Marketingstrategie

Magamentjahreskurs NBW

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T. B.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Marketingstrategien ab. Sie konzentrieren sich auf die Entwicklung und Positionierung von Produkten, die Analyse von Märkten und Kunden sowie die Optimierung von Marketingzielen. Besonders nützlich sind sie für Marketingfachleute, die ihre Strategien verfeinern und die Kundenbindung verbessern möchten. Die Karten behandeln auch internationale Strategien und Wachstumsmodelle, die Unternehmen helfen, ihre Marktpräsenz zu erweitern.
Flashcards
31
Students
5
Language
German
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
05.02.2018 / 12.01.2021

Flashcards

Zählen Sie die Begriffe der Markdefinition auf und beschreiben Sie diese.

  • Grobmarktwahl
    Die Marktwahl unterteilt den Markt in strategische Geschäftsfelder (SGF) zb. Banken, Private und Firmenkunden
  • SGF
    Ein SGF ist ein "Markt im Markt" zb. Reisezuschlagversicherung
  • Segmentierung
    Unterteilt ein SGF in Segmente und Teilmärkte zb. Kuoni, Tourissmuss und Geschäftsreisen
  • Teilmarkt 
    Wenn ein SGF nach Art des angebots Unterteilt wird. Angebot -> TeilmArkt Automarkt: Sportwagen, Limousinen Off Roader
  • Marksegment
    Wenn ein SGF nach Art der Nachfrager definiert wird. Nachfrage-> SegmeNt. zb. Eine Feriendestination unterscheidet zwischen Kongressteinehmern und Familien mit Kinder, Senioren etc. 
  • Strategische Geschäftseinheit
    Ein SGE ist eine organisatorische Einheit im Unternehmen die SGF bearbeiten.

Beschreiben Sie die Marktgrössen

  • Marktanteil
    Prozentualer Umsatz von Anbieter X am Marktvolumen
  • Marktvolumen
    Gesamter Umsatz von allen Anbietern im Markt
  • Marktpotential
    Gesamter Umsatz der unter optimalen Einsatz von Marketinginstrumenten erreicht werden könnte.  
  • Marktkapazität
    Maximale Menge die zum Preis von 0 abgesetzt werden könnte.
  • Marktsättigungsgrad
    Prozentualer Anteil des Marktvolumen am Marktpotential

Produktelebenszyklus

  • Entwicklung
    Produkt wir Entwickelt, Verlust
  • Einführung
    Ein neues Produkt wird angeboten, Umsatz ist noch gering
  • Wachstum
    in dieser Phase Steigt der Umsatz, Break-evan
  • Reife
    Gewinn ist am Maximum
  • Sättigung
    Rückgang vom Gewinn
  • Rückgang
    Der Umsatzrückgang beschleunigt sich, Produkt verschwindet. 

Analytisches CRM Customer Relationship Management

  • Strategisches CRM
  • Operatives CRM
  • Analytisches CRM

Ziel: Profitable Kunden langristig an das Unternehmen zu binden. 

Kundenertragsanalyse

Der Kundenertrag bezeichnet den Ertrag der ein Kunde während der gesamten Bezihungsdauer erzielen kann. 

  • Einzelkundenanalyse
    Durchsch. Pries x Häufikeit x Beziehungsdauer = Kundenwert. 
     
  • Kohortenanalyse
    Kohorte sind eine genau definierte Gruppe von Kunden die durch gezielte Marketingmassnahmen akqiriert worden sind. Der CLV wir über mehrere Perioden verfolgt um festzustellen ob sich dies gelohnt hat.  

Analytische CRM Modelle, 5 Phasen

CRM Modelle eigenen sich für Prognosen. 

  1. Definition der Zielvariablen, zb. Kunde bestellt Kreditkarte
  2. Definition der Einflussvariablen, zb alter Geschlecht oder Zivilstand
  3. Analyse der Datenbank mit bestehenden Kunden
  4. schaffen von Regeln
  5. Anwendung der Regeln auf neue Kunden

Was beinhaltet die Unternehmensanalyse?

  • Werkketten Analyse
    Kosten/Nutzen aller aktivitäten zu überprüfen und verbessern. 
  • Portofolio Analyse
    Welcher Erträge werden generiert und welche Investition ist notwendig.
  • Stärken und Schwächenanalyse 
    Swot

Kriterien für die Erfolgsmessung

  • Kunden
  • Produkte und Dienstleistung
  • Distribution
  • Kommunikation
  • Preise und Kosten
  • Management
  • Finanzen und Infrastruktur

Umfeldanalyse (PESTEL)

P = Political, politische Aspekte
E = Economical, Wirtschaftliche Konditionen
S = Social, gesellschaftliche Kräfte und Trends
T = Technology, Technische Entwicklung
E = Ecological, ökologische Anliegen
L = Legal, Rechtliche Rahmenbedingungen

Marketing Zielarten 

  • Vorökonomische Ziele
    Produkt und Servicequalität
    Kundenzufriedenheit
    Kundenloyalität
  • Ökonomische Ziele
    Umsatz
    Marktanteil
    Profitablität

Operationalisierung von Marketingzielen 5 W

  1. Was? Zielinhalt
  2. Wie viel? Zielqualifizierung
  3. Wem? Zielgruppe / Segment
  4. Wann? Zielperiode
  5. Wo? Zielmarkt

Wachstumsstrategien

  • Marktpenetration
    wenn ein bestehendes SGF mit bestehendem Produkt ein Mehrumsatz erzielt werden soll. Geringes Risiko
  • Produkte/Sortimentsentwicklung
    führen zum Wachstum, wenn bestehende Kunden neu Produkte des Unternehmen nachfragen.
  • Marktentwicklung
    neue Geographische Märkte mit bestehenden Produkten oder Dienstleistungen. 
  • Diversifikation
    Neue Märkte mit neuen Produkten.

Internationale Strategien

  • Nationales Marketing
    nicht Länderübergreifend
  • Internationales Marketing
    in andere Länder Exportieren
  • Multinationales Marketing
    mehr als nur in einem Land verankert
  • Globalesmarketing
    nicht nur Organisation sondern auch globalde Märkte die den Erdball umspannt. zb. Computerindustrie

Formen der Internationalisierung

  • Export, geringer Kapital und Managgement einsatz, niedriges Gewinnpotential und Risiko.
  • Lizenz, wenig Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
  • Franchising, mittlerer Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
  • Joint Venture, hocher Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.
  • Tochtergesellschaft sehr hoher Kapital und Managgement einsatz, Gewinnpotential und Risiko.

Innovationsprozess

  1. Ideengenerirung, ist die Idee brauchbar?
  2. Vorabklärung, Passt die Idee zu unserer Strategie?
  3. Konzeptentwicklung, werden die Kunden das Probieren?
  4. Markteinführungsstrategie, Ist sie machtbar?
  5. Businessplan, ist es rentabel?
  6. Produkteentwicklung, ist es Marktreif?
  7. Markttest, Entsprechen die Tests dem Budget?
  8. Markteinführung, Stimmen Umsatz und Ertrag?
  9. = Inovationserfolg

Von welchen 2 annahmen geht das strategische CRM aus?

  • treue langfristige Kunden sind rentabler als neue Kunden
  • Man stellt fest, dass ein kleiner Prozentsatz des kundensatmms ein sher grossen anteil des Gewinns generiert.

Warum geht es beim strategischen CRM?

die rentablen Kunden nicht als Segment zu sehen, sonder indivduell zu idendifizieren und mit diesen Kunden eine möglichst langfristige Beziehung einzugehen. 

Grob und Feinsegmentierung im Vergleich

Grobsegmentierung
Ziel: Marktabgrenzung
Disziplin: Vorherschende Sichtweise des strategischen Management
Segmentierung: Aufteilung des Gesammtmarkts in Marktsegmente und Teilmärkte zur Indentifikation strategischer Geschäftsfelder.

Feinsegmentierung
Ziel: Diefferenzierte Marktbearbeitung (Segmentierung)
Disziplin: Vorherschende sichtweise des Marketings
Segmentierung: Identifizierung von Kundengruppen mit ähnlichen Bedürfnissen innerhalb der SGF mit dem differenzierten einzusetzten. 

Ziel der Feinsegmentierung?

Die Feinsegmentierung versucht eine optimierung von Massenmarketing und Individualmarketing. 
Die Segmentierung ist ein kompromiss zwischen Massenmarketing und Individualmarketing. 

Anforderung an die Segmentierung

  • Sie muss mit den vorhandenen marktforschungsmethoden erfassbar und messbar sein
  • es müssen ausreichend grosse Segmente entstehen.
  • Das Segment muss effektiv erreicht und bedient werden können.
  • Das Unternehmen muss über genügend Ressourcen verfügen um die Segmente bearbeiten zu können.
  • Die Kriterien sollten über einen längeren Zeitraum Gültikeit besitzen.

Segmentierungskriterien für Firmenkunden

Demografisch: Branchen, Unternehmensgrössen, Standort

Operativ: Technologie der Kunden, Anwenderstatus, Kundenkompetenz.

Beschaffungsorientiert: Organisation der Beschaffungsfunktion, Bestehende Beziehungen, Kaufkriterien

Kaufsituationsbedingt: Dringlichkeit, Spezifische Produkteanwendung, Auftragsumfang

Personengebunden: Ähnlichkeit zwischen Käufer und Verkäufer, Risikobereitschaft, Lieferantentreue.

Segmentierung von Internetnutzern

 

  • Inaktive, nicht nutzen
  • Zuschauer, Blogs lesen
  • Mitmacher, die ein Profil haben zb xing oder Facebook
  • Sammler, RSS Feeds
  • Kritiker, schreiben Bewertungen
  • Kreatoren, erstellen eigene Blogs

Defensives Marketing als Erfolgfaktor

  • Zunehmend seit 1980
  • Verdrängungsmärkte
  • Kundenrentabilisierung, Wettbewerbdifferenzierung, Fokussierung
  • Kundenzufriedenheit, Kundenloyalität
  • 5 PS , product, price, place, promotion, people
  • Wiederkauf, Cross-Selling (Kunde Interessiert sich für Produkt A und kauft zusätzlich Produkt B)
  • Qualitätsempfinden, Kundenzufriedenheit, Verbesserungsvorschläge, Analyse von Kundenverluste
  • Kunde als Partner. 

5 P's

  • Product
    Leistung
  • Price
    Preis
  • Place
    Distribution
  • Promotion
    Kommunikationspolitik
  • People
    Kunden

Ökonomie der Loyalität

Defensives Marketing erhöt den Gewinn des Unternehmens, weil es weniger kostet, die bestehenden kunden zu halten, als neue zu Gewinnen. 

Gründe:

  • Der Ertrag steigt durch Zusatz und Anschlussgeschäfte
  • Die Kosten sinken dank Lernkurfeneffekt
  • Der zufriedene Kunde betreibt Mund zu Mund Werbung.
  • Der Kunde ist weniger preissensitiv.

Differenzierung, Positionierung und Markierung

  • Differenzierung
    Das Unternehmen versucht sein angebot vom Konkurrenten abzuheben
  • Positionierung
    Muss im Markt eine eigenständige position einnehmen. Unterteilt in Grob- und Feinpositionierung
  • Markierung
    Damit das Unternehmen und sein angebot im Markt wahrgenommen wird, muss das Unternehmen markiert werden. ein bekannter schriftzug, eine Erkennungsmelodie oder eine besimmte Verpackung. 

Grobpositionierung

In welchen SGF will das unternehmen anbieten und wo nicht. 

Feinpositionierung

Wie kann sich das Produkt und Unternehmen in den SGF von der Konkurrenz abheben / differenzieren

zb. Produkt Qualität oder Garantie
Dienstleistung
Preis 

Präferenzstrategie

Bei der Präferenzstrategie geht es darum, die Präferenzen (Volieben) der Kunden besser abzudecken als die Konkurrenz. 

Häufig ist damit eine Hohe Qualität der Produkte und Dienstleitung verbunden. Dabei versucht das Unternehmen, sich im Markt durch qualitativ herausragende Produkte (im sinn eines USP) zu profilieren. 

Markenstrategie

Eine Marke ist ein in der Psyche des Konsumenten verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild von einem Produkt oder Diesntleistung. 
Dies ist sehr wichtig, in der heutigen Zeit herrscht ein Informationsüberflutung und der Kunde muss unser Produkt immer im hinterkopf haben oder gleich wiedererkennen. 

  • Indentifikation
  • Orientierungshilfe
  • Vertrauen
  • Qualität
  • Image

Markenentwicklung

  • Linienerweiterung
    Cola, Cola Light, Cola Zero
  • Markenerweiterung
    Honda Motorräder - Schiffsmotoren
  • Mehrmarkenstrategie
    Sewatch Gruppe mehrere Marken, Swatch, Omega, Tissot
  • Markeneinführung
    MC Donalds kreiert für die Markteinführung von Kaffehäusern die Marke "Aroma"

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