Medienkonzeption
Interaktive medien
Interaktive medien
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Lernkarten
Was versteht man unter Multimedia
Verknüpfung von Text, Bild, Tönen und animierten Bildern (meist über Computer wiedergegeben)
Was ist ein Medium?
Ein Mittel zur Wiedergabe von Information
Ablauf Erkenntnisse der Kommnikationstheorie? von Claud Shanon
Sender --- Codierung --- Information --- Medium --- Decodierung --- Empfänger
Kommunikation Sender und Empfänger. Nenne die dre Missverständnis-Typen
kreatves Missverständnis
nicht eindeutig mit unseren Signalen kann der Epfänger trotzen die Informationslücken schliessen und uns trotzdem verstehen.
kreatives Missverständnis
selbst wenn wir eindeutig sind (oder glauben es zu sein) so kann der Epfänger die Information trotzdem Missverstehn.
Informationsabwehr
Empfänger lässt sich nicht auf den Prozess des Verstehens ein.
Was muss ein Sender beachten bei der Kommunikation?
sicherstellen dass unsere Äusserung weder mehr noch weniger Informationen entahlten als erforderlich (Quantität)
nicht unwahr oer unbewiesen oder Schlecht begründet (Qualität)
nicht irrelevant für das fragliche Thema (Relation)
nicht mehreutig oder unhöflich vorgetragen (Stil)
Was wir wahrnehmen, hängt von all unsren Vorerfarungen und Gewonheiten, Meinungen und Qualifikationen ab.
Rucksack und Brille
Alles was wir bisher erlebt haben ist in diesm Rucksack
Die Brille lässt nur dass durch was wir anhand der Erfahrungen (beschränkt auf Sinne) sehen können.
Forderungen nach Zielgrummenorintierung
Anwendungskonzept
Gebrauchswert der Anwendung
Präsentation, Lernprogramm(CBT), Kunstführer
Dokumente und Medien
Navigationselemente, Index, Glossar, auditive Elemente
Nutzungsmodell
Was soll mit den dargebotenen Informationen gemacht werden können?
Schnittstellenmodell
Welche Ein- , Ausgabegeräte stehen zur verfügung?
Welcher Interaktionsstil wird verfolgt?
Software
für welche Plattform wird Entwickelt
Inhalt
Welche konkreten Inhalte werden aufgenommen (Text, Grafik, Bild, Audio, Video...)
Was sind interaktive Medien?
Synchone, also gleichzeitig oder zeitlich übereinstimmend und asynchorne, absichtlich zeitliche Versetzungen technischer Kommunikationsmittel, die nicht Linear genutzt werden.
Betrachtungweisen der interaktive Medien strukturen und klassifizierungen
Nach Grad der Interaktion
- Start, Stopp, Pause (Lvl1),
- Vor Zurücknavgation (Lvl2)
- linearer Ablauf mit Kapitelwahl (Lvl3)
- Systeme mit Feedbackmöglichkeiten (Lvl5)
- Systeme mit Fedbakc und selbständiger Konfiguration (Lvl6)
Nach Art der Medieningegration
- text Infosysteme
- Text mit Bildintegration
- Text, Bild und Ton
- Text, Bild, Ton und Animation
- Text, Bild, Ton Animation und Videointegration
Klassifizierung Online/Offline
aktive/inaktive Verbindung mit Kommunikationsnetz
Was sollte im Vorfeld einer Medienproduktion abgeklärt werden.
Überlegung der eigenen Intension
anzusprechende Zielgruppe und des Mediums.
Wer sagt, was, zu wem, mit welcher Absicht, über welchs Medium.
Was wird beim Briefing besprochen?
Thema, Inahlt, Art der Produktion, Kommunikationziele und Rahmenbedingungen
9 Aspekte des Briefingleitfadens
Themendefinition
Thema muss genau definiert und umschrieben werden vom Auftraggeber. (Thematik und Inhalte)
Ist-Analyse
Bisheriger Stand seiner Ideen zum Thema
Nutzwertanalyse
Erwartungen vom Nutzen des Multimedia-Projektes
Rahmenbedingungen
Umfeld wo MP integriert werden soll --- Vertriebswege, Präsentationsbedingungen, Zielgruppe
Didaktische Aspekte
Inhalte, Anforderungen der Zielgruppe, Inhaltsumsetzung
Technische Aspekte
Welche Hardware- Plattform hat die Zielgruppe?
Welche Software ist vorausgesetzt?
Organisatorische Aspekte
Wer ist Ansprechpartner beim Aufgrageber? Wie Abnahmepozedurn realisieren?
Wirtchaftliche Aspekte
Produktionskosten, Sonstige Kosten(Verpackung,Logistik,Gebühren,Lizensen)
Tool-Auswahl
Analyse der Kundenspezifischen Eckdaten
Welche Ziele verfolg der Kunde?
Welche Zielgruppe will er erreichen?
Welchen Nutzen werwate sich der Kunde?
Wei sehen die Präsentations- bzw. Rahmenbdeingungen aus?
Wie hoch ist der Kostenrahmen?
Hier helfen, Moodboard, Brainstroming, Morphologische-Matrix
Was ist das Exposé?
Ausarbeitung der inhaltilichen und formalen Idee des Konzeptes
Es beinhlatet Infos zu eingesetzen Systemen über Form und Inhlat der MM-Produktion und Nutzen für den Anwender und Aufgraggeber, Zielsetzung, Aufgabenstellung, Zielplattform.
Struktur Entwurf, Materialbeschaffung und Strukogramm
Grobe Skizze der Struktur
Materialanforderungskatalog für Kunden
Eindruck für Kunden die die Programmpunkte erfasst.
Thematisch/Inhaltliches Konzept
Tablllarische Gliederung mit kurter Beschreiung jedes Programmpunktes
Durchnummeriert, getitelt, und Beschrieben
Was ist ein Konzept
Vision. voläufig noch nicht bis ins Detail ausgeführten Plan.
Didaktisch/Methodisches Konzept
Didaktik---Lernziele und Lerninhalte ---Was, Warum Wozu ?
Methodik---ist der didaktig untergeordnet --- Wie und Womit?
Welcher Zielgruppe sollen die Inhlate vermittelt werden?
Welche Inhalte werden ausgewählt um die gewünschten Erfolge zu erzielen?
Auf welche weise werden die Inhalte ermittelt?
Treatment
Aufzeigen der geplanten Handlugen der Produktion
Von woher navigiert der user auf die Screens?
was ist auf diesem Screen zu sehen?
was passiert auf dem Screen? interaktion oder keine interkation?
Wohin kan der User von diesen Screen aus navigieren?
MM-Drehbuch
Alle notwendigen Angaben zum MM-Produktion werden im Drehbuch zusammengeführt.
Ist für Auftraggeber und Produktionscrew(intern und extern)
- Nummern und Screen
- Scribbels
- Angaben aus dem Treatment (4Fragen)
- Text
- Format der gespeicherten Dateien
- Wohin sollen Dateien gespeichert werden?
Briefing und Konzeptablauf
1. Briefing
2. Brainstorming
3. Expose
4. Briefing (Pflichen/ Lastenheft)
5. Struktur entwerfen
6. Materialrecherche
7. Konzeptstufen ( Inhaltilich/thematisch, methodisch/didaktisch, Styleguide)
8. MM-Treatment
9. MM-Drehbuch