Maketing Mix
Marketing Buch in vier schritten zum eigenen Marketingkonzept
Marketing Buch in vier schritten zum eigenen Marketingkonzept
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Lernkarten
Verbrauchsgüter
Konsumgüter, einmaliger Gebrauch (Lebensmittel)
Konsumgüter
Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, die für den Endkonsumenten bestimmt sind.
Gebrauchsgüter
Konsumgüter, die über eine längere Zeit gebraucht werden (bspw. ein Küchengerät)
Produktionsgüter
Verbrauchs- und Gebrauchsgüter, die zur gewerblichen Nutzung, das heisst zur Produktion von Konsum- und Industriegüter benutzt werden.
Investititionsgüter
Gebrauchsgüter zur gewerblichen Nutzung, das heisst zur Herstellung von Güter
Brainstorming
Kreativitätstechnik, bei der in der Gruppe eine grosse Anzahl von neuen Ideen generiert wird.
Think- Thank
Denkfabrik, Forschungsinstitut, das professionell und gegen Bezahlung Ideen und Konzepte entwickelt.
Kernprodukt
Beschreibt den Grundnutzen eines Produktes
Formales Produkt
Die sogenannte "mittlere Ebene" eines Produktes; Mermale wie Qualität; Design, Markenname, Verpackung und Fähigkeiten/ Eigenschaften, die das eigendliche Kernprodukt näher definieren.
Added Value
Ein marketingrelevanter materieller oder immaterieller Zusatznutzen, der ein Kernprodukt ergänzt
Erweitertes Produkt
Besondere Merkmale eines Produkts (Zusatzleitungen) wie Garantie, Serviceleistungen, Finanzerungskonditionen oder exklusive Kundenbinungsprogramnme.
Sortiment
Die Auswahl beziehungsweise die Struktur aller angebotenen Produkte.
FMCG Fast Moving Consumer Good
Konsumgüter mit einem meist tiefen Preis und einem hohen Warenumschlag; bspw. Zahnpasta, Dugel oder Batterien
Convenience Goods Bedarfsdeckungsgüter
Oft aufbereitete Nahrungsmittel, die Sofortverzehr eignen; bspw. Mischsalat, Fertigpizza
Impules Goods Imulsgüter
Kauf erfolgt spontan, nicht geplant; bspw. Kaugummi, Schokokladeriegel
Shooping Goods langlebige Gebrauchsgüter
Güter, die länger als ein Jahr im einsatz stehen, Kaufentscheidung erfolgt nach einem sorgfältigen Ausweahlprozess; bspw. Kopfwehtabletten oder Insulin für Diabettiker
Dienstleistungen Serviceleistunegn vor und wärend dem Kauf (pre-sales & sales service) mind. 4 Punkte
- Beratung, Information, Betreuung
- Produkttest (Probefahrt mit Auto oder Test einer Software)
- Bestelldienst (Telefon oder online)
- Lieferdienst und Montageservice
- PArkplätze, Kinderhort, Gartiskaffee
Sortimentsbreite
Anzahl der Produktarten (Produktlinien), unterscheidetr zwischen schmale und breite Sortiment
Breites Sortiment - mehrere Produktlinie; grosse Auswahl von Produktlinien und Artikel
Schmales Sortiment - wichtige Güter des täglichen Bedarfs
Sortimentstiefe
Unterscheidet sich zwischen tiefen und flachen Sortiment
Tiefes Sortiment- Vielzahl Varianten einer einzigen Produktlinie bspw. Zweifel tiefes Sortiment (Gleiches Produkt) jedoch in verschieden Varianten.
Flaches Sortiment- Detailhändler Aldi hat ein flaches Sortiment im gegensatz zu einem Detailhändler mit 700 Produkten .-> schmales Sortimen
Sortimentsgeschlossenheit
Kunden diverse Produkte bieten, die sich gegenseitig ergänzen. "alles aus einer Hand(Laden)" Spart Zeit, Kosten und Mühe. Kann sich so Zusatzverkäufe generieren. Sortimernterweiterung (Line Extension)
Gefahr das zu viele bspw. Duschgel konkurrenzieren, kannibakisieren.
Sesionale Sortimentsanpassung
bspw. Veranstaltungen im Davos
Im Sommer Open-Air-Konzerte, Theaterveranstaltungen etc
Im Winter Schneesportangebote
Line Extension
Sortimenterweiterung, Angebot unter gleicher Marke und ähndlicher Ausprägung wie ein bestehendes Produkt.
Branding
Markenmanagement, aufbau und pflege der Marke
Markenpolitik (Branding)
Marke zuordnen, alle Marketingüberlegungen, die mit der Marke zu tun haben.
Markenelemente (9 Elemente)
Name -> Novartis
Domainname -> www.dell.com
Logo -> Apfel von Apple
Slogans -> Just do it (Nike)
Farben -> Blau, Rot, Weiss (Tommy Hilfiger)
Bilder -> Malboro Country (Cowboy, Pferd, Prärie)
Formen -> Coca-Cola Flasche
Maskottchen -> Michelin- Männdchen
Hörzeichen -> `Waschmaschienen leben länger mit Clagon`
Einzelmarkenstartegie (Individual Brand Strategy)
Einzelmarkenstrategie, eigenständiger Name. Alles selber machen, Markenkonzept, -websites, Marketingabteilung, Werbekonzept, Verkaufsförderungsmassnahmen.
Vorteil - andere in Bedrängnis kommen nicht viel schaden davon abtragen. Untersschiedliche Zielgruppen gezielter ansprechen.
Familienmarken (Product Line Strategy)
eine ganze Produktline oder Angebotsauswahl einer einheitlichen Marke. Mit Zusatz bspw. Kellogg`s . -Frosties, - Special,- Chocos etc.
Dach- oder Unternehmensmarke (Coperate Brand Strategy)
Unternehmen sämtliche Leistungen unter einer einheitlichen Marke anbietet. Nestle -> Nescafe, Nesquick, Nestea
Sämtliche Produkte(Einheitsmarken) stehen unter einem Unternehmen.
POS Point of Sale
Verkaufsort, an dem ein Angebot eingekauft und bezahlt wird.
Verpackung Funktion
3/4 der Kaufentscheide werden direkt am Kaufort gefällt. Verpackung löst den kaufentscheidende Impuls aus. Produkt muss abheben. Erfolgreiche Verpackung sechs Funktionen
1. Werbefunktione (Differnernzierungsfunktion)
2.Verkaufsförderungsfunktion
3. Informationsfunktion
4. Schutz- und Handelsfunktion
5. Umweltfunktion
6. Zusatzfunktion
Verpackung Werbefunktion
Verpackung verführen um das Produkt zu kaufen, hohe wiedererkennungswert haben, speziele designs
Verkaufsforderungsfunktion (Gimmick)
Gimmick - Werbegeschenk (Give - away), wid einem Produkt beigefügt. Diese Aktion lockt Erstkäufer an.
Infomationsfunktion RFID- Code
Verpackung beschreibt ein Produkt nach Art, Menge, Gewicht und Preis. enthält Verfallsdaten Verwerndungszweck und weisst Gefahren auf. Strichcode oder RFID Code, um den Einkauf vereinfachen, Informationen werden weitergeleitet an die Lagerhaltung.
RFID Code Radio Frequency Indentification Code: ermöglicht die automatische Identifzierung von Produkten und dient zur erfassung und Speicherung von Daten.
Schutz- und Handelsfunktion
Produkt muss vor Umwelteinflüssen, Beschädigungen, Verunreinigungen, Wärme, Licht oder Mengeverlust geschützt werden.
Umweltfunktion
umnweltverträglichere Verpackungmittel, werden mehr verlangt.
Zusatzfunktion
z.B. Honiggläser kann man nach dem Gebrauch wieder als Einmachglas brauchen.
Einflussfaktoren der Preisbildung
Externe Faktoren
Konsumenten
Mitbewerber (Wettbewerb)
Marktumfeld (Umweltsphären)
Intrerne Faktoren
Marketingziele und -strategien
Kostenstrucktur
Selbstkosten
Summe aller fixen und variablen Kosten, auch Gesamtkosten.
Kostenorientierte Preisbildung
Kostenstrucktur als Hilfe,
Einflussfaktoren der Preisbildung (5 Faktoren)
- Konsumenten
- Mitbewerber
- Marktumfeld ( Umweltsphären)
- MArketingziele und - strategie
- Kostenstruktur