Lernkarten

Jan Leu
Karten 60 Karten
Lernende 7 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 11.06.2020 / 16.06.2020
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Der Ausbilder in einem Betrieb stellt bei einem Lehrling, der sich gerade im ersten Ausbildungsjahr befindet, fest, dass dieser sich beim Erlernen der vorgeschriebenen Kenntnisse und Fertigkeiten etwas schwer tut. Er möchte verhindern, dass das beim Lehrling zu Frustration führt. Was versteht man darunter? (Frage 59, S.286 oben)

Frustrationen sind grundsätzlich Ausdruck auftretender Konflikt zwischen Ausbilder und Auszubildendem

Frustrationen ergeben sich immer dann, wenn der Lernende den Lernanforderungen nicht gerecht werden kann

Frustrationen entstehen bei jedem Jugendlichen beim Übergang von Schule ins Berufsleben

unter Frustration versteht man das Erleben einer Enttäuschung oder Spannung, die dadurch auftritt, dass jemand ganz oder teilweise daran gehindert wird, ein gesetztes Ziel zu erreichen

Frustrationen kennzeichnet eine Situation, in der man sich zwischen widersprechenden Motiven, Einstellungen oder Interessen entscheiden muss

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Ein erfahrener Ausbilder weiss, dass der betriebliche Versetzungsplan für eine erfolgreiche Berufsausbildung sehr wichtig ist. Was gilt für die Erstellung eines solchen Plans? (Frage 58, S.119)

gerade in Kleinbetrieben ist der Versetzungsplan in der Regel in den einzelbetrieblichen Ausbildungsplan eingebaut bzw. mit diesem identisch

hierzu muss sich der Ausbilder zwingend mit der Berufsschule abstimmen

hierzu muss sich der Ausbilder an dem von der zuständigen Kammer vorgegebenen Schema orientierten

hierzu muss der Ausbilder das Schema übernehmen, das jede Ausbildungsordnung enthält

Versetzungspläne eignen sich grundsätzlich nur für Grossbetriebe

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Der Inhaber eines Handwerksbetriebes setzt sich intensiv mit den Möglichkeiten auseinander, für zwei Ausbildungsstellen, die er für das anstehende neue Ausbildungsjahr zur Verfügung stellen möchte, die geeigneten Bewerber zu finden. Er formuliert dazu das Eignungsprofil, das er von einem Lehrling erwartet. Welche Eigenschaft gehört dazu? (Frage 57, S.143 zweitunterst)

Arbeitsumfeld

Belastbarkeit

Arbeitstätigkeiten

Arbeitsbedingungen

Lernanforderungen

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Bei einem gemeinsamen Treffen erzählt der Handwerksmeister seinen Kollegen, dass er gerade eine intensive Auseinandersetzung mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung in seinem Betrieb hatte. Daraufhin fragen sich die anderen Betriebsinhaber, für wen die Jungend- und Auszubildendenvertretung, falls eine solche einzurichten ist, zuständig ist. (Frage 56, S.124)

für alle Auszubildenden unter 21 Jahren

für alle Arbeitnehmer unter 21 Jahren

für jeden, der im Betrieb als Jugendlicher eingestellt wurde

für Arbeitnehmer, die das 18. Lebensjahr, und für Auszubildende, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

für Arbeitnehmer, die das 25. Lebensjahr, und für Auszubildende, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben

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Sie stellen einen Lehrling ein, der über die allgemeine Hochschulreife verfügt. Der Lehrling fordert deshalb eine Verkürzung der Ausbildungszeit. Wer kann dies gegenüber der Handwerkskammer beantragen? (Frage 55, S.156 oben)

nur der Lehrling alleine

nur der Ausbildende alleine

nur Lehrling und Ausbilder zusammen

das Gymnasium, das der Lehrling vorher besucht hat

bei Minderjährigen nur die Eltern des Lehrlings

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Der Inhaber eines Betriebes beabsichtigt zum ersten Mal, einen Lehrling einzustellen. Dabei befasst er sich auch mit den verschiedenen Stellen, mit denen er im Zusammenhang mit der Berufsausbildung zusammenarbeiten muss. Was steht dabei im Mittelpunkt der Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit? (Frage 54, S.132 oben)

der Umgang mit Jugendlichen, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen

gemeinsame Berufsaufklärungsmassnahmen

Fragen der Arbeitssicherheit und gesetzlichen Bestimmungen, die für die Beschäftigung von Jugendlichen massgebend sind

die Überwachung von Lehrlingen hinsichtlich der Teilnahme an Lehrgängen in ausserbetrieblichen Einrichtungen

das Anmelden des Lehrling zur Arbeitslosenversicherung

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Der Inhaber eines Handwerksbetriebes beabsichtigt zum ersten Mal, einen Lehrling einzustellen. Dabei setzt er sich mit den dafür geltenden Vorschriften auseinander. Was sehen diese für die Eignung der Ausbildungsstätte vor? (Frage 53, S.157?)

die zur Ausbildung erforderlichen Werkzeuge und Maschinen sind vorhanden

der Ausbilder muss Inhaber des Ausbildungsbetriebs sein

der Betrieb muss bereits seit mindestens fünf Jahren bestehen

dem Betrieb muss die Eignung jährlich von der Handwerkskammer zuerkannt werden

grundsätzlich muss für jeden Auszubildenden eine Fachkraft im Betrieb vorhanden sein

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Der Inhaber eines Handwerksbetriebes hat mit einer Bewerberin einen Berufsausbildungsvertrag abgeschlossen, in dem eine Verkürzung der betrieblichen wöchentlichen Ausbildungszeit auf 25 Stunden vorgenommen wurde. Die Handwerkskammer hat auf gemeinsamen Antrag diese abgekürzte Teilzeitausbildung genehmigt, da die Auszubildende hierfür ein berechtigtes Interesse nachgewiesen hat und weil aufgrund der persönlichen Voraussetzungen zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der verkürzten Zeit erreicht wird. Was kann ein berechtigtes Interesse sein? (Frage 52, S.156 oben)
ACHTUNG: Seit 01.01.20 keine Begründung mehr notwendig!

wenn die Auszubildende über das Abitur verfügt

die Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen

wenn die Auszubildende über den mittleren Schulabschluss verfügt

wenn eine betriebliche Notwendigkeit dafür vorliegt, die die Auszubildende zu bestätigen hat

wenn die Auszubildende bereits zu Beginn der Berufsausbildung 25 Jahre alt ist