Maketing Mix

Marketing Buch in vier schritten zum eigenen Marketingkonzept

Marketing Buch in vier schritten zum eigenen Marketingkonzept


A. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte des Marketing-Mix, insbesondere die Preispolitik. Sie decken Themen wie Preisdifferenzierung, Kostenstruktur, Nachfrageelastizität und verschiedene Preisbildungsstrategien ab. Die Karteikarten sind ideal für Marketingfachleute und Studierende, die ihr Verständnis für die Preisgestaltung und deren Auswirkungen auf die Kunden und den Markt vertiefen möchten.
Karten
78
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
29.03.2018 / 09.09.2024

Flashcards

Verbrauchsgüter

Konsumgüter, einmaliger Gebrauch (Lebensmittel)

Konsumgüter

Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, die für den Endkonsumenten bestimmt sind.

Gebrauchsgüter

Konsumgüter, die über eine längere Zeit gebraucht werden (bspw. ein Küchengerät)

Produktionsgüter

Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, die zur gewerblichen Nutzung, das heisst zur Produktion von Konsum- und Industriegüter benutzt werden.

Investititionsgüter

Gebrauchsgüter zur gewerblichen Nutzung, das heisst zur Herstellung von Güter

Brainstorming

Kreativitätstechnik, bei der in der Gruppe eine grosse Anzahl von neuen Ideen generiert wird.

Think- Thank

Denkfabrik, Forschungsinstitut, das professionell und gegen Bezahlung Ideen und Konzepte entwickelt.

Kernprodukt

Beschreibt den Grundnutzen eines Produktes

Formales Produkt

Die sogenannte "mittlere Ebene" eines Produktes; Mermale wie Qualität; Design, Markenname, Verpackung und Fähigkeiten/ Eigenschaften, die das eigendliche Kernprodukt näher definieren.

Added Value

Ein marketingrelevanter materieller oder immaterieller Zusatznutzen, der ein Kernprodukt ergänzt

Erweitertes Produkt

Besondere Merkmale eines Produkts (Zusatzleitungen) wie Garantie, Serviceleistungen, Finanzerungskonditionen oder exklusive Kundenbinungsprogramnme.

Sortiment

Die Auswahl beziehungsweise die Struktur aller angebotenen Produkte.

FMCG Fast Moving Consumer Good

Konsumgüter mit einem meist tiefen Preis und einem hohen Warenumschlag; bspw. Zahnpasta, Dugel oder Batterien

Convenience Goods Bedarfsdeckungsgüter

Oft aufbereitete Nahrungsmittel, die Sofortverzehr eignen; bspw. Mischsalat, Fertigpizza

Impules Goods Imulsgüter

Kauf erfolgt spontan, nicht geplant; bspw. Kaugummi, Schokokladeriegel

Shooping Goods langlebige Gebrauchsgüter

Güter, die länger als ein Jahr im einsatz stehen, Kaufentscheidung erfolgt nach einem sorgfältigen Ausweahlprozess; bspw. Kopfwehtabletten oder Insulin für Diabettiker

Dienstleistungen Serviceleistunegn vor und wärend dem Kauf (pre-sales & sales service) mind. 4 Punkte

  • Beratung, Information, Betreuung
  • Produkttest (Probefahrt mit Auto oder Test einer Software)
  • Bestelldienst (Telefon oder online)
  • Lieferdienst und Montageservice
  • PArkplätze, Kinderhort, Gartiskaffee

Sortimentsbreite 

Anzahl der Produktarten (Produktlinien), unterscheidetr zwischen schmale und breite Sortiment

Breites Sortiment - mehrere Produktlinie; grosse Auswahl von Produktlinien und Artikel

Schmales Sortiment - wichtige Güter des täglichen Bedarfs

Sortimentstiefe

Unterscheidet sich zwischen tiefen und flachen Sortiment

Tiefes Sortiment- Vielzahl Varianten einer einzigen Produktlinie bspw. Zweifel tiefes Sortiment (Gleiches Produkt) jedoch in verschieden Varianten.

Flaches Sortiment- Detailhändler Aldi hat ein flaches Sortiment im gegensatz zu einem Detailhändler mit 700 Produkten .-> schmales Sortimen

Sortimentsgeschlossenheit

Kunden diverse Produkte bieten, die sich gegenseitig ergänzen. "alles aus einer Hand(Laden)" Spart Zeit, Kosten und Mühe. Kann sich so Zusatzverkäufe generieren. Sortimernterweiterung (Line Extension) 

Gefahr das zu viele bspw. Duschgel konkurrenzieren, kannibakisieren. 

Sesionale Sortimentsanpassung

bspw. Veranstaltungen im Davos

Im Sommer Open-Air-Konzerte, Theaterveranstaltungen etc

Im Winter Schneesportangebote

Line Extension

Sortimenterweiterung, Angebot unter gleicher Marke und ähndlicher Ausprägung wie ein bestehendes Produkt.

Branding

Markenmanagement, aufbau und pflege der Marke

Markenpolitik (Branding)

Marke zuordnen, alle Marketingüberlegungen, die mit der Marke zu tun haben.

Markenelemente (9 Elemente)

Name -> Novartis

Domainname -> www.dell.com

Logo -> Apfel von Apple

Slogans -> Just do it (Nike)

Farben -> Blau, Rot, Weiss (Tommy Hilfiger)

Bilder -> Malboro Country (Cowboy, Pferd, Prärie)

Formen -> Coca-Cola Flasche

Maskottchen -> Michelin- Männdchen

Hörzeichen -> `Waschmaschienen leben länger mit Clagon`

Einzelmarkenstartegie (Individual Brand Strategy)

Einzelmarkenstrategie, eigenständiger Name. Alles selber machen, Markenkonzept, -websites, Marketingabteilung, Werbekonzept, Verkaufsförderungsmassnahmen.

Vorteil - andere in Bedrängnis kommen nicht viel schaden davon abtragen. Untersschiedliche Zielgruppen gezielter ansprechen.

 

 

Familienmarken (Product Line Strategy)

eine ganze Produktline oder Angebotsauswahl einer einheitlichen Marke. Mit Zusatz bspw. Kellogg`s . -Frosties, - Special,- Chocos etc.

Dach- oder Unternehmensmarke (Coperate Brand Strategy)

Unternehmen sämtliche Leistungen unter einer einheitlichen Marke anbietet. Nestle -> Nescafe, Nesquick, Nestea 

Sämtliche Produkte(Einheitsmarken) stehen unter einem Unternehmen.

POS Point of Sale

Verkaufsort, an dem ein Angebot eingekauft und bezahlt wird. 

 

Verpackung Funktion

3/4 der Kaufentscheide werden direkt am Kaufort gefällt. Verpackung löst den kaufentscheidende Impuls aus. Produkt muss abheben. Erfolgreiche Verpackung sechs Funktionen

1. Werbefunktione (Differnernzierungsfunktion)

2.Verkaufsförderungsfunktion

3. Informationsfunktion

4. Schutz- und Handelsfunktion

5. Umweltfunktion

6. Zusatzfunktion

Verpackung Werbefunktion

Verpackung verführen um das Produkt zu kaufen, hohe wiedererkennungswert haben, speziele designs 

Verkaufsforderungsfunktion (Gimmick)

Gimmick - Werbegeschenk (Give - away), wid einem Produkt beigefügt. Diese Aktion lockt Erstkäufer an.

Infomationsfunktion RFID- Code

Verpackung beschreibt ein Produkt nach Art, Menge, Gewicht und Preis. enthält Verfallsdaten Verwerndungszweck und weisst Gefahren auf. Strichcode oder RFID Code, um den Einkauf vereinfachen, Informationen werden weitergeleitet an die Lagerhaltung. 

RFID Code Radio Frequency Indentification Code: ermöglicht die automatische Identifzierung von Produkten und dient zur erfassung und Speicherung von Daten. 

 

Schutz- und Handelsfunktion

Produkt muss vor Umwelteinflüssen, Beschädigungen, Verunreinigungen, Wärme, Licht oder Mengeverlust geschützt werden. 

Umweltfunktion

umnweltverträglichere Verpackungmittel, werden mehr verlangt.

Zusatzfunktion

z.B. Honiggläser kann man nach dem Gebrauch wieder als Einmachglas brauchen.

Einflussfaktoren der Preisbildung

 

 

 

Externe Faktoren

Konsumenten

Mitbewerber (Wettbewerb)

Marktumfeld (Umweltsphären)

Intrerne Faktoren

Marketingziele und -strategien

Kostenstrucktur

Selbstkosten

Summe aller fixen und variablen Kosten, auch Gesamtkosten.

Kostenorientierte Preisbildung

Kostenstrucktur als Hilfe, 

Einflussfaktoren der Preisbildung (5 Faktoren)

  • Konsumenten
  • Mitbewerber 
  • Marktumfeld ( Umweltsphären)
  • MArketingziele und - strategie
  • Kostenstruktur

Étudier