Anatomie Kreislaufsystem

BsC Pflege ZHAW 1. HS

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M. V.
Diese Lernkarten bieten einen detaillierten Überblick über das menschliche Kreislaufsystem, insbesondere für medizinische Fachkräfte und Studierende. Sie behandeln die Anatomie und Physiologie von Gefäßen, Blutdruckregulation, sowie die Anpassungen des Kreislaufs bei verschiedenen Bedingungen wie körperlicher Anstrengung oder Alter. Themen wie die Funktion der Plazenta, die Regulation des Blutvolumens und die Rolle von Hormonen wie Angiotensin und ADH werden ebenfalls vertieft. Die Karteikarten sind besonders nützlich für alle, die ein tiefes Verständnis der Kreislaufphysiologie und ihrer klinischen Relevanz erlangen möchten.
Karten
66
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
11.10.2018 / 21.10.2018

Lernkarten

Kardiovaskuläreres System 

  • Kardivaskuläres System: Herz und Blutgefässe
  • Einteilung in Körperkreislauf und Lungenkreislauf

Körperkreislauf 

  • Linke Herzkammer --> Aorta --> Arterien --> Arteriolen --> Kapillaren  --> Venolen --> Venen --> Vena cava superior und inferor àrechter Vorhof 
  • Kapillaren
    • Haardünne Gefässe
    • Durchlässige Wand
    • Austausch von Sauerstoff, Nähstoffe und Stoffwechselprodukten 

Lungenkreislauf 

  • Rechtes Atrium àAorta pulmonale àKapillaren àLungenvenen àLinker Vorhof 
  • Anreicherung des Blutes mit Sauersoff in der Lunge und Abgabe des CO2

Wandbau der Blutgefässe 

Von Innen nach Aussen:

  • Gefässendothel:
    • Einschichtiges Plattenepithel
    • Direkt im Kontakt mit dem Blut 
    • Tunica Interna
      • Gefässendothel und das darunter liegende Bindegewebe und elastische Membran
  • Tunica Media 
    • Mittlere, kräftige Schicht
    • Glatte Muskelzellen und elastische Fasern 
  • Tunica Externa 
    • Bindegewebe und elastische Fasern
    • Vasa vasorum
      • Bei grösseren Gefässen 
      • Gefässe
    • Nerven 

Arterien vom elastishen Typ 

  • Bei herznahen Arterien
  • In der Media überwiegen die elastische Fasern 
  • Wichtiger Beitrag zur gleichmässigen Funktion des Kreislaufs
    • Der ruckartig ausgeworfene Blutstrom dehnt die Gefässwand 
    • Währen der Diastole zieht sich die elastische Gefässwand wieder zusammen
    • Dadurch stossen sie das Blut weiter 
  • Windkesselfunktion und Windkesselgefässe 
  • Compliance: Dehnbarkeit der Gefässe 

Arterien vom Muskulären Typ 

  • Arterien in der peripherie
  • In der Media überwiegen die glatten Muskelzellen
  • Können das Lumen verändern 
    • Beeinflussen so den Strömungswiderstand und die Durchblutung 
  • Widerstandsgefässe 

Arteriolen 

  • Im Übergang zwischen Arterien und Kapillaren 
  • Hptteil der Widerstandsgefässe
  • Wandbau aus Endothel und einer einschichtigen, glatten Muskelzellschicht
  • Steuerung des Spannungzustands der glatten Muskulatur durch:
    • Vegetativ Nervensystem 
    • Lokale Stoffwechselprodukte 
    • Botenstoffe des Endothel

Kapillaren 

  • Verbinden die Arteriolen mit den Venolen 
  • Hohe Kapillardichte bei Gewebe mit hohem Sauerstoffbedarf
    • Z.B Muskeln
  • Hohe Kapillardichte in der Lunge
    • Für den Gasaustausch 
  • Kleine Kapillardichte in Sehnen und Geweben mit niedriger Stoffwechselaktivität 
  • Keine Kapillaren in Augenlinse, Hornhaut, Knorpel, Herklappen und Epidermis 
    • Versorgung durch Diffusion 

Gefässdurchschnitt der Kapillaren 

  • Wenn man die Gefässquerschnitte aller Kapillaren zusammen zählt, erhält man einen grösseren Querschnitt als in den übrigen Gefässgebieten
  • Dadurch ist der Blutstrom sehr langsam --> begünstigt den Stoffaustausch

Kappilarwand 

  • Dünn und porös
  • Besteht nur aus dem Edothel und einer Basalmembran
  • Bilden eine semipermeable Membran 

Druckverhältnisse im Kapillargebiet 

  • Rest Blutdruck: 
    • am Anfang des arteriellen Kapillarschenkels am höchsten 
    • sinkt zum Venösen Ende hin ab 
    • drückt Wasser, Ionen und kleine Moleküle der Kapillarwand ins Gewebe 
  • Kolloidosmotischer Druck des Gewebes
    • Zieht Wasser und Moleküle ins Interstitum 
  • Kolloidosmotischer Druck im Gefässinnern
    • Nach innen gerichtet (zum Gefässinnern)
  • Effektiver Filtrationsdruck
    • Am arteriellen Schenkel werden Flüssigketen und kleine Moleküle ins Interstitum filtriert
    • Venösen Schenkel überwiegen nach innen gerichtete Kräfte
      • Durch das Absinken des Blutdruckes 
      • Flüssigkeit und kleine Moleküle werden in die Kapillare reabsorbiert 

Wandbau der Venolen und Venen 

  • In den Venen herrscht ein niedriger Druck,
    • Venen dünnwandiger als Arterien 
  • Unterschiede zu Arterien
    • Äusserste Schicht ist dicker
    • Muskulatur ist Schwacher 
    • Innere Schicht bildet Taschenklappen
      • In der Rumpfwand und den Extremitäten 
      • 2 sich gegenüberstehende Endothelausstülpung bilden ein Ventil 
      • Muskelpumpe: Skelettmuskulatur die die Vene umgibt 
        • Kontrahiert sich die Muskulatur, vergrössert sich der Rückfluss 

Arten von Venen in den Beinen mit Klappen 

  • Tiefe Venen: 
    • Liegen tief in der Muskulatur
    • Bringen das Blut zurück zum Herzen 
  • Oberflächliche Venen
    • Bilden ein Netzwerk unter der Haut
  • Perforansvenen 
    • Verbinden die oberflächlichen und tiefen Venen 

Abzweigungen der Aorta 

  • Arteria coronaria sinistra bzw Dextra 
    • Versorgen das Myokard
  • Aorta ascendens (aufsteigende Aorta)
    • Verlaufen im Bogen oberhalb des Truncus pulmonalis 
  • Aorta descendens (absteigende Aorta) 

Aortenbogen 

  • Ursprung mehrerer Grosser Arterien
  • Truncus brachiocephlicus:
    • Teilt sich in A subclacia dextra und A. carotis communis dextra 
  • A carotis communis sinsitra und A. subclavia sinistra 

Armarterien 

  • Aa subclavia verorgen die Arme
    • Ziehen zu Achseln und Geben mehrere Äste ab 
    • A. vertebralis (Wirbelschlagader)
      • Verlauf an der WS entlang zum Gehirn 
  • A axillaris (Achselarteire)
  • A. brachialis (Armschlagader) 
    • Teilt sich in der Ellenbeuge auf in A. radialis und ulnaris 

Gefässe des Bauchraumes 

  • Aorta descendens 
    • Abgabe der Interkostalarterien im Brustraum 
  • Brustaorte: Aorta bis zum Zwerchfell 
  • Baucharota: ab dem Zwerchfell 
    • Trunbus coacliacus zweigt ab.
      • Teilt sich auf in A. gastrica sinistra, A. hepatica communis, A. lienalix 
    • A. mesenterica superiro und Inferior 
    • Aa renales 

Arterien der Beckenorgane 

  • Aorta gabelt sich in die A. illiaca communis
    • teilt sich in A. iliaca intera und externa 
  • A. iliaca externa
    • Zieht abwärts und wird zu A. femoralis (Oberschenkelschlagader) A. poplitea (Kniekehlschlagader)
    • Teilt sich unterhalb der Kniekehnle in A. perona (Wadenbeinschlagader) A tibialis anterior (vordere Schienbeinschlagader) und A. tibialis posterior (hintere Schienbeinschlagader)

 

Pfortadersystem 

  • Venöses Blut vereinigt sich in der Pfortader 
  • Führt das nährstoffreiche Blut aus den Verdauungsorganen zu Leber 
  • Fliest dort in de A. hepatica und durch das Kapillarnetz der Leber 
  • Danach kommt es in die Lebervenen (Vv hepaticae) über die V. cava inferior in den rechten Vorhof 

Venen des Körperkeislaufes 

  • Verlauf der Venen entspricht ca dem der Arterien 
  • Es gibt insgesamt mehr Venen als Arterien 
  • Die Venen münden in die V. cava superior oder inferor 
    • V. cava inerior sammelt Blut aus dem Bauchraum, Bauchwand, Beckenorganen und Beinen 
  • Venöses Blut des Myokrads 
    • Sammeln sich im Sinus coronairus 
    • Mündet in den rechten Herzvorhof 

Lungenkreislauf 

  • Truncus pulmonalis (Stamm der Lungenschlagadern)
    • Linke und rechte A. pulmonalis 
    • Teilen sich in immer feiner Äste bis zu den Kapillaren 
  • Vv pulmonales 
    • Venolen und Venen vereinigen sich und leiten das Blut zum linken Vorhof 

 

Blutströmung 

  • Die Blutströmung entsteht durch die Druckdifferenz 
  • Zentrale Regionen = grosser Druck, periphere Regionen = kleiner Druck
    • Blut fliesst vom grossen Druck zum kleinen Druck 
  • Fliessgeschwindigkeit ist abhängig vom
    • Blutdruck 
    • Strömungswiederstand 

Strömungswiederstand 

  • Widerstand der Gefässe
  • Grösse wird bestimmt durch:
    • Den Durchmesser eines Gefässes 
      • Beeinflussbar durch den Tonus 
    • Der Länge des Gefässabschnitts 
    • Zahl der parallel geschalteten Blutgefässe
      • Je mehr Gefässe parallel strömen, desto grösser der Gesamt- Gefässquerschnitt 
      • Je grösser der Gesamt Gefässquerschnitt, desto kleiner der Widerstand 
    • Viskosität des Blutes 

Einfluss des Gefässdurchmessers auf den Strömungswiderstand 

  • Verengt sich das Gefäss, steigt der Widerstand an 
  • Beispiel: Radius halbiert:
    • Widerstand ist umgekehrt Proportional zum Gefässradius = 24= 16 àWiderstand steigt um das 16 Fache
  • Wichtige Rolle bei der Regulation des Blutdrucks und der Durchblutungssteuerung der einzelnen Organe
  • Normalzustand: 80% der Arteriolen eng gestellt
    • Öffnen sich im rhythmischen wechsel 
  • Entzündung oder grosse Hitze: mehr Arteriolen geweitet àStrömungswiderstand sinkt àDurchblutung steigt 

Blutviskosität einfluss auf den Strömungswiderstand 

  • des Plasma 
  • Hämatokrit: 
    • Entscheidend für die Viskosität 
    • Bei zunahme des Hämaokrit, nimmt die Viskosität überproportional zu 

Einfluss des Peripheren Gefässwiederstands auf den Strömungwiderstand 

  • Totaler peripherer Gesamtwiderstand 
    • Addierung der Strömungswiderstand der hintereinandergeschalteten Gefässabschnitte 
    • Nimmt er zu, steigt der arterielle Blutdruck 

Sicherung der Organdurchblutung 

  • Sicherung der Organdurchblutung durch:
    • Herz: Anpassung von Schlagvolumen und Herzfrequenz 
    • Gefässsystem: Anpassung des Durchmessers der Gefässe und dadurch des Widerstands 
      • Blutumverteilung
    • Änderung des Blutvolumens 

Mechanismen zur lokalen Durchblutungsregulation 

  • Änderung der Gefässweite 
  • Myogene Durchblutungsregulation
    • Konstant Haltung der Durchblutung  durch die von der Gefässmuskulatur selbst gesteuerte Verengung oder Erweiterung 
    • Bayliss Effekt 
      • Erhöhter Blutdruck àVerengung der Blutgefässe 
      • Abnehmender Blutdruck àWeitung der Blutgefässe 
      • Autoregulation der Gefässe 
    • Niere und Gehirn haben eine ausgeprägt Autoregulation 
  • Regulation durch Stoffwechselprodukte 
    • Bei fast allen Arterien (Arteriolen)
    • Reagieren auf lokale chemische Einflüsse
      • O2 Mangel, CO2 Anstieg, und Milchsäure àGefässerweiterung àSteigerung der lokalen Durchblutung 
    • Stoffwechselprodukte können besser abtransportiert werden 
  • Regulation durch Hormone und vom Endothel und von den Thrombozyten produzierten Stoffe 
    • Histamin, Bradykardin, Serotonin, Prostaglandine, Thromboxan, NO etc
  • Regulation durch Nervenimpulse 
    • Sympathikus reguliert die Weite der Widerstandsgefässe 
      • Aktivierung verengt die Gefässe 
      • Ausnahme Skelettmuskulatur: Gefässe werden bei Sympathikusaktivierung erweitert àmuskuläre Leistungssteigerung  
    • Abhängig von Gefässruhetonus und Rezeptorausstattung 

Organismus bei körperlichen Arbeit 

  • Schwere Muskelarbeit: 
    • Bis zu 100 Mal mehr Sauerstoff benötigt als in Ruhe 
    • Vermehrtes Anfallen von CO2 und Laktat 
    • Deshalb braucht es eine verstärkte Durchblutung und Anpassungen des Herz- Kreislauf Systems und Atmung 

Vasodilitation der kleinsten Gefässe 

  • Ermöglicht eine stark vermehrte Durchblutung 
  • Auslöser sind :
    • Stoffwechselprodukte des anaeroben Energiestoffwechsels 
      • Laktat 
      • Fallen in den ersten Minuten körperlicher Arbeit in grossen Mengen an 
    • Lokal fallender Sauerstoffpartialdruck

Steigerung der Herzleistung bei körperlicher Arbeit 

  • Durch den hohen Blutbedarf der Muskulatur müssen Herzarbeit und Herzleistung zunehmen 
  • Erhöhte Herzfrequenz 
    • Höchstens 130 Schläge/min
      • Kann über Stunden aufrecht erhalten werden 
    • Kurzfristig auf 200/min 
  • Zunahme des Schlagvolumens 
  • Steigerung des Herzminutenvolumen 

Umverteilung des Blutvolumens 

  • Bei Körperlicher Arbeit 
  • Abnahme der Durchblutung im Magen – Darm- Trakt, Gehirn und Nieren 

 

Stady state

  • Bei leichter und mittelschwerer Arbeit
  • Laktatkonzentration und die Herzfrequenz pendelt sich auf einen konstanten wert ein
  • Keine Ermüdung 

Schwere Arbeit 

  • Herz kann die Dauerleistung nicht aufbringen 
  • Herzleistung sinkt 
  • Steigende Laktatkonzentration 
    • Es entsteht eine metabolische Azidose 
  • Sauerstoffschuld
    • Entsteht am Arbeitsbeginn 
    • Wird nach der Beendigung der Arbeit wieder getilgt 
    • Erholungspulssumme: Gesamtzahl der Herzschläge nach Arbeitsende bis zum Wiederrechen des Ruhepulses
      • Mass für die Sauerstoffschuld 

Blutdruck ist abhängig von 

  • Herzzeitvolumen
  • Peripheren Widerstand 
  • Blutvolumen
  • Körperposition: hydrostatischer Druck 

Pressorrezeptoren 

  • Pressorezeptoren
    • Voraussetzung für die Blutdruckregulation 
    • In Aorta und Halsschlagader 
    • Druckempfindliche Sinneszellen: messen die Dehnung der Arterienwand 
      • Höherer Druck àdehnt die Wand àPressorrezeptoren senden verstärkt Impulse ans Gehirn

Regelkreis des Blutdruckes 

  • Regelkreis mit negativer Rückkopplung 
    • Regelgrösse: mittlere arterielle Blutdruck 
    • Messfühler: Pressorezeptoren 
    • Störgrössen: Abweichungen von Sollwert 
    • Stellglieder: Herz und Widerstandsgefässe 

Kurzfristige Blutdruckregulation 

  • Greifen innerhalb von Sekunden 
  • Pressorezeptorenreflex
    • BlutdruckabfallàKreislaufzentrum im verlängerten Mark --> Stimulation des Sympathikus 
    • Bewirkt: Steigerung des Blutvolumen, Gefässverengung in Haut, Niere und Magen Darmtrakt
    • Erhöhter Blutdruck àHemmung des Sympathikus
    • Bei länger anhaltender Blutdrucksteigerung, passen sich die Pressorezeptoren dem Wert an 
  • Dehnungsrezeptoren
    • In den Herzvorhöfen 
    • Blutdruckabfall --> aktivieren den Sympathikus 
    • Blutdruckanstieg --> Hemmung des Sympathikus und Aktivierung des Parasympathikus 

Mittelfristige Bludruckregulation 

  • Renin- Angiotensin- Aldosteron System 
    • Absenkung der Nierendurchblutung --> Freisetzung von Renin --> vermehrte Umwandlung von Angiotensinogen zu Angiotensin I --> Bildung von Angiotensin II mit Hilfe von ACE 
    • Angiotensin II wirkt gefässverengend àBlutdruck steigt wieder an 

 

Langfristige Bludruckregulaiton 

Läuft über die Regulation des Blutvolumens und damit über die Niere

  • Druckdiurese:
    • Steigerung des arterielle Mitteldruck über 95mmHg --> renale Flüssigkeitsausscheidung nimmt zu
    • Absinken des Mitteldruck --> verminderte Flüssigkeitsausscheidung 
  • Ausschüttung von antidiuretischem Hormon (ADH) 
    • Volumenzunahme im Gefässsystem --> verminderte ADH Sekretion im Hypothalamus --> Steigerung der Diurese
    • Abnahme des Volumen --> vermehrte Ausschüttung von ADH --> Senkung der Diurese 
  • Ausschüttung von Aldosteron
    • Blutdruckabfall --> vermehrte Bildung von Aldosteron --> Natrium- und Flüssigkeitsreabsorption in der Niere --> Steigerung des Blutvolumens 
  • Auf die Niere wirkende Botenstoffe 
    • Erhöhung des Blutvolumens --> Bildung von hormonähnlichen Botenstoffen in den Herzvorhöfen --> Steigerung der Diurese an der Niere 

 

Gliederung der Gefässe 

Vergleich des Aufbaus von Arterien und Venen 

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