Lernkarten

Jan Leu
Karten 60 Karten
Lernende 15 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.05.2020 / 23.09.2022
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Der Inhaber eines Handwerksbetriebes will künftig ausbilden. Da der Betrieb im Zuge des Trends, möglichst viele Handwerksleistungen aus einer Hand anbieten zu können, mehrere Berufsbereiche umfasst, erkundigt er sich zunächst, welche Berufe staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind. Welchem Verzeichnis kann er entnehmen, welche Berufe staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind? (Frage 1, S.36)

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Kultusminister der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Arbeitsminister der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesinstituts für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Handwerkskammern

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesamtes für Bildung

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Sie sind selbständiger Handwerksmeister und haben mit einem 28-jährigen Handwerker, der sich zu einer anderen, bisher nicht erlernten Berufstätigkeit umschulen lassen will, einen Umschulungsvertrag schriftlich abgeschlossen. Dieser Vertrag muss vorgelegt werden:  (Frage 2, S.38)

der Handwerkskammer

dem Gewerbeaufsichtsamt

dem Landesarbeitsministerium

dem Bundesarbeitsministerium

dem örtlichen Amt für Berufsbildung

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Sie bilden erstmals einen Lehrling aus und informieren sich daher über die überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen. Welche Aussage trifft zu?  (Frage 3, S.53)

die Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen sind immer freiwillig

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat die Aufgabe, den Lernort Betrieb zu unterstützen

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat die Aufgabe, die Berufsschule zu unterstützen

die überbetriebliche Ausbildungsstätte hat gegenüber dem Betrieb den didaktisch- methodischen Vorteil, dass die Inhalte weniger systematisch vermittelt werden können

der Lehrling kann wählen, ob er entweder in die Berufsschule oder in die überbetriebliche Unterweisungsstätte gehen möchte

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Sie erhalten als Ausbilder von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Ist ihr Auszubildender verpflichtet, an der Massnahme teilzunehmen? Was ist richtig? (Frage 4a, S.53)

nein, weil er selbst beurteilen kann, ob die Massnahme nötig ist

ja, wenn die Massnahme verpflichtend angeordnet ist

nein, weil die Massnahme keinen betrieblichen Nutzen hat

ja, wenn der Staat die Kosten übernimmt

nein, weil im Ausbildungsvertrag die Teilnahme ausgeschlossen ist

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Sie erhalten als Ausbildender von der Handwerkskammer die Aufforderung, ihren Auszubildenden zu einer überbetrieblichen Ausbildungsmassnahme zu entsenden, da dieser zur Teilnahme verpflichtet sei. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, eine Gebühr für den Unterweisungslehrgang zu bezahlen.
Sind sie als Ausbildender verpflichtet, die Gebühr zu entrichten? (Frage 4b, S.53)

nein, weil die Massnahme keinen betrieblichen Nutzen hat

nein, weil die Kosten in jedem Fall vom Staat in voller Höhe getragen werden

nein, weil die Kosten immer von der zuständigen Innung übernommen werden

ja, ich muss die Gebühr bezahlen, soweit die Kosten nicht anderweitig gedeckt sind

nein, weil es zur Pflicht des Auszubildenden gehört, eventuelle Gebühren zu entrichten, da er auch einen persönlichen Vorteil davon hat

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Ein Handwerksbetrieb hat zwei Lehrlinge eingestellt. Der Betriebsinhaber weiss, dass in dem Beruf, in dem er ausbildet, überbetriebliche Unterweisungslehrgänge angeordnet sind. Eines Tages erhält er von der Handwerkskammer eine Rechnung über den üblichen Handwerkskammerbeitrag sowie ein Sonderbeitrag (Ausbildungsbeitrag) für Zwecke der Finanzierung der überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen. Kann die Handwerkskammer diesen Sonderbeitrag verlangen? (Frage 5, S.25)

nein, weil die Finanzmittel voll vom Bund zur Verfügung gestellt werden

nein, weil die Finanzmittel für die überbetriebliche Ausbildung aus dem allgemeinen Beitragsaufkommen der Handwerkskammer bereitgestellt werden müssen

nein, weil die Finanzmittel voll vom Land gewährt werden

ja, in bestimmten Handwerksberufen, für die überbetriebliche Unterweisungsmassnahmen durchgeführt werden

nein, weil die Deckung der Kosten für die überbetriebliche Unterweisung immer voll über die Teilnehmergebühr erfolgt

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Bisher haben sie sich als Inhaber eines Handwerksbetriebes ihre Arbeitskräfte am Arbeitsmarkt beschafft. Künftig wollen sie selbst ausbilden. Dabei wollen sie sich, bevor sie die Ausbildungsmöglichkeiten nach rechtlichen und betrieblichen Gesichtspunkten prüfen, einen Überblick über die staatlich anerkannten Ausbildungsberufe verschaffen. Stellen sie fest, welchem Verzeichnis sie die hierfür notwendigen Informationen entnehmen können. Was trifft zu? (Frage 6, S.61/62)

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Arbeitsministerien der Länder

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Kultusministerien der Länder

dem Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe des Bundesamtes für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe des Bundesinstituts für Berufsbildung

dem Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe der Handwerkskammern

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Was gehört zu den Aufgaben des Landesausschusses für Berufsbildung? (Frage 7, S.35)

die Festlegung der Höhe der Ausbildungsvergütung

die Beratung der Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung

der Erlass neuer Ausbildungsordnungen

die Registrierung der Verträge zur beruflichen Umschulung

die Durchführung der Meisterprüfungen

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Sie beschäftigen einen Auszubildenden, der zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt ist. Wie hoch ist in diesem Fall der gesetzliche Mindesturlaub? (Frage 8, S.42)

27 Tage

33 Tage

30 Tage

22 Tage

25 Tage

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Sie möchten ihrem Lehrling Hinweise zur Arbeitszeit geben. Welche Aussage ist hierzu richtig? (Frage 9, S.40)

Jugendliche dürfen nicht länger als 35 Stunden in der Woche arbeiten

als Arbeitszeit gilt die Zeit zwischen Beginn und Ende der täglichen Beschäftigung einschliesslich der Ruhezeiten

die zulässige Höchstarbeitszeit für Jungendliche beträgt bis zu 8,5 Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich

für die Arbeitszeit gibt es keine gesetzliche Regelung. Wenn der Lehrling nicht Mitglied einer Gewerkschaft ist, kann die Arbeitszeit völlig frei verhandelt werden

bei Genehmigung der Handwerkskammer ist eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von maximal 48 Stunden in der Woche zulässig

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Ein Betrieb beschäftigt einen Auszubildenden, der zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt ist. Er will vom Ausbilder wissen, wie hoch sein gesetzlicher Mindesturlaubsanspruch für das laufende Jahr ist. Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt in seinem Fall: (Frage 10, S.42)

35 Werktage

30 Werktage

25 Werktage

18 Werktage

15 Werktage

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Der Inhaber eines Handwerksbetriebes will im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung (Vereinbarung zwischen Bundesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaft) vorgesehenen Einstiegqualifizierungen einen jungen Mann einstellen. Welchen Vertrag schliesst er in der Regel für diese Einstiegsqualifizierung ab? (Frage 11, S.91)

einen Leiharbeitsvertrag

einen unbefristeten Arbeitsvertrag

einen Vorvertrag zu einem Berufsausbildungsvertrag

einen Einstiegsqualifizierungsvertrag (Praktikantenvertrag)

einen Berufsausbildungsvertrag

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Sie setzen sich in ihrem Handwerksbetrieb intensiv mit Fragen der Personalentwicklung auseinander. Welche Rolle spielt dabei die Anpassungsfortbildung? (Frage 12, S.343)

die Anpassungsfortbildung hat die berufliche Handlungsfähigkeit an die Erfordernisse der Arbeitswelt anzupassen

das typische Beispiel für eine Anpassungsfortbildung im Handwerk ist die Meisterprüfung

die Anpassungsfortbildung soll es ermöglichen, die berufliche Handlungsfähigkeit im Blick auf qualitativ höherwertige Berufstätigkeiten zu erweitern

Anpassungsfortbildungen betreffen nur Personen, bei denen eine soziale Benachteiligung vorliegt

Anpassungsfortbildung dient dem Ziel, Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit zur Vorbereitung auf eine Berufsausbildung zu vermitteln

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Eine rechtliche Voraussetzung zum Einstellen von Lehrlingen ist die persönliche Eignung. Welche Aussage trifft zu? (Frage 13, S.66)

die persönliche Eignung ist nur dann gegeben, wenn die Räumlichkeiten der Ausbildungsstätte geeignet sind

grundsätzlich ist jeder Betriebsinhaber berechtigt, Lehrlinge einzustellen und somit dafür persönlich geeignet, sofern keine besonderen Gründe entgegenstehen, die diese Berechtigung ausschliessen

für die Ausbildung in nichthandwerklichen Berufen ist keine persönliche Eignung nötig

die persönliche Eignung erlischt, wenn man nicht mindestens alle fünf Jahre einen Lehrling einstellt

die persönliche Eignung wird in zulassungspflichtigen Handwerken mit der Meisterprüfung erworben

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Als Ausbilder haben sie erfahren, dass es zur Förderung der beruflichen Bildung die Einrichtung der Beratung (Ausbildungsberatung) gibt, die kostenlose Beratungsleistungen erbringt. Sie wollen klären, wer diese Beratung durchführt. Die Beratungsleistung erbringt (Frage 14a, S.78)

das staatliche Schulamt

die Agentur für Arbeit

das Jugendamt

die Handwerkskammer

das Amt für Ausbildungsförderung

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Als Ausbilder haben sie erfahren, dass es zur Förderung der beruflichen Bildung die Einrichtung der Beratung (Ausbildungsberatung) gibt, die kostenlose Beratungsleistungen erbringt. Sie wollen klären, was ihre Hauptaufgabe ist. (Frage 14b, S.78/79)

alle an der Berufsausbildung beteiligten Personen zu beraten

ausschliesslich Lehrlinge zu beraten

nur die Innungen zu beraten

nur die Berufsschulen zu beraten

ausschliesslich die Betriebe zu beraten

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Im Rahmen der Berufsausbildung ist es für sie von grosser Bedeutung, dass die Lehrlinge auch Schlüsselqualifikationen erwerben. Welche Aussage trifft in Bezug auf Schlüsselqualifikationen zu? (Frage 15, S.18)

unter Schlüsselqualifikationen versteht man die Kontrolle von Mitarbeitern, aus diesem Grund haben nur Vorgesetzte Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen beziehen sich auch auf Fähigkeiten, die zur Bewältigung zukünftiger Anforderungen des Berufslebens geeignet sind

Schlüsselqualifikationen werden erst in der Meisterausbildung vermittelt, nicht jedoch in der Berufsausbildung

Schlüsselqualifikationen werden nur in kaufmännischen Berufsausbildungen vermittelt

unter Schlüsselqualifikationen versteht man alle Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse, die ausschliesslich mit dem eigentlichen Beruf zu tun haben

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Sie wollen in ihrem Handwerksbetrieb zum ersten Mal ausbilden. Während der Berufsausbildung besucht ihr Lehrling auch die Berufsschule. Was gilt für die Ausbildungsvergütung? (Frage 16, S.54)

die Ausbildungsvergütung während der Berufsschulzeit zahlt die Gemeinde, in der der Lehrling seinen Wohnort hat

die Ausbildungsvergütung während der Berufsschulzeit zahlt der Staat

die Ausbildungsvergütung während der Berufsschulzeit zahlt der Ausbildungsbetrieb

wenn der Lehrling zur Berufsschule geht, erhält er für diese Zeit keine Ausbildungsvergütung

der Lehrling erhält während der Berufsschulzeit Ausbildungsvergütung, muss diese aber zurückzahlen, wenn er die Gesellenprüfung nicht erfolgreich abschliesst

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Ein selbständiger Handwerksmeister, der Innungsmitglied ist, hat erstmals zwei Lehrlinge eingestellt. Er weiss, dass eine enge Kooperation mit der Innung auf dem Gebiet der Berufsausbildung notwendig ist. Wer ist bei der Innung auf dem Gebiet der Berufsausbildung sein wichtigster Ansprechpartner? (Frage 17, Seite 79)

der Lehrlingswart

der Vorstand

der Ausbildungsberater

der Gesellenausschuss

der Berufsberater

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Was wird nicht in der Ausbildungsordnung geregelt? (Frage 18, S.63)

Ausbildungsdauer

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsberufsbild

Prüfungsanforderungen

Bezeichnung des Ausbildungsberufes

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Was gehört zu den Aufgaben des Landesausschusses für Berufsbildung? (Frage 19, S.35)

die Registrierung der Verträge zur beruflichen Umschulung

die Durchführung von Meisterprüfungen

die Beratung der Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung

die Festlegung der Höhe der Ausbildungsvergütung

der Erlass neuer Ausbildungsordnungen

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Ein Handwerksmeister wird von der Innung gebeten, im Gesellenprüfungsausschuss mitzuwirken. Nachdem er sich über den Zeitaufwand für diese ehrenamtliche Tätigkeit informiert hat, will er wissen, für wie viele Jahre ihn seine Zusage für diese Mitarbeit bindet, d.h. welche Amtsdauer die Handwerksordnung längstens vorsieht. Welche Aussage trifft zu? Die Mitglieder des Gesellenprüfungsausschusses werden (Frage 20, S.82)

längstens für 1 Jahr gewählt

längstens für 2 Jahre gewählt

längstens für 3 Jahre gewählt

längstens für 4 Jahre gewählt

längstens für 5 Jahre gewählt

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Sie bilden zum ersten Mal einen Lehrling in einem anerkannten Ausbildungsberuf aus. Die wichtigste Vorgabe nach der sie grundsätzlich und inhaltlich verbindlich ausbilden müssen, ist (Frage 21, S.62)

die Ausbildereignungsverordnung

die Ausbildungsordnung

die Meisterprüfungsordnung

die Ausbildungsrichtlinie der Agentur für Arbeit

die Schulordnung der Berufsschule

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Sie möchten im Gesellenprüfungsausschuss mitarbeiten. Wie setzt sich dieser Ausschuss zusammen? Der Ausschuss setzt sich zusammen aus (Frage 22a, S.81)

mindestens 6 Mitgliedern

mindestens 5 Mitgliedern

mindestens 4 Mitgliedern

mindestens 3 Mitgliedern

mindestens 2 Mitgliedern

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Sie möchten im Gesellenprüfungsausschuss mitarbeiten. Wer wählt die Mitglieder, die Arbeitgeber sind? Die Mitglieder, die Arbeitgeber sind, werden gewählt (Frage 22b, S.82)

vom Vorstand der Innung

von der Innungsversammlung

vom Gesellenausschuss der Innung

vom Obermeister und seinen Stellvertretern

vom Berufsbildungsausschuss der Innung

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Sie möchten im Gesellenprüfungsausschuss mitarbeiten. Wie lang ist eine Wahlperiode? Die Wahl erfolgt für längstens (Frage 22c, S.82)

1 Jahr

2 Jahre

3 Jahre

4 Jahre

5 Jahre

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Ein Betrieb stellt zwei jugendliche Auszubildende ein. Er muss für diese eine Regelung zur täglichen Arbeitszeit finden, die nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz zulässig ist. Die höchstzulässige tägliche Arbeitszeit für jugendliche Auszubildende beträgt nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz (Frage 23, S.40)

8 Stunden

8,5 Stunden

9 Stunden

9,5 Stunden

10 Stunden

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Sie möchten in einem zulassungspflichtigen Handwerk zwei Lehrlinge ausbilden. Welche Aussage zur fachlichen Eignung trifft zu? (Frage 24, S.70)

die fachliche Eignung wird durch polizeiliches Führungszeugnis nachgewiesen

Handwerksmeister erhalten automatisch die fachliche Eignung, sobald sie älter als 45 Jahre sind

damit die fachliche Eignung gegeben ist, muss die betriebliche Auftragslage hinreichend gut sein

die erfolgreiche Absolvierung einer Gesellenprüfung in dem Beruf, in dem ausgebildet werden soll oder in einem mit diesem verwandten Beruf, führt zur Erlangung der fachlichen Eignung

die fachliche Eignung besitzt hier, wer die Meisterprüfung in dem zulassungspflichten Handwerk, in dem ausgebildet werden soll, oder in einem mit diesem verwandten Handwerk bestanden hat

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Ein Ausbildungsberater diskutiert mit ihnen das Konzept der Einstiegsqualifizierung. Was versteht man darunter? (Frage 25, S.92)

am Ende der Einstiegsqualifizierung steht der praktische Teil der Gesellenprüfung

Einstiegsqualifizierungen dürfen nur in Betrieben mit mindesten 20 Mitarbeitern durchgeführt werden

Einstiegsqualifizierungen dauern mindestens drei und höchstens fünf Monate

Einstiegsqualifizierungen richten sich an leistungsschwache Jugendliche unter 25 Jahren und Jungendliche, die noch nicht in vollem Umfang ausbildungsreif sind

ein Geselle kann durch den Besuch einer Einstiegsqualifizierung die Ausbildungsberechtigung erlangen

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Ihr Lehrling besucht demnächst angeordnete überbetriebliche Unterweisungsmassnahmen. Welche Aussage trifft hierfür zu? (Frage 26, S.53)

Jugendliche sind für die Teilnahme an den überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen freizustellen, eine Ausbildungsvergütung muss für diese Zeit nicht gezahlt werden

die anfallenden Kosten sind, soweit nicht anders geregelt, vom Ausbildenden zu tragen

die Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen ist erst dann verpflichtend, wenn die Erziehungsberechtigten diesen zustimmen

überbetriebliche Ausbildungsstätten unterstützen den Unterricht der Berufsschule

eine Teilnahme an den angeordneten überbetrieblichen Unterweisungsmassnahmen ist nur für minderjährige Jugendliche verpflichtend, wenn deren Ausbilder für die Ausbildung persönlich nicht geeignet ist