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E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Devinettes
Créé / Mis à jour
17.02.2020 / 24.02.2026

Flashcards

Die 12-Monats-Prävalenz in Deutschland für eine psychische Erkrankung liegt bei unter 10%.

Im Vergleich zu körperlichen Erkrankungen haben psychische Störungen an Bedeutung verloren.

Der Anstieg bei den Erkrankungen ist bei den psychischen Störungen am größten.

Abnormales Verhalten beinhaltet:

Was sind die Kriterien für abnormales Verhalten?

1 Statistische Seltenheit

2 Verletzung gesellschaftlicher Standards

3 Erzeugen von sozialem Unbehagen

4 Persönliches Leid

5 Unangemessenes Verhalten/Maladaptivität

6 Irrationalität & Unvorhersagbarkeit

Bei psychischen Störungen muss immer Normabweichung zusammen mit persönlichem Leid vorliegen.

Zu den zehn häufigsten ersten Zeichen einer Schizophrenie zählen Unruhen, Konzentrationsschwäche und Depression.

Nenne die zehn häufigsten ersten Zeichen einer Schizophrenie (unabhängig vom Verlauf).

1 Unruhe

2 Depression

3 Angst

4 Denk- und Konzentrationsstörungen

5 Sorgen

6 Mangelndes Selbstvertrauen

7 Energieverlust/Verlangsamung

8 Verschlechterung des Arbeitsverhaltens

9 sozialer Rückzug/Misstrauen

10 sozialer Rückzug/Kommunikation

Psychophysiologische Erkrankungen müssen psychophysiologisch behandelt werden.

Persönliches Leid und Verstoß gegen soziale Normen alleine definieren psychische Störungen.

Ein wissenschaftliches Paradigma ist ein Vorstellungssystem in dem ein Wissenschaftler arbeitet.

Ein wissenschaftliches Paradigma ist ein begrifflicher Rahmen oder Ansatz, in dem ein Forscher arbeitet. 

Ein wissenschaftliches Paradigma ist eine begrenzte Zahl von grundlegenden Annahmen, die ein „Universum“ wissenschaftlicher Fragestellungen beschreiben.

Paradigmen legen fest, welche Probleme Wissenschaftler untersuchen und wie sie dabei vorgehen.

Wissenschaftliche Paradigmen bestimmen wie Daten analysiert werden.

Wissenschaftliche Paradigmen Beeinflussen Bewertung von Beobachtungen.

Paradigmen legen fest, was erforscht wird.

Paradigmen legen fest, warum geforscht wird.

Paradigmen legen die Methode fest, mit der geforscht wird.

Das biologische Paradigma nimmt an, dass Verhalten immer genetisch determiniert ist.

Das biologische Paradigma nimmt an, dass psychische Störungen mit biologischen Korrelaten einhergehen.

Das biologische Paradigma sieht biologische Faktoren als Krankheitskorrelate an.

In der Verhaltensgenetik bestimmen Genotyp und Phänotyp abnormales Verhalten.

Verhaltensgenetik besagt, dass Phänotyp und Genotyp sich gegenseitig beeinflussen und dadurch Verhalten entsteht.

Das biologische Paradigma postuliert für jede Psychische Störung eine Kausalität mit veränderten physiologischen Prozessen.

Die Verhaltensgenetik postuliert, dass Genetik und Umwelt gemeinsam Verhalten beeinflussen.

Die Familienmethode identifiziert Indexgruppe und untersucht, ob Verwandte ein höheres Risiko haben.

Mit der Segregationsanalyse lassen sich der Krankheitsverlauf innerhalb einer Familie bestimmten

Wenn man Umwelt nicht beachtet geht man bei Bruder und Schwester von r =0,25 Genetik aus.

Der Verwandtschaftskoeffizient bei Eltern und Kind beträgt 0,50.

Der Verwandtschaftskoeffizient bei Großeltern und Enkelkind beträgt 0,50.

Der Verwandtschaftskoeffizient bei Onkel/Tante und Neffe/Nichte beträgt 0,25.

Systematische Desensibilisierung basiert auf reziproker Hemmung.

Kongruenz kann zu Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse führen.

Extinktion ist eine Lernform, die durch eine neurologische Erkrankung ausgelöst werden kann.

Beck ist der Begründer der RET Therapie.

Positive Verstärkung erhöht nur die Auftretenswahrscheinlichkeit von angemessenem Verhalten.

Negative Verstärkung kann nicht dazu führen, dass ein Verhalten häufiger gezeigt wird.

Negative Verstärkung führt zu verringerter Auftretenswahrscheinlichkeit.

Beim Bobo-Doll Experiment imitieren Kindern das aggressive Verhalten ihrer Mutter, das nennt man Modelllernen.

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