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Cartes-fiches
Wie heissen die Big 5 der chron. Krankheiten?
Diabetes
Chron. Lungenkrankheiten
Hirnleistungsschwäche
Krebs
Herzkreislauf
Was sind Risikofaktoren für eine chron. Krankheit?
Alkoholmissbrauch
Tabakmissbrauch
Hoher Blutdruck
Bewegungsmangel
Fettleibigkeit
Definition von chron. krank sein
Unter chronischer Krankheit versteht man das irreversible vorhanden sein bzw. Die Akkumulation oder dauerhafte latenz von Krankheitszuständen oder Schädigungen
Folgen chron. Krankheit für den Patient
Hohe Kosten
Auswirkungen auf die Familie und den Beruf
Beschäftigung mit der Prognose und den Spätfolgen
Verlust des Gefühls der Unversehrtheit
Tägliches Krankheitsmanagement
Einschränkung in der Lebensqualität
Folgen chron. Krankheit für den Hausarzt
Hoher Aufand
Aufklärung und Beratung hinsichtlich des Verlaufs der Krankheit
Langzeitbetreuung
Koordination spezialisierter Betreuung
Oft unbefriedigende Ergebnisse/Frustration
Folgen chron. Krankheiten für das Praxisteam als Drehscheibe
Zusammenarbeit mit Sozialamt, Spitex ect.
Zusammenarbeit mit Ergotherapie, Physio ect.
Vermittlertätigkeit zwischen den Berufsgruppen, Patienten und Angehörigen
Unterstützung im Herausfinden von regionaler sozialer Hilfsangeboten
Gelegentlich auch soziale Mittlerfunktion innerhalb von Familien
Häufige übersehene Diagnosen bei sehr alten Menschen
Depression
Mangelernährung
Anämie
Demenz
Sturtzgefährdung
Inkontinenz
Medinebenwirkungen
Multimorbidität (Synonyme)
Polymorbidität
Polypathie
Wagner Modell
E1 Gesundheitssystem/Organisation der Gesundheitsversorgung
Nach den Bedürfnissen
Bedingt Zusammenarbeit aller Beteiligten
Im Fokus steht die Langzeittherapie und Behandlung
Wagner Modell
E2 Stärkung des Selbstmanagements
Massnahme zu gesundheitsorientierten Verhaltensmassnahme: Ernährungsprogramm, Sportprogramm, Rauchentwöhnugsprogramm, Gruppentherapien
Gesundheitsorientierte Patienteninfo: Broschüren/Newsletter
Instrument zur Selbstkontrolle der Krankheit: Symptomtagebuch, BZ Messungen, BD-Tagebuch, Medidosset
Angebote einer fortlaufenden u. regelmässigen Kontaktmöglichkeit für den Patienten: Telefon, SMS, Mail, Brief
Wagner Modell
E3 Entscheidungsunterstützung
Aktuelle Evidenzbasierte Richtlinien
Für einzellne Fragestellungen sollten auch Fachexperten hinzugezogen werden
Wagner Modell
E4 Gestalltung der Leistungserbringung
Beinhaltet
Das geschulte Personal hat: Klar geregelte Zuständigkeiten und Schnittstellen
Unterstützen und aktivieren den Patienten beim Selbstmanagement
Wagner Modell
E5 Klinisches Informationssystem
Erinnerungs- und Unterstützungssystem
Informationssysteme zum Verlauf der Behandlung und Behandlungsergebnisse
Terminplanungssystem
Wagner Modell
E6 Gemeinwesen
Einzelne Massnahmen/Angebote z.B. Schulungsprogramme, Seniorenzentren, Selbsthilfegruppen, Zusammenarbeit mit regionalen Spitälern
Der informierte, aktivierte Patient...
...hat Ziele und einen Plan, um seine Gesundheit zu verbessern sowie die notwendige Motivation, Information, Kompetenz und Vertrauen, um seine Krankheiten zu managen
Das vorbereitete, proaktive Versorgungsteam/Praxisteam...
...oranisiert sich so, dass es Patienten ermöglicht, seinen Zustand zu verbessern und die Selbstmanagementziele zu erreichen
Produktive Interaktion
Alles bisher Gesagte zielt darauf ab, eine produktive Interaktion zwischen Patient und Praxisteam zu ermöglichen, welche die Grundlage jeglichen Selbstmanagement Unterstützung ist
Was ist Selbstmanagement
Ist ein Teil unseres täglichen Lebens
Es sind die Massnahmen, die wir ergreifen, dass wir gesund bleiben und es uns gut geht
Wie sieht das Modell aus, welches die verschiedenen Stadien von Krankheit und Gesundheit zeigt?
Wie sieht das Modell aus, welches die verschiedenen Stadien von Krankheit und Gesundheit zeigt?
Körperliche Gsundheit
Genug Schlaf
Ausgewogene Ernährung
Regelmässige körperliche Aktivität
Guter Umgang mit Stress
Intellektuelle Gesundheit
Informieren
Aktivitäten/Beruf
Neugier
Wissensvermehrung
Interesse an Aktualität
Emotionale Gesundheit
Freude am Lachen
Fähigkeit Beziehung einzugehen
Selbstachtung
Im Stande sein, Emotionen auszudrücken (pos. Und Neg.)
Soziale Gesundheit
Fähigkeit zur Interaktion mit der aussenwelt
Fähigkeit zur Interaktion mit Familie und Freunden
Was ist die 5 A Strategie
Ist eine Vereinfachung und Integration von Strategien aus der Lern-, Verhaltens- und Motivationsforschung, mit welchen die Bedingungen bei der Stärkung der Patientenrolle erfüllt werden können
5 A Strategie
1. A=
Assess (Erheben)
5 A Strategie
2. A=
Advise (Beraten)
5 A Strategie
3.A=
Agree (Einigen)
5 A Strategie
4. A=
Assist (Unterstützen)
5 A Strategie
5.A=
Arrange (Vereinbaren)
Was ist das transtheoretische Modell?
Theoretische Grundlage für motivierende Gesprächsführung
Ist ein langwiriger Prozess bei dem die Patienten 5 Stufen durchlaufen
Wie heissen die 5 Stufen des transtheoretischen Modells?
Absichtslosigkeit
Absichtsbildung
Vorbereitung
Handlung
Aufrechterhaltung
SMART=
S = spezifisch (was genau soll erreicht werden?)
M = messbar (wie können wor den Erfolg messen?)
A = anspruchsvoll (ist es machbar u. erstrebenswert?)
R = realistist (ist das Zeil erreichbar?)
T = termniniert (welcher Zeitrahmen ist realistisch?)
Was ist das Trajekt Modell
Ein Pflegemodell das vorallem die Situation der chron. Kranken Menschen berücksichtigt
Auch "Corbin-Strauss Modell" genannt
Die 8 Phasen des Trajekts Modell heissen?
Vorphase
Diagnostische Phase
Akute Phase
Kritische Phase
Stabile Phase
Instabile Phase
Verfall
Sterbephase
Sterbephase nach Kübler-Roos
Wie heissen diese Phasen?
Nicht Wahrhaben wollen
Zorn
Verhandeln
Depression
Zustimmung
Die 7 Schritte zum Einführen eines Cronic Care Management in der Hausarztpraxis heissen?
Praxisteam mit den Schlüsselstrategien vertraut machen
Organisation des Teams
Evidenzbasierte Richtlinien
Ermitteln des Versorgungsbedarfs der Praxispatienten
Qualitätskontrollen
Versorgungsplanung
Selbstmanagement Unterstützung