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Wirtschaftspolitik

Glossar mit 360 Begriffen aus der Wirtschaftspolitik kurz erklärt.

USD 7.99

Glossar mit 360 Begriffen aus der Wirtschaftspolitik kurz erklärt.


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Diese Lernkartei bietet einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Wirtschaftspolitik auf Universitätsniveau. Sie deckt zentrale Themen wie Unternehmen, Märkte, Preise und Wettbewerb ab, wobei auch europäische Aspekte und die Rolle des Staates sowie zentraler Institutionen behandelt werden. Besonders nützlich ist sie für Studierende und Wirtschaftsexperten, die sich mit den Mechanismen und Instrumenten der Wirtschaftspolitik vertraut machen möchten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen.
Karten
360
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Autor
Hans Geldern
Stufe
Universität
Copyright
UVK Verlag
Auflage
1. Auflage, 03-2017
ISBN
978-3-86764-794-6
Zielgruppe
Alle Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und ihren Teildisziplinen.
Erstellt / Aktualisiert
03.08.2018 / 05.10.2018
Druckbar
Nein

Leseprobe

Diese Kartei ist ein Angebot des UVK Verlags. Nach dem Kauf in unserem Store kannst du die digitale Vollversion mit einer kostenlosen BASIC-Registrierung in der Web- und Mobile-App von card2brain lernen.

Diese Kartei ist Teil der Sammlung Wirtschaftswissen für alle, denen die Vorlesung zu früh war

Flashcards

Agency-Theorie

Die Agency-Theorie (Prinzipal-Agent-Theorie) ist neben der Theorie der Verfügungsrechte und der Transaktionskostentheorie eine Teiltheorie der Neuen Institutionenökonomik. Sie stellt einen Ansatz zur Erklärung und Gestaltung vertraglicher Beziehungen zwischen Prinzipal/en (Auftraggeber/n) und Agent/en (Auftragnehmer/n) dar.

Allokationspolitik

Hierbei handelt es sich um die Aufteilung der Ressourcen einer Volkswirtschaft (ihrer Produktionsfaktoren) auf die Güterproduktion (Beantwortung der Frage nach dem Wer, Was, Wann, Wo und Wie des Faktoreinsatzes).

Anstalt des öffentlichen Rechts

Organisatorisch (und ggf. rechtlich) verselbstständigte Einrichtung eines Trägers öffentlicher Verwaltung, die mithilfe personeller und sächlicher Mittel dauerhaft einen bestimmten Zweck/Aufgabe verfolgt (insbesondere die Erbringung von Leistungen). Die Anstalt hat keine Mitglieder, sondern Benutzer, wie z.B. bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, öffentlichen Sparkasse oder einem Studentenwerk. Nicht-rechtsfähige, d.h. unselbstständige Anstalten sind z.B. Schulen, Museen, Volkshochschule.

Äquivalenzeinkommen

Hierbei handelt es sich um den Einkommenswert, der sich unter Berücksichtigung der Aspekte Gesamteinkommen des Haushalts, Anzahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen ergibt, wobei bezüglich des Alters eine Gewichtung vorgenommen wird.

Arbeit

Arbeit ist zielgerichtete menschliche Tätigkeit zum Zwecke der Transformation und Aneignung der Umwelt aufgrund selbst- oder fremddefinierter Aufgaben, mit gesellschaftlicher, materieller oder ideeller Bewertung, zur Realisierung oder Weiterentwicklung individueller oder kollektiver Bedürfnisse, Ansprüche und Kompetenzen.

arbeitslos

Arbeitslos ist ein Arbeitnehmer, der nicht in einem Beschäftigungsverhältnis steht (Beschäftigungslosigkeit), sich bemüht, seine Beschäftigungslosigkeit zu beenden (Eigenbemühungen) und den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zur Verfügung steht (Verfügbarkeit) gemäß § 119 Abs. 1 SGB III.

Arbeitslosengeld, Anspruchsberechtigung auf

Anspruch auf Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit haben Arbeitnehmer, die arbeitslos sind, sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und die Anwartschaftszeit erfüllt haben gemäß § 118 SGB III.

Arbeitslosenquote

Hierbei handelt es sich um das Verhältnis der registrierten Arbeitslosen zu den abhängigen zivilen Erwerbspersonen bzw. zu allen zivilen Erwerbspersonen.

Arbeitslosenquote, Pfadabhängigkeit der

Die Arbeitslosenquote der gegenwärtigen Periode ist nicht nur von Schocks der laufenden Periode abhängig, sondern wird auch von den Arbeitslosenquoten und damit den Schocks der Vorperioden beeinflusst.

Arbeitslosenquote, standardisierte

Nach der OECD: Verhältnis der Erwerbslosen zu der Gesamtzahl der Erwerbspersonen.

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