Lernkarten

Jan Leu
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Lernende 15 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.05.2020 / 23.09.2022
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Sie sind Inhaber eines Handwerksbetriebes, der aufgrund zunehmender Betriebsgrösse das kaufmännische Personal aufstocken muss. Sie haben im Handwerksbereich erste Erfahrungen mit der betriebseignen Ausbildung zur Deckung des Fachkräftebedarfs gemacht und wollen deshalb in ihrem Betrieb eine/n Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement ausbilden. In welchem Gesetz und in welcher Verordnung sind die näheren Einzelheiten für diese Ausbildung geregelt? (Frage 42, S.31+62)

im Handelsgesetzbuch und den dazu ergangenen Ausführungsbestimmungen

im Handelsschulgesetz des jeweiligen Bundeslandes

im Berufsschulgesetz und der Durchführungsverordnung des jeweiligen Bundeslandes

in der Gewerbeordnung und deren Vollzugsverordnung

im Berufsbildungsgesetz und in der Ausbildungsordnung

Ein wichtiger Grundsatz lautet: "Alle Deutschen haben das Recht Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen". Wo ist dies festgelegt? (Frage 43, S.30)

Ausbildungsordnung

Jugendarbeitsschutzgesetz

Grundgesetz

Handwerksordnung

Berufsbildungsgesetz

Nach dem Berufsbildungsgesetz umfasst Berufsbildung als Oberbegriff der beruflichen Bildung bestimmte Bereiche. Welcher der nachfolgenden Bereiche gehört nicht dazu? (Frage 44, S.32)

Hochschulzugangsregelung für beruflich Qualifizierte

berufliche Umschulung

berufliche Fortbildung

Berufsausbildungsvorbereitung

Berufsausbildung

Wer ist für die Gesetzgebung auf dem Gebiet des Schulwesens zuständig? (Frage 45, S.30+59)

Bund

Europäische Kommission

Bundesland

Landratsamt

Gemeindeverwaltung

Im Bildungswesen wird von "öffentlicher Verantwortung" gesprochen. Welche Aussage ist hierzu richtig? (Frage 46, S.48)

öffentliche Verantwortung bedeutet, dass der Staat diese allein und unmittelbar zu tragen hat; eine Übertragung in Teilbereichen auf andere Einrichtungen ist ausgeschlossen

die öffentliche Verantwortung für das gesamte Bildungswesen obliegt dem Staat

die öffentlich finanzierten Radio- und Fernsehsender sind verpflichtet, regelmässig über das Bildungswesen zu berichten

Privatschulen sind in Deutschland verboten

alle Menschen zwischen 6 und 21 Jahren unterliegen der Vollzeitschulpflicht

Im Rahmen einer Veranstaltung an einer Berufsschule wurde auch über "innere Differenzierung" gesprochen. Was versteht man darunter? (Frage 47, S.48)

innere Differenzierung bedeutet, dass das allgemeine Bildungswesen überschaubar ist

innere Differenzierung bedeutet, dass Abiturienten keine Berufsausbildung machen dürfen

innere Differenzierung bedeutet, dass man dem Leistungsgefälle innerhalb einer Gruppe Rechnung trägt

innere Differenzierung ist ein Strukturierungsmerkmal, das Chancengleichheit im Bildungssystem verhindert

ein Beispiel für innere Differenzierung ist die Anerkennung und öffentliche Förderung besonderer Begabungen

Im Rahmen des Dualen Systems findet Berufsausbildung sowohl im Betrieb als auch in der Schule statt. Bei wem liegt die Zuständigkeit für die schulische Ausbildung? (Frage 48, S.56)

bei der Bundesregierung

bei der zuständigen Agentur für Arbeit

bei der örtlichen Industrie- und Handelskammer bzw. der Handwerkskammer

beim jeweiligen Bundesland

bei der Europäischen Union

Ihr Auszubildender ist 19 Jahre alt. Wie hoch ist sein gesetzlicher Mindesturlaub? (Frage 49, S.42)

22 Werktage

24 Werktage

25 Werktage

27 Werktage

30 Werktage

Welchen der folgenden Bereiche regelt das Berufsbildungsgesetz nicht? (Frage 50, S.34)

Prüfungswesen

Landesausschüsse für Berufsbildung

Urlaubsanspruch von Auszubildenden

Eignung von Ausbildungspersonal

Eignung von Ausbildungsstätten

Wer führt das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe? (Frage 51, S.36)

die Berufsschule

die Agentur für Arbeit

das Bundesinstitut für Berufsbildung

das Amt für Ausbildungsförderung

die Industrie- und Handelskammer bzw. die Handwerkskammer

Die Ausbildungsordnung spielt für die Berufsausbildung eine sehr grosse Rolle. Was ist nicht gesetzlicher Mindestinhalt einer Ausbildungsordnung? (Frage 52, S.63)

Ausbildungsdauer

Prüfungsanforderungen

Bezeichnung des Ausbildungsberufes

Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die mindestens vermittelt werden müssen

Höhe der Ausbildungsvergütung

Bei jeder IHK bzw. Handwerkskammer ist ein Berufsbildungsausschuss eingerichtet. Wie setzt sich dieser Ausschuss zusammen? (Frage 53, S.78)

sechs Arbeitgebervertreter, sechs Arbeitnehmervertreter und sechs Berufsschullehrer

Präsident und Vizepräsident der Handwerkskammer

sechs Arbeitgebervertreter, sechs Arbeitnehmervertreter und der Geschäftsführer der örtlichen Agentur für Arbeit

sechs Arbeitgebervertreter und sechs Arbeitnehmervertreter

sechs Arbeitgebervertreter

Ihr Auszubildender erlernt den Beruf des Kaufmanns für Büromanagement. Wo kann der Prüfungsausschuss errichtet werden? (Frage 54, S.83)

bei den Handwerksammern und den Industrie- und Handelskammern

bei den Innungen und Kreishandwerkerschaften

sowohl bei den Handwerkskammern als auch bei den Innungen

da Abschlussprüfungen keine Gesellenprüfungen sind, nur bei den Industrie- und Handelskammern

bei Berufsschulen

Nach dem Berufsbildungsgesetz umfasst die Berufsbildung auch die Berufsausbildungsvorbereitung. Was versteht man darunter? (Frage 55, S.32)

Berufsausbildungsvorbereitung ist jede berufliche Fortbildung unterhalb des Meisterniveaus

Berufsausbildungsvorbereitung heisst der Meisterkurs für Personen, die keine Gesellenprüfung abgelegt haben

Berufsausbildungsvorbereitung soll die durch Vermittlung von Grundlagen an eine Berufsausbildung heranführen

Berufsausbildungsvorbereitung meint die Schuljahre fünf bis neun vor Eintritt in die Berufsausbildung

Berufsausbildungsvorbereitung meint die Vermittlung von Kompetenzen in einem anderen, bisher nicht erlernten Beruf

Sie erhalten als Ausbildender von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Ist Ihr Auszubildender verpflichtet, an der Massnahem teilzunehmen? (Frage 60, S.52/53)

Ja, wenn sie die Kosten übernehmen.

Ja, wenn der Staat die gesamten Kosten übernimmt.

Ja, wenn die Massnahme verpflichtend angeordnet ist.

Nein, weil er selbst beurteilen kann, ob die Massnahme notwendig ist.

Nein, weil sie im Ausbildungsvertrag die Teilnahmepflicht vertraglich ausgeschlossen haben.

Der Inhaber eines Handwerksbetriebes will künftig ausbilden. Da der Betrieb im Zuge des Trends, möglichst viele Handwerksleistungen aus einer Hand anbieten zu können, mehrere Berufsbereiche umfasst, erkundigt er sich zunächst, welche Berufe staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind. Welchem Verzeichnis kann er entnehmen, welche Berufe staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind? (Frage 1, S.36)

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dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Kultusminister der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Arbeitsminister der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesinstituts für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Handwerkskammern

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesamtes für Bildung

Sie sind selbständiger Handwerksmeister und haben mit einem 28-jährigen Handwerker, der sich zu einer anderen, bisher nicht erlernten Berufstätigkeit umschulen lassen will, einen Umschulungsvertrag schriftlich abgeschlossen. Dieser Vertrag muss vorgelegt werden:  (Frage 2, S.38)

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der Handwerkskammer

dem Gewerbeaufsichtsamt

dem Landesarbeitsministerium

dem Bundesarbeitsministerium

dem örtlichen Amt für Berufsbildung

Sie bilden erstmals einen Lehrling aus und informieren sich daher über die überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen. Welche Aussage trifft zu?  (Frage 3, S.53)

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die Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen sind immer freiwillig

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat die Aufgabe, den Lernort Betrieb zu unterstützen

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat die Aufgabe, die Berufsschule zu unterstützen

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat gegenüber dem Betrieb den didaktisch- methodischen Vorteil, dass die Inhalte weniger systematisch vermittelt werden können

der Lehrling kann wählen, ob er entweder in die Berufsschule oder in die überbetriebliche Unterweisungsstätte gehen möchte

Sie erhalten als Ausbilder von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Ist ihr Auszubildender verpflichtet, an der Massnahme teilzunehmen? Was ist richtig? (Frage 4a, S.53)

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nein, weil er selbst beurteilen kann, ob die Massnahme nötig ist

ja, wenn die Massnahme verpflichtend angeordnet ist

nein, weil die Massnahme keinen betrieblichen Nutzen hat

ja, wenn der Staat die Kosten übernimmt

nein, weil im Ausbildungsvertrag die Teilnahme ausgeschlossen ist

Sie erhalten als Ausbildender von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Sind sie als Ausbildender verpflichtet, die Gebühr zu entrichten? (Frage 4b, S.53)

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nein, weil die Massnahme keinen betrieblichen Nutzen hat

nein, weil die Kosten in jedem Fall vom Staat in voller Höhe getragen werden

nein, weil die Kosten immer von der zuständigen Innung übernommen werden

ja, ich muss die Gebühr bezahlen, soweit die Kosten nicht anderweitig gedeckt sind

nein, weil es zur Pflicht des Auszubildenden gehört, eventuelle Gebühren zu entrichten, da er auch einen persönlichen Vorteil davon hat

Ein Handwerksbetrieb hat zwei Lehrlinge eingestellt. Der Betriebsinhaber weiss, dass in dem Beruf, in dem er ausbildet, überbetriebliche Unterweisungslehrgänge angeordnet sind. Eines Tages erhält er von der Handwerkskammer eine Rechnung über den üblichen Handwerkskammerbeitrag sowie ein Sonderbeitrag (Ausbildungsbeitrag) für Zwecke der Finanzierung der überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen. Kann die Handwerkskammer diesen Sonderbeitrag verlangen? (Frage 5, S.25)

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nein, weil die Finanzmittel voll vom Bund zur Verfügung gestellt werden

nein, weil die Finanzmittel für die überbetriebliche Ausbildung aus dem allgemeinen Beitragsaufkommen der Handwerkskammer bereitgestellt werden müssen

nein, weil die Finanzmittel voll vom Land gewährt werden

ja, in bestimmten Handwerksberufen, für die überbetriebliche Unterweisungsmassnahmen durchgeführt werden

nein, weil die Deckung der Kosten für die überbetriebliche Unterweisung immer voll über die Teilnehmergebühr erfolgt

Bisher haben sie sich als Inhaber eines Handwerksbetriebes ihre Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt beschafft. Künftig wollen sie selbst ausbilden. Dabei wollen sie sich, bevor sie die Ausbildungsmöglichkeiten nach rechtlichen und betrieblichen Gesichtspunkten prüfen, einen Überblick über die staatlich anerkannten Ausbildungsberufe verschaffen. Stellen sie fest, welchem Verzeichnis sie die hierfür notwendigen Informationen entnehmen können. Was trifft zu? (Frage 6, S.61/62)

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dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Arbeitsministerien der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Kultusministerien der Länder

dem Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe des Bundesamtes für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesinstituts für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Handwerkskammern

Was gehört zu den Aufgaben des Landesausschusses für Berufsbildung? (Frage 7, S.35)

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die Festlegung der Höhe der Ausbildungsvergütung

die Beratung der Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung

der Erlass neuer Ausbildungsordnungen

die Registrierung der Verträge zur beruflichen Umschulung

die Durchführung der Meisterprüfungen

Sie beschäftigen einen Auszubildenden, der zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt ist. Wie hoch ist in diesem Fall der gesetzliche Mindesturlaub? (Frage 8, S.42)

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27 Tage

33 Tage

30 Tage

22 Tage

25 Tage

Sie möchten ihrem Lehrling Hinweise zur Arbeitszeit geben. Welche Aussage ist hierzu richtig? (Frage 9, S.40)

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Jugendliche dürfen nicht länger als 35 Stunden in der Woche arbeiten

als Arbeitszeit gilt die Zeit zwischen Beginn und Ende der täglichen Beschäftigung einschliesslich der Ruhezeiten

die zulässige Höchstarbeitszeit für Jungendliche beträgt bis zu 8,5 Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich

für die Arbeitszeit gibt es keine gesetzliche Regelung. Wenn der Lehrling nicht Mitglied einer Gewerkschaft ist, kann die Arbeitszeit völlig frei verhandelt werden

bei Genehmigung der Handwerkskammer ist eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von maximal 48 Stunden in der Woche zulässig

Ein Betrieb beschäftigt einen Auszubildenden, der zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt ist. Er will vom Ausbilder wissen, wie hoch sein gesetzlicher Mindesturlaubsanspruch für das laufende Jahr ist. Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt in seinem Fall: (Frage 10, S.42)

35 Werktage

30 Werktage

25 Werktage

18 Werktage

15 Werktage

Der Inhaber eines Handwerksbetriebes will im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung (Vereinbarung zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaft) vorgesehenen Einstiegqualifizierungen einen jungen Mann einstellen. Welchen Vertrag schliesst er in der Regel für diese Einstiegsqualifizierung ab? (Frage 11, S.91)

einen Leiharbeitsvertrag

einen unbefristeten Arbeitsvertrag

einen Vorvertrag zu einem Berufsausbildungsvertrag

einen Einstiegsqualifizierungsvertrag (Praktikantenvertrag)

einen Berufsausbildungsvertrag

Sie setzen sich in ihrem Handwerksbetrieb intensiv mit Fragen der Personalentwicklung auseinander. Welche Rolle spielt dabei die Anpassungsfortbildung? (Frage 12, S.343)

die Anpassungsfortbildung hat die berufliche Handlungsfähigkeit an die Erfordernisse der Arbeitswelt anzupassen

das typische Beispiel für eine Anpassungsfortbildung im Handwerk ist die Meisterprüfung

die Anpassungsfortbildung soll es ermöglichen, die berufliche Handlungsfähigkeit im Blick auf qualitativ höherwertige Berufstätigkeiten zu erweitern

Anpassungsfortbildungen betreffen nur Personen, bei denen eine soziale Benachteiligung vorliegt

Anpassungsfortbildung dient dem Ziel, Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung zu vermitteln

Eine rechtliche Voraussetzung zum Einstellen von Lehrlingen ist die persönliche Eignung. Welche Aussage trifft zu? (Frage 13, S.66)

die persönliche Eignung ist nur dann gegeben, wenn die Räumlichkeiten der Ausbildungsstätte geeignet sind

grundsätzlich ist jeder Betriebsinhaber berechtigt, Lehrlinge einzustellen und somit dafür persönlich geeignet, sofern keine besonderen Gründe entgegenstehen, die diese Berechtigung ausschliessen

für die Ausbildung in nichthandwerklichen Berufen ist keine persönliche Eignung nötig

die persönliche Eignung erlischt, wenn man nicht mindestens alle fünf Jahre einen Lehrling einstellt

die persönliche Eignung wird in zulassungspflichtigen Handwerken mit der Meisterprüfung erworben

Als Ausbilder haben sie erfahren, dass es zur Förderung der beruflichen Bildung die Einrichtung der Beratung (Ausbildungsberatung) gibt, die kostenlose Beratungsleistungen erbringt. Sie wollen klären, wer diese Beratung durchführt. Die Beratungsleistung erbringt (Frage 14a, S.78)

das staatliche Schulamt

die Agentur für Arbeit

das Jugendamt

die Handwerkskammer

das Amt für Ausbildungsförderung