AF-G Kurs 3 Kapitel 2 Betriebliche Gesundheitsförderung / Setting Hochschule

selbstformulierte MC-Fragen zum Modul AFG der FernUni Hagen

selbstformulierte MC-Fragen zum Modul AFG der FernUni Hagen


V. V.
Diese Lernkarten behandeln betriebliche Gesundheitsförderung und deren Relevanz im Hochschulsetting auf Universitätsniveau. Sie beleuchten Modelle wie das Effort-Reward-Imbalance-Modell und das Demand-Control-Support-Modell, die Belastungsfaktoren wie Lärm, Arbeitsorganisation und Gratifikationskrisen analysieren. Maßnahmen wie Healthy Campus Bonn und Job Strain werden diskutiert, um gesundheitliche Risiken zu minimieren. Besonders Studierende und Hochschulangehörige profitieren von diesen Erkenntnissen, da sie praktische Ansätze zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen bieten.
Karten
14
Lernende
10
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
21.06.2018 / 16.02.2025

Lernkarten

Wieviel Lebenszeit verbringt der durchschnittliche Mensch auf der Arbeit?

Welches sind die wichtigsten Lebensbereiche laut Bertelsmannstudie (2015) ?

Welche Aussagen zu gesundheitsrelevanten Aspekten von Arbeit sind richtig?

Was gehört zu den vorrangigen psychischen Belastungsfaktoren von VZ-Beschäftigten laut Forsa-Umfrage der TK 2016?

Was sind die häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit laut DAK (2017)

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden:

Wer/Was definiert: Gesundheit ist "… nicht nur das Freisein von Krankheit oder Gebrechen, sondern umfasst auch die physischen und geistig-seelischen Faktoren, die sich auf die Gesundheit auswirken und die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit stehen"

Im Hinblick auf die Betriebliche Gesundheitsförderung sind besonders Verordnungen für folgende Bereiche relevant:

Im Demand-Control-/Anforderungs-Kontroll-Modell (Karasek, 1979) wird angenommen, dass gesundheitliche Beeinträchtigung eine Folge des Zusammentreffens von hohen psychologischen Anforderungen am Arbeitsplatz und niedrigen Einfluss- beziehungswiese Kontrollmöglichkeiten ist. Welche Aussagen stimmen?

 

Was trifft auf das Demand-Control-Support-/Anforderungs-Kontroll-Unterstützungs-Modell zu?

Effort-Reward-Imbalance-Model/Modell beruflicher Gratifikationskrisen. Was stimmt?

Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Was gehört dazu?

Welche Maßnahmen und Programme werden zur Gesundheitsförderung an Hochschulen eingesetzt?

Welche Aussagen zur Gesundheit von Hochschulangehörigen treffen zu?

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