Marketingstrategie
Magamentjahreskurs NBW
Magamentjahreskurs NBW
-
- 1 / 31
-
Cartes-fiches
Zählen Sie die Begriffe der Markdefinition auf und beschreiben Sie diese.
- Grobmarktwahl
Die Marktwahl unterteilt den Markt in strategische Geschäftsfelder (SGF) zb. Banken, Private und Firmenkunden - SGF
Ein SGF ist ein "Markt im Markt" zb. Reisezuschlagversicherung - Segmentierung
Unterteilt ein SGF in Segmente und Teilmärkte zb. Kuoni, Tourissmuss und Geschäftsreisen - Teilmarkt
Wenn ein SGF nach Art des angebots Unterteilt wird. Angebot -> TeilmArkt Automarkt: Sportwagen, Limousinen Off Roader - Marksegment
Wenn ein SGF nach Art der Nachfrager definiert wird. Nachfrage-> SegmeNt. zb. Eine Feriendestination unterscheidet zwischen Kongressteinehmern und Familien mit Kinder, Senioren etc. - Strategische Geschäftseinheit
Ein SGE ist eine organisatorische Einheit im Unternehmen die SGF bearbeiten.
Beschreiben Sie die Marktgrössen
- Marktanteil
Prozentualer Umsatz von Anbieter X am Marktvolumen - Marktvolumen
Gesamter Umsatz von allen Anbietern im Markt - Marktpotential
Gesamter Umsatz der unter optimalen Einsatz von Marketinginstrumenten erreicht werden könnte. - Marktkapazität
Maximale Menge die zum Preis von 0 abgesetzt werden könnte. - Marktsättigungsgrad
Prozentualer Anteil des Marktvolumen am Marktpotential
Produktelebenszyklus
- Entwicklung
Produkt wir Entwickelt, Verlust - Einführung
Ein neues Produkt wird angeboten, Umsatz ist noch gering - Wachstum
in dieser Phase Steigt der Umsatz, Break-evan - Reife
Gewinn ist am Maximum - Sättigung
Rückgang vom Gewinn - Rückgang
Der Umsatzrückgang beschleunigt sich, Produkt verschwindet.
Analytisches CRM Customer Relationship Management
- Strategisches CRM
- Operatives CRM
- Analytisches CRM
Ziel: Profitable Kunden langristig an das Unternehmen zu binden.
Kundenertragsanalyse
Der Kundenertrag bezeichnet den Ertrag der ein Kunde während der gesamten Bezihungsdauer erzielen kann.
- Einzelkundenanalyse
Durchsch. Pries x Häufikeit x Beziehungsdauer = Kundenwert.
- Kohortenanalyse
Kohorte sind eine genau definierte Gruppe von Kunden die durch gezielte Marketingmassnahmen akqiriert worden sind. Der CLV wir über mehrere Perioden verfolgt um festzustellen ob sich dies gelohnt hat.
Analytische CRM Modelle, 5 Phasen
CRM Modelle eigenen sich für Prognosen.
- Definition der Zielvariablen, zb. Kunde bestellt Kreditkarte
- Definition der Einflussvariablen, zb alter Geschlecht oder Zivilstand
- Analyse der Datenbank mit bestehenden Kunden
- schaffen von Regeln
- Anwendung der Regeln auf neue Kunden
Was beinhaltet die Unternehmensanalyse?
- Werkketten Analyse
Kosten/Nutzen aller aktivitäten zu überprüfen und verbessern. - Portofolio Analyse
Welcher Erträge werden generiert und welche Investition ist notwendig. - Stärken und Schwächenanalyse
Swot
Kriterien für die Erfolgsmessung
- Kunden
- Produkte und Dienstleistung
- Distribution
- Kommunikation
- Preise und Kosten
- Management
- Finanzen und Infrastruktur
Umfeldanalyse (PESTEL)
P = Political, politische Aspekte
E = Economical, Wirtschaftliche Konditionen
S = Social, gesellschaftliche Kräfte und Trends
T = Technology, Technische Entwicklung
E = Ecological, ökologische Anliegen
L = Legal, Rechtliche Rahmenbedingungen
Marketing Zielarten
- Vorökonomische Ziele
Produkt und Servicequalität
Kundenzufriedenheit
Kundenloyalität - Ökonomische Ziele
Umsatz
Marktanteil
Profitablität
Operationalisierung von Marketingzielen 5 W
- Was? Zielinhalt
- Wie viel? Zielqualifizierung
- Wem? Zielgruppe / Segment
- Wann? Zielperiode
- Wo? Zielmarkt
Wachstumsstrategien
- Marktpenetration
wenn ein bestehendes SGF mit bestehendem Produkt ein Mehrumsatz erzielt werden soll. Geringes Risiko - Produkte/Sortimentsentwicklung
führen zum Wachstum, wenn bestehende Kunden neu Produkte des Unternehmen nachfragen. - Marktentwicklung
neue Geographische Märkte mit bestehenden Produkten oder Dienstleistungen. - Diversifikation
Neue Märkte mit neuen Produkten.
Internationale Strategien
- Nationales Marketing
nicht Länderübergreifend - Internationales Marketing
in andere Länder Exportieren - Multinationales Marketing
mehr als nur in einem Land verankert - Globalesmarketing
nicht nur Organisation sondern auch globalde Märkte die den Erdball umspannt. zb. Computerindustrie
Formen der Internationalisierung
- Export, geringer Kapital und Managgement einsatz, niedriges Gewinnpotential und Risiko.
- Lizenz, wenig Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
- Franchising, mittlerer Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
- Joint Venture, hocher Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
- Tochtergesellschaft sehr hoher Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
Innovationsprozess
- Ideengenerirung, ist die Idee brauchbar?
- Vorabklärung, Passt die Idee zu unserer Strategie?
- Konzeptentwicklung, werden die Kunden das Probieren?
- Markteinführungsstrategie, Ist sie machtbar?
- Businessplan, ist es rentabel?
- Produkteentwicklung, ist es Marktreif?
- Markttest, Entsprechen die Tests dem Budget?
- Markteinführung, Stimmen Umsatz und Ertrag?
- = Inovationserfolg
Von welchen 2 annahmen geht das strategische CRM aus?
- treue langfristige Kunden sind rentabler als neue Kunden
- Man stellt fest, dass ein kleiner Prozentsatz des kundensatmms ein sher grossen anteil des Gewinns generiert.
Warum geht es beim strategischen CRM?
die rentablen Kunden nicht als Segment zu sehen, sonder indivduell zu idendifizieren und mit diesen Kunden eine möglichst langfristige Beziehung einzugehen.
Grob und Feinsegmentierung im Vergleich
Grobsegmentierung
Ziel: Marktabgrenzung
Disziplin: Vorherschende Sichtweise des strategischen Management
Segmentierung: Aufteilung des Gesammtmarkts in Marktsegmente und Teilmärkte zur Indentifikation strategischer Geschäftsfelder.
Feinsegmentierung
Ziel: Diefferenzierte Marktbearbeitung (Segmentierung)
Disziplin: Vorherschende sichtweise des Marketings
Segmentierung: Identifizierung von Kundengruppen mit ähnlichen Bedürfnissen innerhalb der SGF mit dem differenzierten einzusetzten.
Ziel der Feinsegmentierung?
Die Feinsegmentierung versucht eine optimierung von Massenmarketing und Individualmarketing.
Die Segmentierung ist ein kompromiss zwischen Massenmarketing und Individualmarketing.
Anforderung an die Segmentierung
- Sie muss mit den vorhandenen marktforschungsmethoden erfassbar und messbar sein
- es müssen ausreichend grosse Segmente entstehen.
- Das Segment muss effektiv erreicht und bedient werden können.
- Das Unternehmen muss über genügend Ressourcen verfügen um die Segmente bearbeiten zu können.
- Die Kriterien sollten über einen längeren Zeitraum Gültikeit besitzen.
Segmentierungskriterien für Firmenkunden
Demografisch: Branchen, Unternehmensgrössen, Standort
Operativ: Technologie der Kunden, Anwenderstatus, Kundenkompetenz.
Beschaffungsorientiert: Organisation der Beschaffungsfunktion, Bestehende Beziehungen, Kaufkriterien
Kaufsituationsbedingt: Dringlichkeit, Spezifische Produkteanwendung, Auftragsumfang
Personengebunden: Ähnlichkeit zwischen Käufer und Verkäufer, Risikobereitschaft, Lieferantentreue.
Segmentierung von Internetnutzern
- Inaktive, nicht nutzen
- Zuschauer, Blogs lesen
- Mitmacher, die ein Profil haben zb xing oder Facebook
- Sammler, RSS Feeds
- Kritiker, schreiben Bewertungen
- Kreatoren, erstellen eigene Blogs
Defensives Marketing als Erfolgfaktor
- Zunehmend seit 1980
- Verdrängungsmärkte
- Kundenrentabilisierung, Wettbewerbdifferenzierung, Fokussierung
- Kundenzufriedenheit, Kundenloyalität
- 5 PS , product, price, place, promotion, people
- Wiederkauf, Cross-Selling (Kunde Interessiert sich für Produkt A und kauft zusätzlich Produkt B)
- Qualitätsempfinden, Kundenzufriedenheit, Verbesserungsvorschläge, Analyse von Kundenverluste
- Kunde als Partner.
5 P's
- Product
Leistung - Price
Preis - Place
Distribution - Promotion
Kommunikationspolitik - People
Kunden
Ökonomie der Loyalität
Defensives Marketing erhöt den Gewinn des Unternehmens, weil es weniger kostet, die bestehenden kunden zu halten, als neue zu Gewinnen.
Gründe:
- Der Ertrag steigt durch Zusatz und Anschlussgeschäfte
- Die Kosten sinken dank Lernkurfeneffekt
- Der zufriedene Kunde betreibt Mund zu Mund Werbung.
- Der Kunde ist weniger preissensitiv.
Differenzierung, Positionierung und Markierung
- Differenzierung
Das Unternehmen versucht sein angebot vom Konkurrenten abzuheben - Positionierung
Muss im Markt eine eigenständige position einnehmen. Unterteilt in Grob- und Feinpositionierung - Markierung
Damit das Unternehmen und sein angebot im Markt wahrgenommen wird, muss das Unternehmen markiert werden. ein bekannter schriftzug, eine Erkennungsmelodie oder eine besimmte Verpackung.
Grobpositionierung
In welchen SGF will das unternehmen anbieten und wo nicht.
Feinpositionierung
Wie kann sich das Produkt und Unternehmen in den SGF von der Konkurrenz abheben / differenzieren
zb. Produkt Qualität oder Garantie
Dienstleistung
Preis
Präferenzstrategie
Bei der Präferenzstrategie geht es darum, die Präferenzen (Volieben) der Kunden besser abzudecken als die Konkurrenz.
Häufig ist damit eine Hohe Qualität der Produkte und Dienstleitung verbunden. Dabei versucht das Unternehmen, sich im Markt durch qualitativ herausragende Produkte (im sinn eines USP) zu profilieren.
Markenstrategie
Eine Marke ist ein in der Psyche des Konsumenten verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder Diesntleistung.
Dies ist sehr wichtig, in der heutigen Zeit herrscht ein Informationsüberflutung und der Kunde muss unser Produkt immer im hinterkopf haben oder gleich wiedererkennen.
- Indentifikation
- Orientierungshilfe
- Vertrauen
- Qualität
- Image
Markenentwicklung
- Linienerweiterung
Cola, Cola Light, Cola Zero - Markenerweiterung
Honda Motorräder - Schiffsmotoren - Mehrmarkenstrategie
Sewatch Gruppe mehrere Marken, Swatch, Omega, Tissot - Markeneinführung
MC Donalds kreiert für die Markteinführung von Kaffehäusern die Marke "Aroma"