Mündlich
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Cartes-fiches
Autonomes und somatisches Nervensystem
Somatisches NS: Steuert die Bewegung und Reflektoren raektionen
Autonomes NS: Steuer unbewust die tätigkeit von Organe wie Atmung, Herzschlag, Verdauung und Stoffwechsel
ZNS: Bewusstsein
psyche
Seele
Geist
Affektive Störungen
Affektive störung: bezeichnet eine gruppe von psychische störungen bei denen es über einen längeren zeitraum zu einer abweichung von stimmung und antrieb gegenüber einem normalbereich kommt.
Vulnerabilitäts-Stress-Modell
Das Vulnerabilitäts-Stress-Modell wird in der klinischen Psychologie eingesetzt, um die Verletzlichkeit eines Menschen zu beschreiben.
Komplikationen Depression
Suizid
Isolation aus der gesellschaft/ familie/freunde
Therapie Depression
Medikamentös (antidepressiva) Psychottherapie
(verhaltenstherapie)
Selbsthilfegruppen
Sport/ bewegung
Lichthherapie bei winterdepressionen
Vigilanzveränderungen
Benommenheit: leichteste form der vigilanzstörung.
Somnolenz: Abnahme Schläfrigkeit, deutliche psychomotorische
verlangsamung weckbar Sopor: Ausgeprägte vigilanzstörung. Nur
stärkere reize lösen nach reaktionen aus z.b.
Schmerz. Nur für kurze zeit weckbar.
Koma stärkste form. Bewusstlosigkeit. Nicht weckbar.
Schlafbeobachtung
Schlafretuale
Einschlafpfhase
Schlafdauer/ Schlafqualität
Schlafstörungen: exogen und endogen
Exogen: Schlechte Schlafverhältnisse, Licht, Geräusche, Drogen, Alkohol
Endogen: Stress, Erkrankungen, Schmerzen
Definition: Alzheimer und Demenz
Demenz: Demenz ist der Verlust von kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Ursache ist der fortschreitende Abbau von Hirngewebe.
Alzheimer: Bei einer Demenz von Alzheimer-Typ ( Morbus Alzheimer ) geht Nervengewebe in der Hirnrinde verloren. Die genaue Ursache ist nicht bekannt. Wahrscheinlich sind mehrere Gene und Umweltfaktoren beteiligt.
Primäre und sekundäre Demenzformen
Primäre:
Vaskuläre Demenz
Alzheimer Demenz
Frontotemporale Demenz
Lewy-Körperchen Demenz
Sekundäre:
Wird durch Gifte, Tumore, Medikamente, Alkohol, Stoffwechselveränderung verursacht
Demenz und Delir
Delir: beginnt plötzlich ist akut, dauert stunden oder tage die folgen bleiben langfristig oder dauerhaft, der verlauf ist rückbildungsfähig
Demenz: beginnt schleichend und ist chronisch, dauert Jahre, der verlauf ist fortschreitend
Symptome Alzheimer-Demenz
Merkfähigkeitsstörungen
Wortfindungsstörung
Verhaltensauffälligen
Körperliche Symptome: Inkontinenz, Gang oder Schluckstörungen
Mini-Mental-Status-Test, Uhrentest
Umfasst 11 zu zeitlicher/örtlicher Orientierung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Kurzzeitgedächtnis
Uhrentest: Bew. Soll eine Uhr auf Zeichnen mit Ziffern, die gelingt ihm nicht.
Was ist ganzheitliche Pflege
Die Pflege von Körper, Seele und Geist
Biografie-Arbeit und Lebensbereiche
Biographiearbeit: Spürt Lebensgeschichte und Lebenserfahrungen nach und ist ein gerontologisches Instrument, das den Zugang und das Verständnis gegenüber dem alten Menschen ermöglicht.
Validation
- Sicherheit
- Ein Gefühl des akzeptiert Werdens
- Personelle Identität
Energieliefernd und nicht Energieliefernd Lebensmittel
Energieliefern:
Eiweiß
Fett
Kohlenhydrate
Nicht Energieliefernde:
Vitamine
Mineralstoffe z.b. Calcium
Ballaststoffe
10 Regeln der deutschen Gesellschaft für Ernährung
Lebensmittel Vielfalt genießen
Reichlich Getreideprodukte/ Kartoffeln
Gemüse und Obst – „Nimm 5 am Tag“
Milch und Milchprodukte täglich, Fisch ein- bis zweimal in der Woche
Fleisch, Wurstwaren so wie Eier in Maßen
Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
Zucker und Salz in Maßen
Reichlich Flüssigkeiten
Schonend zubereiten
sich zeit nehmen und genießen
Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben.
Essverhalten im Alter
Wird weniger gegessen
Geschmack Verlust
Essen mehr Süß
Folgen Adipositas
Kreislauf Erkrankungen
Bewegungsapparat Erkrankungen
Lungen Erkrankungen
Depression
Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Zufuhr in der Pflege
Genügend Essen und Trinken, keine Mangelernährung, kein Mangel An Vitamine und Mineralien da dies folgen für die Gesundheit hat.
Verbesserung der Nahrungsaufnahme eines alten Menschen
Unruhe vermeiden
Lieblingsessen auswählen
Weiche oder passierte kost
Kein zeit druck
Kleine Portionen
Rituale zulassen
Obstipation: allgemein
Obstipation ist eine akute oder chronische Verstopfung des Darms. Weniger als 2 Stuhlentleerung in der Woche.
Symptome: zu hohe Konsistenz (zu hart), Probleme bei
Darmentleerung, Völlegefühl, Übelkeit, Bauchschmerzen
Stuhlbeobachtung
Farbe
Menge
Geruch
Konsistenz
Obstipationsprophylaxe
Ernährung: ballaststoffreiche Ernährung regt Darmperistaltik an.
Flüssigkeitszufuhr: mindestens 1.5 Liter pro Tag besser 2 Liter. Flüssigkeit ist
eine wichtige Voraussetzung dass Ballaststoffe aufquellen können
Bewegungsförderung: um die Darmperistaltik anzukurbeln
Stuhlgang nie unterdrücken, feuchtwarme Bauchauflage,
darmanregende Produkte anbieten (Pflaumen, Feigen).