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D. N.
Diese Lernkarten behandeln integrierte Kommunikation und Eventmarketing auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie konzentrieren sich auf Eventziele, Eventkonzepte, Erfolgsfaktoren und die Anforderungen an Event-Locations. Zudem werden Stärken und Schwächen von Eventmarketing, PR, Sponsoring und Direktmarketing sowie Messen und Ausstellungen beleuchtet. Die Karteikarten richten sich an Marketingfachleute, die ihre Kenntnisse in Eventmanagement und integrierter Kommunikation vertiefen möchten, um effektive und zielgruppengerechte Marketingstrategien zu entwickeln.
Karten
10
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
25.04.2019 / 25.04.2019

Lernkarten

Nenne 2 Stärken von Messen und Ausstellungen

Stärken:

• direkter Vergleich mit Konkurrenz möglich

• Demo-Möglichkeiten

• persönliche Ansprache

in selbst gewähltem Ambiente (Corporate Image)

• Alternative zu Aussendienst

• Fachmessen: klar fokussiertes Zielpublikum

• Kunden kommen bewusst/gezielt an Messen

• Imagewelt aufbauen

• Neukundengewinnung und Kundenbindung

• gute Messbarkeit

• «Wo man sich trifft»

Nenne 2 Stärken von Sponsoring

Stärken:

• «dezente» Kommunikationsform

• Credibility, positiver Imagetransfer

• mittel- bis langfristig

• hohe Aufmerksamkeit

• Chance für Branchen mit strengen Werberestriktionen

Nenne 2 Stärken der PR:

Stärken:

• hohe Wirkung mit wenigen Mitteln, hohe Infomengen

• Image bildend, hohe Glaubwürdigkeit

• wichtigstes Instrument in Krisensituationen

• erreicht Zielgruppen, die kein anderes Instrument erreicht

• Agenda Setting

Nenne 2 Stärken von Event Marketing:

Stärken:

• emotional (Erlebnischarakter) > starke Kundenbindung

• direkter, unmittelbarer Kontakt zu Zielpublikum (interaktiv)

• lang andauernde Nachwirkung, wenn professionell gemacht

• kann Imagewelt aufbauen und penetrieren

• multisensorisch (VAKOG)

• entspannte, empfängliche Atmosphäre

• direkte Erfolgskontrolle

Nenne 2 Schwächen von Direkt Marketing

Schwächen:

• muss professionell gemacht werden, sonst schnellanrüchiges Image

• grosse Menge DM-Aktivitäten vieler Firmen; Stopp-Kleber/Robinsonliste

• bei grossen Zielgruppen schnell teuer

• erfordert aktuelle Datenbanken

• viele Reglemente (Postvorschriften etc.)

Nenne 3 Anforderung an eine Event-Location (In der Antwort hat es 16 Möglichkeiten)

-Exklusivität

-Kapazität

-Geografische Lage

-Infrastrukturelle Anbindung

-Klima (Indoor / outdoor)

-Komfort

-Sicherheit

-Logischer Bezug zu Eventtyp und Inhalt

-Image(affinität)

-Präsentationsmöglichkeiten

-Freizeitmöglchkeiten

-Zur Verfügung stehende Räumlichkeiten

-technische Ausstattung

-Kosten

-Stornofristen

-Nutzungsbestimmungen und Vorschriften

Nenne 3 Tipps zu einem erfolgreichen Event (In der Antwort sind 8 enthalten)

-Kreativ sein - aber VerhältnismÄssig bleiben

-Thema wählen, Geschichten erzählen, Dramaturgie aufbauen (Opening - Mittelteil - Finale) -> Roter Faden

-Wert Legen auf Location

-LifesTyle der Teilnehmer gerecht werden

-Verwöhnfaktoren einbauen

-Für Aha-Erlebnisse und Überraschungen sorgen

-Die Gäste auf Trab halten -> Aktiv statt nur konsumieren

-Nach dem Event ist vor dem Event (Danke sagen)

Nenne das Eventkonzept

  • Situationsanalyse
  • Eventidee
  • Definition der Event-Zielgruppe
  • Definition der Eventziele
  • Definition der Event-Strategie
  • Kreation des Events (Entwicklung
  • Konzeption des Event (Inszenierung)
  • Festlegung des Eventbudgets
  • Organisation des Events
  • Kontrolle des Event-Erfolgs

Nenne 4 Eventziele

Bekanntheit, Wissen, Einstellung, Verhalten

Was ist integrierte Kommunikation?

Ist das Zusammenspiel aller Kommunikationsmassnahmen in zeitlicher, formaler und inhaltlicher Form

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