Marketing 1. Semester Woche 2


D. H.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte des Marketings auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Analyse von Kundenpotentialen, die Festlegung von Zielen und die Herausforderungen des Dienstleistungsmarketings. Besonders relevant sind die Unterschiede zwischen B2B und B2C sowie die spezifischen Anforderungen des Nonprofit Marketings. Die Karteikarten eignen sich für Studierende und Marketingfachleute, die ihr Verständnis für die verschiedenen Leistungstypen und Profitorientierungen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
19
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
21.10.2018 / 02.03.2023

Cartes-fiches

Warum ist Markteing nicht immer gleich?

Verschiedene Branchen brauchen verschiedenes Marketing

Was gehört unter die Kategorie Leistungstyp?

  • Konsumgütermarketing
  • Marketing für Dienstleistungen

Was gehört unter die Kategorie Kundentyp?

  • B2C (Business to Cosumer Marketing)
  • B2B (Business to Business Marketing)

Was gehört unter die Kategorie Profitorientierung?

  • Klassisches (Profit)Marketing
  • Non Profit Marketing

Was sind Konsumgüter

Lebensmittel

Medikamente

Waschmittel

Makeup

Was sind Gebrauchsgüter

Autos

Staubsauger

Möbel

Herausforderungen des Konsumgütermarketings

  • Massenmarketing
  • Intensive Webeaufwendung
  • Kurze Produktlebenszyklen
  • Preiskämpfe
  • Kurze Innovationszyklen
  • Bedrohung durch Marktpiraterie (Mee-too Produkte)
  • Einsatz von Produktmanagern für das konsumentengerichtete Marketing
  • Mehrstufiger Vertrieb
  • Handelsgerichtete Marketingkozeptionen
  • Einsatz von Key Account Manager mit Konzentration auf wesentliche Handelskonzerne

Herausforderungen des Dienstleistungsmarketings

  • Dokumentation der Leistungsfähigkeit des Dienstleisungsanbieters
  • Integration des externen Faktors
  • Immaterialität und damit Nicht-Lager und Nicht Transportfähig
  • Produktion und Kosumtion zum gleichen Zeitpunkt (Uno actu Prizip)
  • Problem der Gewährleistung konstanter Dienstleistungsqualität
  • Notwendigkeit der Qualifikation, Schulung und Motivatioin von Mitarbeitern
  • Zentrale Rolle des Internen Marketing
  • Persönliche Kommunikation als Teil der Dienstleistungserstellung
  • Imagemerkmale als wichtiges Kaufentscheidungskriterium
  • Hohe Bedeutung der Mund zu Mund Kommunikation

Herausforderungen des Nonprofit Marketings

  • Schwierigkeiten beid er Abgrenzung des relevanten Marktes
  • Charakterisierung des Produktes/der Leistung
  • Bestimmung der Nachfrage und Konsumenten bzw. der Empfänger/-Verwender der Leistung vielwach weniger eindeutig
  • Häufing sind soziale Ideen bzw. Ziele statt Produkte oder Sienstleistung Gegenstand des Marketing
  • Häufig inidvidualisierte Leistungen, d.h. weniger Standardisierungspotential
  • Interpretationsschwierigkeiten des Preises bzw. der Gegenleistungspolitik bei kostenlosen Leistungen
  • Besondere Bedeutung der MA für die Leistungserbringung
  • Hemmschwellen gegenüber dem Vermarkten auf Kunden und Anbieterseiten

Beispiele für B2B Verkauf

Produktgeschäfte - Stahlträger, Schrauben...

Anlagegeschäfte - Kraftwerk, Raffinerie, Kläranlage..

Systemgeschäft - Telefonzentrale, IT Netzwerk, ERP Systeme

Zuliefergeschäfte - Scheinwerfer, Reifen, Kabel/Elektronik

Services -  Beratung, Wartung, Facilities

Was gehört zur Marktwahl und Segmentierung

  • Wo ist mein Markt, wer sind die Kunden (-Gruppen)
  • Wie organisiere ich mich, um Markt und Kundne zu bedienen 

Was gehört zur definition des Markenversprechens

  • Wofür steht meine Marke

Was gehört zur Festlegung der Ziele?

Was wollen wir mit alldem erreichen?

Was gehört zum Leistungspotential und Bedürfniserfüllung?

Welche Produkte erfüllen das Bedürfnis des Kunden? 

 

Was gehört zu Kundenpotentiale und Beziehungsmanagement

Wie gewinne und halte ich Kunden?

Was für ein Prozess ist das Markting Management?

Willensbildung und Willensdurchsetzung 

 

in den Phasen: Analyse, Planung, Umsetzung und Steuerung

Wie erkennen Unternehmen die relevanten Herausforderungen? Bzw was ist die Marketingproblemstellung?

Mi der Kominationsmatrix der Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken

Wie sollten Ziele sein?

messbar, 

erreichbar,

relevant

und timly 

Mögliche Analoge und Digitale Marketingplanung

Étudier