Mündlich


C. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie, Physiologie und Pathologien der Lunge sowie die Sauerstoffgabe. Sie decken Themen wie Atemvolumina, Asthma bronchiale, COPD, Atemzentrum und Respirationmuskulatur ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten und Pflegekräfte, die ihr Wissen über Lungenerkrankungen und deren Behandlung vertiefen möchten.
Flashcards
22
Students
3
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
21.10.2020 / 10.06.2024

Flashcards

Definition COPD ( Chronisch Obstruktives Pulmonales Defizit )

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist ein Oberbegriff für progredient verlaufende Erkrankung die mit einer irreversiblen Atemwegsobstruktion und Dyspnoe einhergehen.

Anatomie: Atemwege

Obere Atemwege:

Nasenhöhle,

Nasennebenhöhle,

Rachen ( Pharynx ).

Untere Atemwege:

Kehlkopfdeckel ( Epiglottis )

Kehlkopf ( Larynx )

Luftröhre ( Trachea )

Bronchien

Lunge

Äußere, innere Atmung

Äußere Atmung:

Findet in der Lunge statt, ist der erste Gasaustausch

Innere Atmung:

Ist die Zellatmung

Respiration Muskulatur

Äußere und Innere Zwischenrippenmuskulatur, Diaphragma, Bauchmuskulatur, Brustmuskulatur.

Großer und Kleiner Brustmuskulatur: M. Pectoralis major, M. Pectoralis minor

Sägezahn M.

M. Sternocleidomastoideus

Bauchmuskulatur

Breite Rückenmuskel

Atemzentrum

Atemzentrum liegt in der Medula Oblongata

Signale kommen von den Chemorezeptoren im Blut,

Kohlendioxyd – und Sauerstoff Gehalt

PH Wert

Pathophysiologie COPD

Pathophysiologie: Schadstoffe irritieren die Atemwege

Es entstehen Endzündungen

Schleimhaut produziert mehr Schleim, dadurch leiden die Flimmerhärchen einen Funktionsverlust

Bronchien verengen sich und es entstehen eine Chronische Bronchitis

Weitere Schadstoffe führen zu weiteren Veränderung, das Gewebe verändert sich dauerhaft folge: irreversiblen Obstruktion

Symptome COPD

Husten (Raucherhusten)

Abhusten von dem Schleim

Infektanfälligkeit

Dyspnoe,

Atemnot

Zyanose

Komplikationen COPD und Gründe

Lungenemphysem

Komplikationen:

Häufige Infektion der Bronchien

Lungenentzündung ( Pneumonien )

Chronisches Cor - Pulmonale

Sauerstoffverordnung durch Arzt

Nur nach AVO, per Nasenmaske oder Brille.

Sicherheitsvorschriften bei Sauerstoffflaschen

Nicht Rauchen ( kein Offenes Feuer)

Ventile nicht einfetten

Flaschen nie vollkommen entleeren

Trennung zwischen Neuen und Alten

Transport nur mit geschlossene Ventil und Schutzkappe

Keine Gewalt Anwendung

Krankenbeobachtung bei Sauerstoffgabe

Vialtzeichen Kontrolle,

Hautfarbe,

Bewusstsein,

Austrocknung der Schleimhäute,

Druckstellen Beachten,

Aqua Destillator kontrollieren

Atemvolumina: Atemzugvolumen, Vitalkapazität, Residualvolumen, inspiratorisches Reservevolumen, Totalkapazität

Atemzugvolumen: Ist die Luftmenge die bei jedem Atemzug ein und aus geatmet wird ( 0,5 L. )

Vitalkapazität: Ist das Lungenvolumen zischen maximalen ein Atmung und maximalen aus Atmung ( 5L. )

Residualvolumen: Luftmenge die nach stärkster Atmung noch in der Lunger verbleibt ( 1,2 L. )

Inspiratorisches Reservevolumen: Luftmenge die nach einer normalen ein Atmung zusätzlich eingeatmet werden kann ( 3 L. )

Totalkapazität: Das groß mögliche Volumen was sich in der Lunge befinden kann

Pathophysiologie und Auslöser Asthma bronchiale

Übermäßige Bildung von zähem Schleim, Entzündungsreaktion der Bronchialschleimhaut. Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, der kleinen Bronchien führt zum Bronchiospasmus.

Stressbedingt beim angeborenen Asthma bronchiale, Allergene bei dem allergischen Asthma bronchiale

 

Asthma Anfall: Symptome

Atemnot, Husten Auswurf, exspiratorischer Stridor, Dyspnoe oder Orthopnoe je nach Schweregrad

Zyanose

Komplikationen Asthma bronchiale

Bronchiektasen, Cor-Pulmonale, respiratorische Insuffizienz, Emphysem, Status Asthmaticus, Pneumothorax

Therapie Asthma bronchiale

Auslöser vermeiden, evt. Hyposensibilisierung, Gabe von Medikamenten, Flüssigkeitszufuhr, Inhalationen und Atemgymnastik

Arzneimittel 6-er Regel

R. Patient

R. Medikament

R. Dosis

R. Applikation

R. Zeit

R. Dokumentation

 

Arzneimittel: Angaben auf der Packung

MHD, Wirkstoffname, Anbruchs-Datum, Werkstoffstärke, Darreichungsform, Charge,

Pharmakodynamik und Pharmakokinetik

Pharmakodynamik: Was das Arzneimittel mit den Körper macht

Pharmakokinetik: Den weg des Arzneimittel durch den Körper

First-in und First out Prinzip

Das Medikament mit dem kürzesten MHD wir zu erst benutzt.

Was als erstes in den Schrank kommt muss als erstes raus

BTM Richtlinien und Lagerung

BTM muss verschlossen im Schrank gelagert werden

Dokumentation von Ein und Aus gang

Jeden Schichtbeginn Bestand prüfen

Das Rezept in 3 facher Ausführung

Btm Rezepte müssen 3 jahre aufgehoben werden

Kortisontherapie: pflegerische Maßnahmen

Haut Beobachtung

Bei Gabe von Inhalationen oder Aerosole Mundspülen

Vitalzeichen Kontrollieren: BZ, RR, Temperatur, Gewicht

Gabe des Medikamentes am Morgen

Study