Medienkonzeption

Interaktive medien

Interaktive medien


I. K.
Diese Lernkarten richten sich an Mittelschüler und behandeln die Grundlagen der Medienkonzeption. Sie erklären, wie man ein Konzept für Medienproduktionen erstellt, von der Zielgruppenanalyse über das Briefing bis hin zur Produktion. Die Karteikarten decken Themen wie die Erstellung von Drehbüchern, die Struktur von Medienproduktionen und die Bedeutung von Text, Bild und Ton ab. Sie sind ideal für Schüler, die lernen möchten, wie man Medienprojekte plant und umsetzt.
Flashcards
21
Students
1
Language
German
Category
Computer Science
Created / Updated
20.09.2017 / 25.01.2018

Flashcards

Was versteht man unter Multimedia

Verknüpfung von Text, Bild, Tönen und animierten Bildern (meist über Computer wiedergegeben)

Was ist ein Medium?

Ein Mittel zur Wiedergabe von Information

Ablauf Erkenntnisse der Kommnikationstheorie? von Claud Shanon

Sender --- Codierung --- Information --- Medium --- Decodierung --- Empfänger

Kommunikation Sender und Empfänger. Nenne die dre Missverständnis-Typen

kreatves Missverständnis 

nicht eindeutig mit unseren Signalen kann der Epfänger trotzen die Informationslücken schliessen und uns trotzdem verstehen.

 

kreatives Missverständnis

selbst wenn wir eindeutig sind (oder glauben es zu sein) so kann der Epfänger die Information trotzdem Missverstehn.

 

Informationsabwehr

Empfänger lässt sich nicht auf den Prozess des Verstehens ein.

Was muss ein Sender beachten bei der Kommunikation?

sicherstellen dass unsere Äusserung weder mehr noch weniger Informationen entahlten als erforderlich (Quantität)

nicht unwahr oer unbewiesen oder Schlecht begründet (Qualität)

nicht irrelevant für das fragliche Thema (Relation)

nicht mehreutig oder unhöflich vorgetragen (Stil)

Was wir wahrnehmen, hängt von all unsren Vorerfarungen und Gewonheiten, Meinungen und Qualifikationen ab.

Rucksack und Brille

Alles was wir bisher erlebt haben ist in diesm Rucksack 

Die Brille lässt nur dass durch was wir anhand der Erfahrungen (beschränkt auf Sinne) sehen können.

Forderungen nach Zielgrummenorintierung

Anwendungskonzept

Gebrauchswert der Anwendung

Präsentation, Lernprogramm(CBT), Kunstführer

Dokumente und Medien

Navigationselemente, Index, Glossar, auditive Elemente

Nutzungsmodell

Was soll mit den dargebotenen Informationen gemacht werden können?

Schnittstellenmodell

Welche Ein- , Ausgabegeräte stehen zur verfügung?

Welcher Interaktionsstil wird verfolgt?

Software

für welche Plattform wird Entwickelt

Inhalt

Welche konkreten Inhalte werden aufgenommen (Text, Grafik, Bild, Audio, Video...)

 

Was sind interaktive Medien?

Synchone, also gleichzeitig oder zeitlich übereinstimmend und asynchorne, absichtlich zeitliche Versetzungen technischer Kommunikationsmittel, die nicht Linear genutzt werden.

Betrachtungweisen der interaktive Medien strukturen und klassifizierungen

Nach Grad der Interaktion

- Start, Stopp, Pause (Lvl1), 

- Vor Zurücknavgation (Lvl2)

- linearer Ablauf mit Kapitelwahl (Lvl3)

- Systeme mit Feedbackmöglichkeiten (Lvl5)

- Systeme mit Fedbakc und selbständiger Konfiguration (Lvl6)

Nach Art der Medieningegration

- text Infosysteme

- Text mit Bildintegration

- Text, Bild und Ton

- Text, Bild, Ton und Animation

- Text, Bild, Ton Animation und Videointegration

Klassifizierung Online/Offline

aktive/inaktive Verbindung mit Kommunikationsnetz

 

Was sollte im Vorfeld einer Medienproduktion abgeklärt werden.

Überlegung der eigenen Intension 

anzusprechende Zielgruppe und des Mediums.

Wer sagt, was, zu wem, mit welcher Absicht, über welchs Medium.

 

Was wird beim Briefing besprochen?

Thema, Inahlt, Art der Produktion, Kommunikationziele und Rahmenbedingungen

9 Aspekte des Briefingleitfadens

Themendefinition

Thema muss genau definiert und umschrieben werden vom Auftraggeber. (Thematik und Inhalte)

Ist-Analyse

Bisheriger Stand seiner Ideen zum Thema

Nutzwertanalyse

Erwartungen vom Nutzen des Multimedia-Projektes

Rahmenbedingungen

Umfeld wo MP integriert werden soll --- Vertriebswege, Präsentationsbedingungen, Zielgruppe

Didaktische Aspekte

Inhalte, Anforderungen der Zielgruppe, Inhaltsumsetzung

Technische Aspekte

Welche Hardware- Plattform hat die Zielgruppe?

Welche Software ist vorausgesetzt?

Organisatorische Aspekte

Wer ist Ansprechpartner beim Aufgrageber? Wie Abnahmepozedurn realisieren?

Wirtchaftliche Aspekte

Produktionskosten, Sonstige Kosten(Verpackung,Logistik,Gebühren,Lizensen)

Tool-Auswahl
 

Analyse der Kundenspezifischen Eckdaten

Welche Ziele verfolg der Kunde?

Welche Zielgruppe will er erreichen?

Welchen Nutzen werwate sich der Kunde?

Wei sehen die Präsentations- bzw. Rahmenbdeingungen aus?

Wie hoch ist der Kostenrahmen?

Hier helfen,  Moodboard, Brainstroming, Morphologische-Matrix

Was ist das Exposé?

Ausarbeitung der inhaltilichen und formalen Idee des Konzeptes

 

Es beinhlatet Infos zu eingesetzen Systemen über Form und Inhlat der MM-Produktion und Nutzen für den Anwender und Aufgraggeber, Zielsetzung, Aufgabenstellung, Zielplattform.

 

Struktur Entwurf, Materialbeschaffung und Strukogramm

Grobe Skizze der Struktur 

Materialanforderungskatalog für Kunden

Eindruck für Kunden die die Programmpunkte erfasst.

Thematisch/Inhaltliches Konzept

Tablllarische Gliederung mit kurter Beschreiung jedes Programmpunktes

Durchnummeriert, getitelt, und Beschrieben

Was ist ein Konzept

Vision. voläufig noch nicht bis ins Detail ausgeführten Plan.

Didaktisch/Methodisches Konzept

Didaktik---Lernziele und Lerninhalte ---Was, Warum Wozu ?

Methodik---ist der didaktig untergeordnet --- Wie und Womit? 

Welcher Zielgruppe sollen die Inhlate vermittelt werden?

Welche Inhalte werden ausgewählt um die gewünschten Erfolge zu erzielen?

Auf welche weise werden die Inhalte ermittelt?

Treatment

Aufzeigen der geplanten Handlugen der Produktion

Von woher navigiert der user auf die Screens?

was ist auf diesem Screen zu sehen? 

was passiert auf dem Screen? interaktion oder keine interkation?

Wohin kan der User von diesen Screen aus navigieren?

MM-Drehbuch

Alle notwendigen Angaben zum MM-Produktion werden im Drehbuch zusammengeführt.

Ist für Auftraggeber und Produktionscrew(intern und extern)

- Nummern und Screen

- Scribbels

- Angaben aus dem Treatment (4Fragen)

- Text

- Format der gespeicherten Dateien

- Wohin sollen Dateien gespeichert werden?

Briefing und Konzeptablauf

1. Briefing

2. Brainstorming

3. Expose

4. Briefing (Pflichen/ Lastenheft)

5. Struktur entwerfen

6. Materialrecherche

7. Konzeptstufen ( Inhaltilich/thematisch, methodisch/didaktisch, Styleguide)

8. MM-Treatment

9. MM-Drehbuch

Study