Lernkarten

Jan Leu
Karten 60 Karten
Lernende 15 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.05.2020 / 23.09.2022
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 60 Multiple Choice Antworten
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Sie möchten im Gesellenprüfungsausschuss mitarbeiten. Wer wählt die Mitglieder, die Arbeitgeber sind? Die Mitglieder, die Arbeitgeber sind, werden gewählt (Frage 22b, S.82)

vom Vorstand der Innung

von der Innungsversammlung

vom Gesellenausschuss der Innung

vom Obermeister und seinen Stellvertretern

vom Berufsbildungsausschuss der Innung

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Sie möchten im Gesellenprüfungsausschuss mitarbeiten. Wie lang ist eine Wahlperiode? Die Wahl erfolgt für längstens (Frage 22c, S.82)

1 Jahr

2 Jahre

3 Jahre

4 Jahre

5 Jahre

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Ein Betrieb stellt zwei jugendliche Auszubildende ein. Er muss für diese eine Regelung zur täglichen Arbeitszeit finden, die nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz zulässig ist. Die höchstzulässige tägliche Arbeitszeit für jugendliche Auszubildende beträgt nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (Frage 23, S.40)

8 Stunden

8,5 Stunden

9 Stunden

9,5 Stunden

10 Stunden

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Sie möchten in einem zulassungspflichtigen Handwerk zwei Lehrlinge ausbilden. Welche Aussage zur fachlichen Eignung trifft zu? (Frage 24, S.70)

die fachliche Eignung wird durch polizeiliches Führungszeugnis nachgewiesen

Handwerksmeister erhalten automatisch die fachliche Eignung, sobald sie älter als 45 Jahre sind

damit die fachliche Eignung gegeben ist, muss die betriebliche Auftragslage hinreichend gut sein

die erfolgreiche Absolvierung einer Gesellenprüfung in dem Beruf, in dem ausgebildet werden soll oder in einem mit diesem verwandten Beruf, führt zur Erlangung der fachlichen Eignung

die fachliche Eignung besitzt hier, wer die Meisterprüfung in dem zulassungspflichten Handwerk, in dem ausgebildet werden soll, oder in einem mit diesem verwandten Handwerk bestanden hat

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Ein Ausbildungsberater diskutiert mit ihnen das Konzept der Einstiegsqualifizierung. Was versteht man darunter? (Frage 25, S.92)

am Ende der Einstiegsqualifizierung steht der praktische Teil der Gesellenprüfung

Einstiegsqualifizierungen dürfen nur in Betrieben mit mindesten 20 Mitarbeitern durchgeführt werden

Einstiegsqualifizierungen dauern mindestens drei und höchstens fünf Monate

Einstiegsqualifizierungen richten sich an leistungsschwache Jugendliche unter 25 Jahren und Jungendliche, die noch nicht in vollem Umfang ausbildungsreif sind

ein Geselle kann durch den Besuch einer Einstiegsqualifizierung die Ausbildungsberechtigung erlangen

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Ihr Lehrling besucht demnächst angeordnete überbetriebliche Unterweisungsmassnahmen. Welche Aussage trifft hierfür zu? (Frage 26, S.53)

Jugendliche sind für die Teilnahme an den überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen freizustellen, eine Ausbildungsvergütung muss für diese Zeit nicht gezahlt werden

die anfallenden Kosten sind, soweit nicht anders geregelt, vom Ausbildenden zu tragen

die Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen ist erst dann verpflichtend, wenn die Erziehungsberechtigten diesen zustimmen

überbetriebliche Ausbildungsstätten unterstützen den Unterricht der Berufsschule

eine Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen ist nur für minderjährige Jugendliche verpflichtend, wenn deren Ausbilder für die Ausbildung persönlich nicht geeignet ist

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Welches Ziel hat die berufliche Umschulung? (Frage 27, S.32)

die Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung

die Vorbereitung auf die Meisterprüfung

die Befähigung zu einer anderen, bisher nicht erlernten Berufstätigkeit

die Vermittlung von vertiefenden Sprachkenntnissen in einer zweiten Fremdsprache

die Heranführung an eine Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf

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Welches Ziel hat die Berufsausbildungsvorbereitung? (Frage 28, S.32)

die Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung

die Vorbereitung auf die Meisterprüfung

die Befähigung zu einer anderen, bisher nicht erlernten Berufstätigkeit

die Vermittlung von vertiefenden Sprachkenntnissen, in einer zweiten Fremdsprache

die Heranführung an eine Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf