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Maler Lackierer Meister Lernkarten

Maler Lackierer Meister - 280 Lernkarten zur Prüfungsvorbereitung

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Maler Lackierer Meister - 280 Lernkarten zur Prüfungsvorbereitung

Diese Lernkarten vermitteln umfassendes Fachwissen für Maler und Lackierer in der Meisterausbildung, mit Fokus auf Beschichtungsstoffe und deren Eigenschaften. Im Mittelpunkt stehen Untergründe wie Holz und Stahl, Bindemittel, Pigmente sowie Lösemittel und deren korrekte Anwendung. Praktische Hinweise zu Arbeitstechniken, Schutzdauer und speziellen Bereichen wie Denkmalpflege runden das Wissen ab. Ideal für Auszubildende und Gesellen, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr berufliches Know-how vertiefen möchten.
Cartes-fiches
280
Langue
Allemand
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
05.11.2018 / 25.06.2026
Imprimable
Non

Extrait

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Cartes-fiches

Welche drei Arten der Beschichtung unterscheidet man?

• Neubeschichtung

• Überholungsbeschichtung

• Erneuerungsbeschichtung

Was versteht man unter Neubeschichtung?

Neubeschichtung: Beschichtung auf einem bisher nicht behandelten Untergrund

Wann ist eine Erneuerungsbeschichtung erforderlich?

Eine Erneuerungsbeschichtung ist erforderlich, wenn die vorhandene Beschichtung schadhaft bzw. nicht zum Überarbeiten geeignet ist.

Wichtig: Die alte schadhafte Beschichtung muss gründlich entfernt werden.

Erläutere das Prinzip der Überholungsbeschichtung.

Bei der Überholungsbeschichtung werden vorhandene beschichtete (nicht schadhafte!) Untergründe mit einer neuen Beschichtung versehen.

Die Auswahl der Beschichtungsstoffe ist auch vom Klima abhängig. Warum?

Durch das Klima kann es zu Beschädigungen kommen. Es muss also vorher geklärt werden, welche Beschichtungsstoffe für das vorhandene Klima geeignet sind.

Wovon hängt die Haltbarkeit der Beschichtung im Wesentlichen ab? Nenne Beispiele.

Die Haltbarkeit der Beschichtung ist im Wesentlichen abhängig vom Wetter: z. B. an der Nordseite ist die Wetterbelastung gering, an der Südwestseite sehr hoch.

Allerdings muss bei der Wahl der Beschichtung auch der Schutz durch das Gebäude selbst, z. B. durch Überdachungen, die die Sonneneinstrahlung verhindern, berücksichtigt werden.

Was sind organische und was anorganische Untergründe?

Organische Untergründe: Holz und Kunststoffe

Anorganische Untergründe: mineralische Untergründe und Metalle

Nenne Beispiele für mineralische Untergründe.

Mineralische Untergründe: Steine, Beton, Glas, Putze, Platten

Kunststoffe gehören zu den organischen Untergründen. Eines davon ist Duromere. Stimmt das?

Ja! Kunstoffe (und Holz) zählen zu den organischen Untergründen. Duromere ist ein Kunststoff.

Andere Kunststoffe:

• Plastomere, Elastomere, Textilien

Metalle gehören zu den anorganischen Untergründen. Eines davon ist Kupfer. Stimmt das?

Ja! Metalle zählen zu den anorganischen Untergründen. Kupfer ist ein Metall.

Andere Metalle: Stahl, Zink, Aluminium, Gusseisen