Mündlich


C. R.
Diese Lernkarten befassen sich mit dem Thema Knochen und Schmerzen im medizinischen Kontext. Sie decken verschiedene Aspekte wie Schmerzarten, Schmerztherapie, Arthrose, Kontrakturen und Gelenkarten ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Fachkräfte, die sich mit Schmerzbewältigung, Gelenkerkrankungen und orthopädischen Maßnahmen auseinandersetzen.
Karten
20
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
23.10.2020 / 12.02.2021

Lernkarten

Knochen

Funktionen, : Die Knochen schützen auch unsere inneren Organe: so beispielsweise die Schädelknochen das Gehirn, der Brustkorb mit den Rippen das Herz und die Lunge. Außerdem werden im roten Knochenmark die roten und die weißen Blutkörperchen sowie die Blutplättchen gebildet

  • Röhrenknochen,:

  • Proximale Epiphyse

  • Metaphyse

  • Diaphyse

  • Metaphyse

  • Distale Epiphyse

 

Knochenzellarten : Die Osteoblasten sind für den Aufbau der Knochengrundsubstanz zuständig.

Osteoklasten, sie entwickeln sich im Knochenmark. Sie können Knochen wieder auflösen, was in Umbauphasen wie im Wachstum oder nach Knochenbrüchen  wichtig ist

Arthrosen und spezielle Bezeichnungen

Koxarthrose Arthrose im Hüftgelenk

Gonarthrose Arthrose im Kniegelenk

Omaarthrose Artrhose im Schultergelenk

Def.: Arthrose, primäre und sekundäre Arthrose

Primäre Arthrose ist Idiopatisch entsteht aufgrund minderwertigem Knorpelgewebes, die Ursache ist unbekannt.

Sekundäre Arthrose: entsteht aufgrund einer vorangegangenen Erkrankung und/oder durch eine Über- oder Fehlbelastung des Gelenks.

Physikalische Maßnahmen bei Arthrose

Massagen

Physiotherapie

Kälte-Wärme Kompressen je nach Bedarf

Medikamente bei Arthrose

NSAR, Gel und Magenschutz,

 

Operative Therapien bei Arthrose

Gelenkersatz, wie Hüftgelenk und Kniegelenk

Leitsymptome Arthrose

Zu beginn Morgensteifigkeit und Belastungsschmerzen (länger als 30 Min)

Muskelverspannungen

Gelenkschwellungen

Bewegungseinschränkungen

Deformationen

Def. Kontraktur

Verkürzung der Sehnen und Bänder aufgrund von verminderter Bewegung- bzw. schmerzhaft eingeschränkter Bewegunsmöglichkeit.

Einteilungen Kontraktur

Beugekontraktur, eine Verkürzung der Sehnen, Bänder und Muskeln an der Gelenkinnenseite

Streckkontraktur, eine Verkürzung der Sehnen, Bänder und Muskeln an der Gelenkaußenseite.

Spitzfußkontraktur: vor allem bei immobilen Patienten,  der Fuß ist ausgestreckt und kann nicht wieder herangezogen werden.

Abduktionskontraktur, das Gelenk bzw. die Extremität ist abgespreizt und kann nicht wieder heran gezogen werden.

Adduktionskontraktur, das Gelenk bzw. die Extremität ist an den Körper gepresst und kann nicht abgespreizt werden

Risikofaktoren für eine Kontraktur

Immobilität

Bewegungsmangel bei Bettlägerigkeit oder eingeschränkter Mobilität

Dementielle Ablauf Prozesse

Lange Ruhestellung eines Gelenks

Medikamente, z.B. Neuroleptika

Gelenkarten

Kugelgelenk

Eigelenk:

Sattelgelenk:

Scharniergelenk,

Radgelenk,

Zapfengelenk,

Symptome der rheumatoiden Arthritis:

bei Beginn,

Morgensteifigkeit, Schwellungen und rasche Ermüdbarkeit

b) nach Wochen und Monaten,

Ruheschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Druckempfindlichkeit

c) Endstadium,

Deformationen und Kontrakturen, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündungen

d) Befall der inneren Organe

Lunge

Herz

Augen

Rheumatoide Arthritis: pflegerische Maßnahmen nach AEBDL`s

Sich bewegen können: Mobilität fördern, Physiotherapie

Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten zu Können

Ruhen Schlafen und sich entspannen können

Sich Pflegen können

Für eine sichere und fördernde Umgebung sorgen

Def. Schmerz (WHO)

Ist ein unangenehmes Sinnes und Gefühlserlebnis das mit aktueller oder potentieller Gewebe Schädigung verknüpft ist oder mit den Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben werden kann.

Schmerzarten

Der somatische Schmerz

Der viszerale Schmerz,

Akute Schmerzen

Chronische Schmerzen

Fragestellung Schmerzanamnese

Schmerzintensität,

Schmerzqualität,

Schmerzzeitverlauf,

Schmerzlokalisation,

Schmerzauslösende Faktoren,

Schmerzlindernde Faktoren

Schmerzskalen

Verbale Rating Skala

Visuelle analog Skala

Smiley-Skala

Schmerztagebuch

Schmerztherapie

Medikamentöse Schmerztherapie

Nicht Medikamentöse Schmerztherapie

Chron. Schmerz: Stufenschema WHO

Stufe 1

Nicht-Opioidanalgetika, 

 Stufe 2

Niederpotente Opioidanalgetika + Nicht-Opioidanalgetika

 Stufe 3

Hochpotente Opioidanalgetika + Nicht-Opioidanalgetika

Medikamente: Ko-Analgetika, Adjuvantien

Adjuvantien: sind Arzneistoffe, die die Nebenwirkungen der Schmerzmittel lindern, z.B. −Laxanzien, z.B: Movicol®, 

Co-Analgetika: Sind Arzneistoffe, die die Schmerztherapieunterstützen, indem sie wie beispielsweise die Antidepressiva die Schmerzwahrnehmung beeinflussen-Antidepressiva, z.B. Amitryptilin ,Nortriptylin, 

Co-Analgetika können auf jeder Stufe des WHO-Stufenplanes gegeben werden. 

Total-Pain-Konzept nach Cicely Saunders

Cicely Saunders hat in den 60iger Jahren das Konzept des völligen Schmerzes oder Leids definiert, das sogenannte Total Pain Konzept. Inhaltlich beschreibt dieses Konzept die vier verschiedenen Ebenen oder Qualitäten von Leid (Schmerz): körperlich, seelisch, sozial und spirituell.

 

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