriptylin,
Co-Analgetika können auf jeder Stufe des WHO-Stufenplanes gegeben werden.
Total-Pain-Konzept nach Cicely Saunders
Cicely Saunders hat in den 60iger Jahren das Konzept des völligen Schmerzes oder Leids definiert, das sogenannte Total Pain Konzept. Inhaltlich beschreibt dieses Konzept die vier verschiedenen Ebenen oder Qualitäten von Leid (Schmerz): körperlich, seelisch, sozial und spirituell.