Lernkarten

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Lernende 21 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 04.12.2018 / 04.09.2019
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Bedarfsanalysen - Finifter et al., 2005

A. Datenerhebung (Assessment)

B. Datenauswertung (Analysis)

C. Verbreitung der Ergebnisse (Dissemination)

D. Einarbeitung von Feedback zu Ergebnissen (Integration)

E. Umsetzung der Empfehlungen (Implementation)

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Bedarfsanalysen - Finifter et al., 2005

Sie werden gebeten, herauszufinden wie ein bestimmtes Stadtviertel für Familien mit kleinen Kindern attraktiver gemacht werden könnte. Wie gehen Sie nach dem CNA Model (Finifter et al.) vor?                                                            

A. Ich plane verschiedene Methoden: analysiere Zensus-Daten, führe Telefoninterviews, leite Fokusgruppen, spreche mit Experten, erstelle eine Fallstudie.

B. Ich muss mich für die beste Erhebungsmethode entscheiden, was in diesem Fall aufgrund der klar definierten Zielgruppe eine Fragebogenstudie ist

C. Ich arbeite eng mit verschiedenen Bewohnern und Schlüsselpersonen des Stadtviertels zusammen.

D. Ich gehe in den einzigen Kindergarten des Stadtviertels und befrage sämtliche Familien. Da dies eine umfassende Zielgruppe ist, brauche ich keine weiteren Daten zu erheben.

E. Ich wirke darauf hin, dass meine Ergebnisse bekannt gemacht und die Empfehlungen umgesetzt werden.

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Bedarfsanalysen - Finifter et al. - 2005

Was sind nach Finifter et al. (2005) häufige Probleme bei Community-Bedarfsanalysen?

A. Sie werden zu stark auf Intuition, “Allgemeinwissen” und Anekdoten aufgebaut.

B. Wichtige Subgruppen werden nicht einbezogen.

C. Sie werden von community-fremden Forschenden durchgeführt, die isoliert von Insidern und der Zielgruppe arbeiten.

D. Sie gehen zu stark ins Detail und werden zu umfangreich.

E. Empfohlene Lösungen werden nicht umgesetzt.

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Community interventions - Trickett, 2011

Was waren übergeordnete Kategorien bei Trickett et al, 2011?

A. Beschreibung von Kontext und Stichprobe

B. Designmerkmal

C. Fokus und Erfolg der Intervention

D. Themen zu Prozess und Community

E. Akzeptanz der Intervention

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In den von Trickett analysierten Veröffentlichungen über Community - Interventionen unterschieden sich die Interventionen auf individueller Ebene von denen, die auch oder nur auf übergeordnete Ebene abzielten. Die für individuelle Ebene konzipierten Interventionen...                                                                  

A. wurden häufiger als erfolgreich beschrieben.

B. bezogen die Community stärker ein.

C. verwendeten häufiger Randomisierungen,

D. dauerten länger.

E. erwähnten seltener Nachhaltigkeit der Interventionen.

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Tricket et al analysierten Veröffentlichungen über Community-Interventionen. Welche Aussagen treffen in Bezug auf die Kategorie "Theorien und Interventionen" zu?

A. die wenigsten Artikel verankern die Interventionen in einer Theorie

B. die meisten Interventionen bezogen sich nicht auf Individuen, sondern auf die Community

C. bei den individuell ausgerichteten Interventionen überwogen Theorien der pädagogischen Psychologie

D. bei den individuell ausgerichteten Interventionen überwogen sozialpsychologische Theorie

E. Beispiele für erwähnte Theorien sind Theorien des sozialen Lernens oder das transtheoretische Modell

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Wird bei der Planung einer Intervention einer Community ein partizipativer Zugang gewählt, bringt dies Vor- und Nachteile mit sich. Rabinowitz stellt diese in seinem Beitrag zusammenfassend dar. Welche Aussage trifft zu?

A. Durch Partizipation entsteht das Gefühl der Eigentümerschaft einer Intervention. Somit wird eher eine Basis für deren Erfolg geschaffen.

B. Durch partizipative Planungsprozesse kann Vertrauen sowohl zwischen den Planenden und der Community entstehen, als auch zwischen Mitgliedern der Community. Dieses Vertrauen wirkt sich positiv auf die Weiterentwicklung von Community aus.

C. Dadurch, dass mehrere Personen des Interventionsteams parallel mit Angehörigen der involvierten Gruppen sprechen können, ist partizipativer Zugang nicht aufwändiger als ohne Partizipation.

D. Durch einen partizipativen Planungsprozess werden Kompetenzen vermittelt, die über die Interventionsplanung hinausgehen (z.B. Meetings zu leiten). Diese könne das Zusammenleben in der C. positiv beeinflussen

E. Die Meinungen einer Community stimmen eventuell nicht mit dem Expertenteam überein.

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Salas - Ergebnisse von TNA (Training Needs Assessment)

A. erwartete Lernergebnisse des Trainings

B. Leitlinien für das Design und die Durchführung des Trainings

C. Information über organisatorische Faktoren die die Durchführung eines Trainings beeinflussen

D. Die Beantwortung der Frage, ob die Durchführung eines Trainings in einer Situation die beste Maßnahme ist

E. Überlegungen zur Evaluation des Trainings