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Flashcards
Erklärung Diabetes mellitus Typ I und Typ II
Typ I: Ist angeboren, eine Autoimmunerkrankung, es wird zu wenig oder gar keine Insulin gebildet.
Typ II: relativer Insulinmangel durch Insulinresistenz
Diabetisches Syndrom
Übergewicht
Insuliresistenz
Fettstoffwechselstörung
Triglyceride
Herz-Kreislauferkrankungen (Hypertonie, KHK, Herzinfarkt)
Symptome Diabetes mellitus Typ II
Durst
Poliurie
Trockene Haut und Juckreiz
Sehverschlechterung
Potenzstörungen und Libidoverlust
Diagnostik Diabetes mellitus
Oraler Glukotoleranztest (schwangerschaftsdiabetes)
Anamnes/Familienanamnese
Nüchtern BZ messen
Tagesprofil erstellen
Labor (HBA1C Wert erheben)
Therapie Diabetes mellitus
Übrgewicht abbauen,
Bewegung,
ausgewogenen Ernährung,
Insulintherapie
Beseitigung der Risikofaktoren
Komplikationen Diabetes mellitus
Hyperglykämie ( Hyperosmolares- oder Ketoazidotisches Koma)
Hypoglykämie (hypoglykämisches Koma)
Infektanfälligkeit
Gestörte Wundheilung
Autonome Neuropathien (Verdauungsstörungen, Kreislaufstörungen, Harninkontinenz)
Perihere Polyneuropathien
Makroangiopathien
Mikroangiopathien
Diabetisches Fußsyndrom
Diabetische Enzephalopathie
S.c Injektionsstellen 1. Wahl
Unterhalb des Bauchnabels,
Oberschenkel
Oberarme
Vorteile der Injektionen
Schneller Wirkeintritt, einfachere Dosierung, Ressourcenunabhängig, Depotpräparate, kein Wirkstoffverlust, Magen-Darm-Trakt wird umgangen, Hauptresorptionsverzögerung
Blutzuckerregulierung
Bei niedrigem Blutzuckerspiegel bewirkt die Glukagonausschüttung der α-Zellen die Glukosefreisetzung aus der Leber. Der Blutzuckerspiegel steigt. Bei erhöhtem Blutzucker bewirkt das von den β-Zellen freigesetzte Insulin die Glukoseaufnahme in Fett- und Muskelzellen. Der Blutzuckerspiegel sinkt
Hypo- und Hyperglykämie: Symptome
Hypoglykämie (BZ< 50 mg/dl):
Heisshunger
Müdigkeit
Schwindel
Kopfschmerzen
Schweissausbruch
Feinmotorisches Zittern
Blässe
Verwirrtheit
Acetongeruch
Hyperglykämie:
Appetitlosigkeit
Erbrechen
Polidypsie und Poliurie
Hypo- und Hyperglykämie: Ursachen
Hypoglykämie:
geringe oder fehlende Nahrungsaufnahme bei unveränderter Therapie
Zulanger Spritz-Essabstand
Nach ungewöhnlicher körperlicher Betätigung
Erbrechen und Alkoholkonsum
Hyperglykämie:
Unbekannte Diabetis Erkrankung
Zu niedrig dosierte oder vergessene Diabetesmedikation
Diätfehler
Infektionen, erhöhter Insulinbedarf
Psychische Stresssituationen
Unfälle
Operationen
Krankenbeobachtung Diabetes mellitus
Vitalzeichen Kontrolle
Hautbeobachtung (vor allem Füße)
Gewichtskontrolle
BZ Kontrolle
Körperpflege
Insuline: alt- und Langzeitinsulin
Altinsuline= Kurzwirksam: Wirkbeginn nach 30 Min. max wird nach 2 Stunden nachlassen Wirkdauer 6-8 Stunden
Aktrapid, Insumanrapid,Berlinsulin
Langzeitinsulin= Langwirksam: Wirkeintritt nach 1 Stunde, Wirkdauer 12 Stunden
NPH Humaninsulin, Berlinsulin H-Basal
Diabetes mellitus: Folgeerkrankungen
Hypertonie, Makro- und Mikroangiopathien, Neuropathien, Arteriosklerose
KHK PaVK,
Pathophysiologie diabetischer Fuß
Schlecht eingestellter BZ
Veränderte Gefäßregulation (Arteriossklerose)
Schädigung oder Untergang von peripheren Nerven.
Pflegerische Prävention diabetischer Fuß
Keine engen Socken
Diabetische Schuhe
Zehenzwischenräume immer trocken und sauber halten
Podologie
Passende Pflegeprodukte