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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 06.09.2020 / 06.09.2020
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Avicenna -

  • wer war das?
  • welches Jahrhundert gelebt?
  • welchen Lehrsatz?
  • berühmter persischer Arzt
  • 11. Jhd
  • Der Bauch ist der Schlüssel zur Gesundheit
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Womit haben sich die Ärzte der Antike (800 v. Chr. - 600 n. Chr.) u. des Mittelalters (500 - 1500 n.Chr.) befasst

  • Auseinandersetzung mit Mahlpraxis u. ess- u. trinkbaren Stoffen um Organismus zu erhalten
  • Hilfsmittel der modernen biochemischen Forschung standen noch nicht zur Verfügung, kein Wissen über Vitamine u. Mineralstoffe
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Womit befasst sich die TEM-Diätetik?

  • mit der Mahlpraxis insgesamt
  • mit der energetischen Dimension des Kochens u. Essens auf die Basalenergie
    • ->d.h. wenn Mahlpraxis, Quanität u. Qualität d. Nahrung stimmt geht es einem gut
    • wunderbarer Geschmack d. Speisen u. Getränke, leicht Sättigung u. Stärkung, Gefühl v. Vitalität u. Lebensfreude, wohlige Wärme zugleich Erfrischung, erfüllende Mahlgemeinshaft, Entspannung
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TEM-Diätetik - Grundlegen , durch deren man sich gut ernähren kann (sowohl biochemisch=schulmedizinisch als auch ganzheitlich)

  • Finde deine eigene Strategie: flexitarisch statt dogmatisch
  • Pflege dein Verdauungsfeuer u. deine Darmflora
  • Achte auf den Mahlkontext u. entwickle eine Genusskultur
  • Wahre die Verdauungsruhe
  • Trenne dein Essen vom Wassertrinken
  • Entdecke die für dich passende Quanität u. Qualität
  • Beachte die Zeitperspektive am Tag u. im Jahr
  • Nutze die Kochkunst als intelligente Vorverdauung
  • Lerne die Kunst des Temperierens u. Würzens
  • Faste regelmäßig
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Grundregel 1: Finde deine eigene Strategie: flexitarisch statt dogmatisch

  • Auf grundlage d. Ernährungsmedizin u. mithilfe des gesunden Menschenverstandes kann man einfach sagen, was definitiv eine ungünstige Ernährungsweise ist
    • ballaststoffarm, vitalstoffarm, einseitige Fast-Food-Ernährung, zuckerreich,...
  • weit schwieriger ist es, solide Ratschläge für eine gesunde Ernährung zu geben
    • iin Ernährungsdiskussionen der letzten Jahrzehnten wurden bisweilen durchaus richtige Einzelbeobachtungen vorschnell verallgemeinert - u. so steht der Laie heute vor widersprülcihen Landschaften von Ernährungsvorschlägen u. Diäten (Low Carb, No Carb, glutenarm / -frei, vegetarisch, vegan, paleo,...) - u. das nciht selten dokrinär-dogmatisch, d.h. du sollst/darfst das nicht essen!
  • Flexitarismus, jeder Mensch ist anders: vegane / vegetarische Kühce ist genauso möglich wie Mischkost -> personalisiert u. kein starres Konzept
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Grundregel 2: Pflege dein Verdauungsfeuer u. deine Darmflora

  • In TEM funktioniert Verdauungsprozess, bildlich gesprochen, ganz ähnlich wie ein Kochvorgang
    • für gutes Kocherergebnis ist wichtig was in Kochtopf kommt, aber noch wichtiger, dass der Ofen gut funktioneirt
  • Verdauungsfeuer des Magens mithilfe von Gewüzren, Bitterkräutern, Heilfplanzen anheizen (tonisieren=kräftigen Verdauung)
  • um Darm u. Darmflora kümmern: Gewürze, Bitterkrätuer, Heilpflanzen, lösliche Ballaststoffe, Prä- u. Probiotika
  • bei stabilem Verdauungsfeuer u. guter Darmflora übersteht man gelegeltiche nicht optimale MZ sehr gut, während bei labilem Verdauungsfeuer u. angeschlagener Darmflora man selbst von den allerbesten Nahrungsmitteln nicht profitieren kann
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Grundregel 3: Achte auf den Mahlkontext u entwickle e Genusskultur

Praxis u. Kultur, Rituale, Haltungen, Empfindungen, Genussfähigkeit - genauso gesundheitsrelevant wie Nährstoffe d LM u. Zubereitung d. Speisen

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Grundregel 4: Wahre die Verdauungsruhe

  • Verdaune: complexer Vorgang d Zeit braucht
  • 2-3 Hautpmahlzeiten/Tag, mehrstündige Verdauungsruhe - viele kleine ZM nicht ratsam
  • Übereinstimmung mit TCM, Ayurveda-Diätetik u. ERnährungslehre d. Tibetischen u. Persischen Medizin
  • auch schulmedizinische Untermauerung durch Studien