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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 08.09.2020 / 09.09.2020
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Wie nennt man den „Boden“ einer Baugrube?

Baugrubensohle

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Wie breit muss der Arbeitsraum in der Baugrube mindestens sein (Abstand zwischen
Schalung und Baugrubenböschung)?

min. 60 cm

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Was ist der Unterschied zwischen bindigen und nicht bindigen Böden?

  • Nicht bindige Böden haben eine hohe Wasserdurchlässigkeit und weisen ein gutes Setzungsverhalten auf. Die Bezeichnung eines nicht bindigen Bodens ergibt sich durch die Grösse der im Boden vorkommenden Körner. Typische nicht bindige Böden sind Schotter, Kies und Sand.

 

  • Bindige Böden können viel Wasser aufnehmen und können dadurch breiig oder
    flüssig werden. Sie haben einen grossen Ton-Anteil und Körner des Bodens haben
    einen sehr kleinen Durchmesser (in der Regel weniger als 0.2 mm).Durch die
    geringe Wasserdurchlässigkeit treten grössere Setzungen auf und das Wasser,
    welches nicht versickern kann, sammelt sich in der Baugrube.
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Nennen Sie die beiden Aufgaben, die ein Baugrund grundsätzlich erfüllen muss.

  • Arbeitsraum während der Bauzeit
  • Aufnahme der Lasten, die vom Bauwerk auf den Boden übertragen werden
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Wie stark ist in der Regel die Humusschicht?

30 cm

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In welchen Fällen kommt die ausgesteifte Baugrube zur Anwendung?

Ausgesteifte Baugrube werden mit Baugrubenwänden umschlossen.

  • bei sehr tiefen Baugruben
  • wenn Bodenverhältnisse oder Grundwasser keine Ausbildung von Böschungen ermöglichen
  • wenn die Platzverhältnisse keine offene Baugrube erlauben
  • wenn die Wirtschaftlichkeitsrechnung zeigt, dass der Mehraushub bei den Böschungen teurer zu stehen kommt als die Aussteifung
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Definieren Sie den Begriff "Baugrund".

Als Baugrund bezeichnet man den Boden, auf dem ein Bauwerk erstellt werden
soll. Ausreichende Kenntnisse über die Baugrundverhältnisse sind erforderlich,
um eine passende Gebäudefundation, Baugrubenform und Baugrubenabschlüsse
zu wählen.

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Wie nennt man die seitlichen Abschlüsse einer Baugrube?

Baugrubenböschung