Mündlich


C. R.
Diese Lernkarten behandeln medizinische Themen rund um Depression, Schlafstörungen, Alzheimer und Ernährung auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie decken Bereiche wie Symptome, Diagnostik und Therapie von Alzheimer und Demenz, Schlafbeobachtung, Ernährungsmanagement und die Auswirkungen von Depressionen ab. Besonders nützlich sind sie für Pflegekräfte und Mediziner, die sich mit der Betreuung älterer Menschen und der Behandlung von neurologischen sowie psychischen Erkrankungen befassen.
Flashcards
26
Students
4
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
21.10.2020 / 21.04.2023

Flashcards

Autonomes und somatisches Nervensystem

Somatisches NS: Steuert die Bewegung und Reflektoren raektionen

Autonomes NS: Steuer unbewust die tätigkeit von Organe wie Atmung, Herzschlag, Verdauung und Stoffwechsel

ZNS: Bewusstsein

psyche

Seele

Geist

Affektive Störungen

Affektive störung: bezeichnet eine gruppe von psychische störungen bei denen es über einen längeren zeitraum zu einer abweichung von stimmung und antrieb gegenüber einem normalbereich kommt.

Vulnerabilitäts-Stress-Modell

Das Vulnerabilitäts-Stress-Modell wird in der klinischen Psychologie eingesetzt, um die Verletzlichkeit eines Menschen zu beschreiben.

Komplikationen Depression

Suizid

Isolation aus der gesellschaft/ familie/freunde

Therapie Depression

Medikamentös (antidepressiva) Psychottherapie

(verhaltenstherapie)

Selbsthilfegruppen

Sport/ bewegung

Lichthherapie bei winterdepressionen

Vigilanzveränderungen

Benommenheit: leichteste form der vigilanzstörung.

Somnolenz: Abnahme Schläfrigkeit, deutliche psychomotorische

verlangsamung weckbar Sopor: Ausgeprägte vigilanzstörung. Nur

stärkere reize lösen nach reaktionen aus z.b.

Schmerz. Nur für kurze zeit weckbar.

Koma stärkste form. Bewusstlosigkeit. Nicht weckbar.

Schlafbeobachtung

Schlafretuale

Einschlafpfhase

Schlafdauer/ Schlafqualität

Schlafstörungen: exogen und endogen

Exogen: Schlechte Schlafverhältnisse, Licht, Geräusche, Drogen, Alkohol

Endogen: Stress, Erkrankungen, Schmerzen

Definition: Alzheimer und Demenz

Demenz: Demenz ist der Verlust von kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Ursache ist der fortschreitende Abbau von Hirngewebe.

Alzheimer: Bei einer Demenz von Alzheimer-Typ ( Morbus Alzheimer ) geht Nervengewebe in der Hirnrinde verloren. Die genaue Ursache ist nicht bekannt. Wahrscheinlich sind mehrere Gene und Umweltfaktoren beteiligt.

Primäre und sekundäre Demenzformen

Primäre:

Vaskuläre Demenz

Alzheimer Demenz

Frontotemporale Demenz

Lewy-Körperchen Demenz

Sekundäre:

Wird durch Gifte, Tumore, Medikamente, Alkohol, Stoffwechselveränderung verursacht

Demenz und Delir

Delir: beginnt plötzlich ist akut, dauert stunden oder tage die folgen bleiben langfristig oder dauerhaft, der verlauf ist rückbildungsfähig

Demenz: beginnt schleichend und ist chronisch, dauert Jahre, der verlauf ist fortschreitend

 

Symptome Alzheimer-Demenz

Merkfähigkeitsstörungen

Wortfindungsstörung

Verhaltensauffälligen

Körperliche Symptome: Inkontinenz, Gang oder Schluckstörungen

Mini-Mental-Status-Test, Uhrentest

Umfasst 11 zu zeitlicher/örtlicher Orientierung, Aufmerksamkeit, Konzentration und Kurzzeitgedächtnis

Uhrentest: Bew. Soll eine Uhr auf Zeichnen mit Ziffern, die gelingt ihm nicht.

Was ist ganzheitliche Pflege

Die Pflege von Körper, Seele und Geist

Biografie-Arbeit und Lebensbereiche

Biographiearbeit: Spürt Lebensgeschichte und Lebenserfahrungen nach und ist ein gerontologisches Instrument, das den Zugang und das Verständnis gegenüber dem alten Menschen ermöglicht.

Validation

- Sicherheit

- Ein Gefühl des akzeptiert Werdens

- Personelle Identität

Energieliefernd und nicht Energieliefernd Lebensmittel

Energieliefern:

Eiweiß

Fett

Kohlenhydrate

Nicht Energieliefernde:

Vitamine

Mineralstoffe z.b. Calcium

Ballaststoffe

10 Regeln der deutschen Gesellschaft für Ernährung

Lebensmittel Vielfalt genießen

Reichlich Getreideprodukte/ Kartoffeln

Gemüse und Obst – „Nimm 5 am Tag“

Milch und Milchprodukte täglich, Fisch ein- bis zweimal in der Woche

Fleisch, Wurstwaren so wie Eier in Maßen

Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel

Zucker und Salz in Maßen

Reichlich Flüssigkeiten

Schonend zubereiten

sich zeit nehmen und genießen

Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben.

Essverhalten im Alter

Wird weniger gegessen

Geschmack Verlust

Essen mehr Süß

 

Folgen Adipositas

Kreislauf Erkrankungen

Bewegungsapparat Erkrankungen

Lungen Erkrankungen

Depression

Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Zufuhr in der Pflege

Genügend Essen und Trinken, keine Mangelernährung, kein Mangel An Vitamine und Mineralien da dies folgen für die Gesundheit hat.

 

Verbesserung der Nahrungsaufnahme eines alten Menschen

Unruhe vermeiden

Lieblingsessen auswählen

Weiche oder passierte kost

Kein zeit druck

Kleine Portionen

Rituale zulassen

Obstipation: allgemein

Obstipation ist eine akute oder chronische Verstopfung des Darms. Weniger als 2 Stuhlentleerung in der Woche.

Symptome: zu hohe Konsistenz (zu hart), Probleme bei

Darmentleerung, Völlegefühl, Übelkeit, Bauchschmerzen

Stuhlbeobachtung

Farbe

Menge

Geruch

Konsistenz

Obstipationsprophylaxe

Ernährung: ballaststoffreiche Ernährung regt Darmperistaltik an.

Flüssigkeitszufuhr: mindestens 1.5 Liter pro Tag besser 2 Liter. Flüssigkeit ist

eine wichtige Voraussetzung dass Ballaststoffe aufquellen können

Bewegungsförderung: um die Darmperistaltik anzukurbeln

Stuhlgang nie unterdrücken, feuchtwarme Bauchauflage,

darmanregende Produkte anbieten (Pflaumen, Feigen).

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