Kl. Chemie 3

Therapeutic Drug Monitoring (TDM

Therapeutic Drug Monitoring (TDM


E. L.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Pharmakologie und Pharmakokinetik. Sie decken Themen wie Wirkstoffe, deren Verteilung im Organismus, den Steady State, den Enterohepatischen Kreislauf und die therapeutische Breite ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute in der Medizin, die sich mit der Wirkung von Arzneimitteln und deren Wechselwirkungen im Körper auseinandersetzen müssen. Die Karteikarten helfen dabei, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären und praktische Anwendungen zu verdeutlichen.
Flashcards
25
Students
2
Language
German
Category
Chemistry
Level
Other
Created / Updated
10.06.2020 / 10.11.2020

Flashcards

Was versteht man unter TDM?

Therapeutic Drug Monitoring

Bestimmung der Plasma/Serumkonzentration von Arzneisubstanzen im Rahhmen ihres therapeutischen Einsatzes.

 

Wann macht TDM Sinn?

(5)

-Enger Therapeuthischer Bereich

-nicht Lineare Pharmakokinetik

-Überwacher der Einnahme

-Ausbeliben des therapeuthischen Effekts

-Verdacht auf überdosis

Wichtike Substanzklassen + Beispiele

Antibiotika - Penicillin

Antiasthmatika - Theophyllin

Analgetika - Salicylat

Antiepileptika - Valpronsäure

Immunsupresiva - Cyclosporin

Antiarrhytmetika - Digoxin

Definiton Arzneimittel

 

 

Produkte chemisch oder biologischen Ursprungs, welche zur medizinischen Einwirkung auf den menschlichen (oder tierischhen) Organismus bestimmt sind.

MERKE: für die Erkennung, Verhütung und Behandlung  von Krankheiten

Definition:
Pharmakalogie

Lehre von den Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen und Lebewesen

 

MERKE-> Wirkung von Substanzen auf den klörper, aber auch umgekehrt.

Definition:
Pharmakodynamik

Welche 4 punkte sind zu erwähnen?

Welche Wirkung hat ein Stoff auf den Körper 

-Wirkungsprinzip
-Wirkunsstärke
-Therapeuthischer Bereich
-Wechselwirkung mit anderen Stoffen 

Definition:
Pharmakokinetik

Was macht der Organismus mit dem Pharmakom

 

--> Also umgekehrt zu Pharmokodynamik

Pharmokokinetik:

Was Bedeutet ADME?

prüfung!

Ablauf der ''Stoffaufnahme'' im Körper:

Absorbtion : aufnahme ins Blut
Destribution: Verteilung im Körper
Metabolismus: zu aktiven / inaktiven Verbindungen 
Elimination : Ausscheidung 

Pharmokokinetik:

Absorbtion:
Was Versteht man darunter?

von was ist sie abhängig?

Wie wird das Pharmakom aufgenommen?
-einnhamevariante ''Applikationsart''
-Funktion dees Magen-Darmtraktes
-Störfaktoren 

Pharmokokinetik:

Was sind beispiele für Störfaktoren bei der Absorbtion?

-Nüchternheit
-Bestimmte Nahrungmittel -> z.B Bananen 

Pharmokokinetik
 

Absorbtion:
Was ist der First-Pass-Effect ?

Bei Aufnahme eines Pharmakoms erreicht meist 100% den Darm. Jedoch werden danach Teile davon abgebaut

Darm Leber

Pharmokokinetik:

Distribution:
was ist das?!
 

von was abhängig?

Verteilung des Pharmakoms/Wirkstoffes im ganzen Körper

-chemische eigenschaften des Pharmakoms
-Blutfluss zu den Organen
-Anatomische Barrieren z.B Liquor
-Proteinbindung im Blut

Pharmokokinetik:

Metabolismus:
Was ist das?

von was abhängig?

Veränderungen der chemischen Struktur des Wirkstoffes 

Funktion der Leber
Blutfluss


MERKE: durch die Metabolisierung wird die Löslichkeit für die Ausscheidung erhöht.

Pharmokodynamik:

Wie Wirken die Wirkstoffe Klassischerweise?

Welche andere Wirkungsweise gibt es noch?

Interaktion mit Makromoleküle:

heisst--> keine eigenstöndige Wirkung!!!!

-interaktion mit Enzymen
-Interaktion mit Transportern
-Interaktion mit Ionenkanälen
-Interaktionen mit Rezeptoren

Andere Wirkungsweisen:
-osmotische wasserbindung
-Säureneutralisaton
 

Was ist der Enterohepatischer Kreislauf?

Als enterohepatischer Kreislauf oder auch Darm-Leber-Kreislauf wird das Zirkulieren bestimmter Substanzen im Körper von Säugetieren zwischen Darm, Leber und Gallenblase bezeichnet. Dies betrifft neben körpereigenen Substanzen wie beispielsweise den Gallensäuren auch eine Reihe von Arzneistoffen und Giften

Was sind die drei Probleme, des Enterohepatischen Kreislaufes?

Diarrhoe: Elimination grösserer Mengen

First-Pass-Effect: geringere Bioverfügbarkeit (Abschwächhung)

Enterohepatischer Kreislauf: längere Halbwertszeit

Was ist die Halbwertszeit?

diejenige Zeitspanne, in welcher die Konzentration eines Arzneimittels im Organismus resp. im Blut auf ihren halben Wert (50%) absinkt.

!! 
Pharmakodynamik:

Was ist die Rezeptor Theorie?

-> was macht ein Antagonist
-> was macht ein Agonist?

Agonist: Bindet mot dem Rezeptor + Effekt

Antagonist: Bindet mit dem Rezeptor + kein Effekt

Welche zwei Wirkungsstärken gibt es? 

 

-> welche ist häufiger?

Linear: Doppelte Dosis = Doppelte Wirkung

nicht Linear: Häuifiger

Was ist die Therapeuthische Breite?

Welche zwei Punkte müssen beachtet werden?

Idealer Dosierungsbereich.

Toxischer Bereich
Minimale therapeuthische Konzentration

Was ist der Steady State? !!!

Der Steady-State bezieht sich auf eine mehrfache Applikation eines Arzneimittels.Bevor die Plasmakonzentration unter die minimale therapeutische Konzentration abfällt, wird erneut eine Dosis verabreicht, die im Blut auftaucht. Die Applikation wird in regelmässigen Abständen wiederholt.

So wird für eine konstante therapeutisch aktive Konzentration des Wirkstoffs im Organismus gesorgt. Der schliesslich erreichte Gleichgewichtszustand wird als Steady-State bezeichnet.

Wann wird der Steady State erreicht? (Faustregel)

ca. 5 Halbwertszeiten

Wan wird i.d.R die Blutentnahme entnommen?

Im Steady State

Was ist das Problem bei Plasmaproteinbindung??

Hat grosse Bedeutung, da der an Protein gebundene Anteil eines Wirkstoffes meist inaktiv ist.

-je weniger Proteinbindung, umso mehr Wirkstoff für die Zellen zur verfügung
-Stoffe mit hoher Plasmaproteinbindung stehen also nur zu einem kleinen Teil zur Verfügung

Präanalytik? Was ist Speziell bei den Röhrechen?

-Kein Gel verwenden:
--> Aliquotieren

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