Thema 4 Lunge und Sauerstoffgabe
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Lernkarten
Definition COPD ( Chronisch Obstruktives Pulmonales Defizit )
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist ein Oberbegriff für progredient verlaufende Erkrankung die mit einer irreversiblen Atemwegsobstruktion und Dyspnoe einhergehen.
Anatomie: Atemwege
Obere Atemwege:
Nasenhöhle,
Nasennebenhöhle,
Rachen ( Pharynx ).
Untere Atemwege:
Kehlkopfdeckel ( Epiglottis )
Kehlkopf ( Larynx )
Luftröhre ( Trachea )
Bronchien
Lunge
Äußere, innere Atmung
Äußere Atmung:
Findet in der Lunge statt, ist der erste Gasaustausch
Innere Atmung:
Ist die Zellatmung
Respiration Muskulatur
Äußere und Innere Zwischenrippenmuskulatur, Diaphragma, Bauchmuskulatur, Brustmuskulatur.
Großer und Kleiner Brustmuskulatur: M. Pectoralis major, M. Pectoralis minor
Sägezahn M.
M. Sternocleidomastoideus
Bauchmuskulatur
Breite Rückenmuskel
Atemzentrum
Atemzentrum liegt in der Medula Oblongata
Signale kommen von den Chemorezeptoren im Blut,
Kohlendioxyd – und Sauerstoff Gehalt
PH Wert
Pathophysiologie COPD
Pathophysiologie: Schadstoffe irritieren die Atemwege
Es entstehen Endzündungen
Schleimhaut produziert mehr Schleim, dadurch leiden die Flimmerhärchen einen Funktionsverlust
Bronchien verengen sich und es entstehen eine Chronische Bronchitis
Weitere Schadstoffe führen zu weiteren Veränderung, das Gewebe verändert sich dauerhaft folge: irreversiblen Obstruktion
Symptome COPD
Husten (Raucherhusten)
Abhusten von dem Schleim
Infektanfälligkeit
Dyspnoe,
Atemnot
Zyanose
Komplikationen COPD und Gründe
Lungenemphysem
Komplikationen:
Häufige Infektion der Bronchien
Lungenentzündung ( Pneumonien )
Chronisches Cor - Pulmonale
Sauerstoffverordnung durch Arzt
Nur nach AVO, per Nasenmaske oder Brille.
Sicherheitsvorschriften bei Sauerstoffflaschen
Nicht Rauchen ( kein Offenes Feuer)
Ventile nicht einfetten
Flaschen nie vollkommen entleeren
Trennung zwischen Neuen und Alten
Transport nur mit geschlossene Ventil und Schutzkappe
Keine Gewalt Anwendung
Krankenbeobachtung bei Sauerstoffgabe
Vialtzeichen Kontrolle,
Hautfarbe,
Bewusstsein,
Austrocknung der Schleimhäute,
Druckstellen Beachten,
Aqua Destillator kontrollieren
Atemvolumina: Atemzugvolumen, Vitalkapazität, Residualvolumen, inspiratorisches Reservevolumen, Totalkapazität
Atemzugvolumen: Ist die Luftmenge die bei jedem Atemzug ein und aus geatmet wird ( 0,5 L. )
Vitalkapazität: Ist das Lungenvolumen zischen maximalen ein Atmung und maximalen aus Atmung ( 5L. )
Residualvolumen: Luftmenge die nach stärkster Atmung noch in der Lunger verbleibt ( 1,2 L. )
Inspiratorisches Reservevolumen: Luftmenge die nach einer normalen ein Atmung zusätzlich eingeatmet werden kann ( 3 L. )
Totalkapazität: Das groß mögliche Volumen was sich in der Lunge befinden kann
Pathophysiologie und Auslöser Asthma bronchiale
Übermäßige Bildung von zähem Schleim, Entzündungsreaktion der Bronchialschleimhaut. Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, der kleinen Bronchien führt zum Bronchiospasmus.
Stressbedingt beim angeborenen Asthma bronchiale, Allergene bei dem allergischen Asthma bronchiale
Asthma Anfall: Symptome
Atemnot, Husten Auswurf, exspiratorischer Stridor, Dyspnoe oder Orthopnoe je nach Schweregrad
Zyanose
Komplikationen Asthma bronchiale
Bronchiektasen, Cor-Pulmonale, respiratorische Insuffizienz, Emphysem, Status Asthmaticus, Pneumothorax
Therapie Asthma bronchiale
Auslöser vermeiden, evt. Hyposensibilisierung, Gabe von Medikamenten, Flüssigkeitszufuhr, Inhalationen und Atemgymnastik
Arzneimittel 6-er Regel
R. Patient
R. Medikament
R. Dosis
R. Applikation
R. Zeit
R. Dokumentation
Arzneimittel: Angaben auf der Packung
MHD, Wirkstoffname, Anbruchs-Datum, Werkstoffstärke, Darreichungsform, Charge,
Pharmakodynamik und Pharmakokinetik
Pharmakodynamik: Was das Arzneimittel mit den Körper macht
Pharmakokinetik: Den weg des Arzneimittel durch den Körper
First-in und First out Prinzip
Das Medikament mit dem kürzesten MHD wir zu erst benutzt.
Was als erstes in den Schrank kommt muss als erstes raus
BTM Richtlinien und Lagerung
BTM muss verschlossen im Schrank gelagert werden
Dokumentation von Ein und Aus gang
Jeden Schichtbeginn Bestand prüfen
Das Rezept in 3 facher Ausführung
Btm Rezepte müssen 3 jahre aufgehoben werden
Kortisontherapie: pflegerische Maßnahmen
Haut Beobachtung
Bei Gabe von Inhalationen oder Aerosole Mundspülen
Vitalzeichen Kontrollieren: BZ, RR, Temperatur, Gewicht
Gabe des Medikamentes am Morgen