Lernkarten

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Lernende 113 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 28.01.2017 / 04.02.2021
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 107 Multiple Choice Antworten
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Welche Aussagen zu Diagnostik sind richtig?
klinisch-psychologische Diagnostik basiert hauptsächlich auf Selektionsdiagnostik

personalauswahl ist bedingungsdiagnosik

die auswahl der passenden Schule ist Bedingungsdiagnostik

Interessenstest kann Teil der Bedingungsdiagnostik sein

Modifikationsdiagnostik basiert auf dem Eigenschaftsmodell

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Wer erfasste/untersuchte interindividuelle kognitive Unterschiede?
freud

Skinner

Fechner

Galton

James McKeen Cattell

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Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
Die Sinnesempfindung stellt nach Fechner eine quadratische Funktion der Reizstärke dar.

Ebbinghaus untersuchte Gedächtnisleistungen.

Binet entwickelte zusammen mit Simon lebensnahe Problemlöse- und Wissensaufgaben, um hochbegabte Schüler zu diagnostizieren.

Sterns (1912) Vorschlag zur Berechnung des Intelligenzquotienten (IQ) liegt heute allen diagnostischen Verfahren zur Intelligenzbestimmung zugrunde.

Binet und Stanford Test wurde bis nach 2. Weltkrieg standartmäßig für Intelligenz-Diagnostik eingesetzt

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3 Kommentare

  • 18.02.2017
    Geändert
  • 18.02.2017
    Die Antwort: "Die Standardisierung eines Tests ist dann optimal, wenn der Testleiter in der Testsituation die einzige Variationsquelle darstelle. " müsste falsch sein, der Teilnehmer/Proband stellt die einzige Variationsquelle da, oder?
  • 18.02.2017
    Kommentar gelöscht
3

Welche Aussage in Bezug auf die Testgütekriterien ist richtig?

Die Standardisierung eines Tests ist dann optimal, wenn der Testleiter in der Testsituation die einzige Variationsquelle darstelle.

Auswertungsobjektivität liegt vor, wenn verschiedene Testanwender bei Testpersonen mit demselben Testwert zu denselben Schlussfolgerungen kommen.

Ein Test kann nicht gleichzeitig hoch objektiv und wenig reliabel sein.

Ein wenig valider Test kann trotzdem eine hohe Raliabilität aufweisen.

Zur Bestimmung von Retest-Reliabilität wird die Korrelation zwischen zwei Teilen eines Tests berechnet.

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Welche Aussagen sind richtig?
Die Inhaltsvalidität wird mittels Korrelationskoeffizienten berechnet

Konfirmatorische Faktorenanalysen und Modelle der Item Response Theorie (IRT) können als strukturprüfende Verfahren zur Untersuchung der Konstruktvalidität eingesetzt werden

Ein Test auf Ordinalskalenniveau erlaubt eine Beurteilung der Größe inter- und intraindividueller Differenzen

Eine regelmäßige Überprüfung der Normwerte ist bei theoretisch fundierten Intelligenztests nicht erforderlich

Unfairness in Form eines Itembias liegt vor, wenn Aufgaben systematisch für verschiedene Personengruppen unterschiedlich schwierig sind

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1 Kommentare

  • 28.02.2017
    faking good
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Unverfälschbarkeit von Tests

Soziale Erwünschtheit ist kein Grund für faking

Persönlichkeitstest sind durch Augenscheinvalidität anfällig für Verzerrungen

Alle Skalen von Persönlichkeitstest sind gleich anfällig

Verzerrungen kann man in Persönlichkeitstests vorbeugen, wenn man den Testteilnehmer über das Merkmal informiert (so ähnlich)

Bei Leistungstests ist hohe Augenscheinvalidität unproblematisch fürs faking good (so ähnlich)

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Was trifft zu?
in Diagnostik können vergleichbare Fehler wie beim statistisch Hypothesen Testen auftreten

Alpha Fehler grundsätzlich gravierender als Beta Fehler

Alpha Fehler wenn Nullhypotheses zu Unrecht verworfen wurde

Alpha und Beta Fehler sind unabhängig

Je nach zu erwarteten Konsequenzen muss der Diagnostiker versuchen, entwerder Alpha oder Beta zu minimieren

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Welche Aussage zur Interpretation des Vertrauensintervalls im Rahmen der KTT sind zutreffend?
Der wahre Wert ist eine Konstante.

Das Vertrauensintervall wird mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit um den wahren Wert festgelegt.

Die Sicherheitswahrscheinlichkeit bei der Berechnung von Vertrauensintervallen ist immer auf 95% festgelegt.

Die Breite des Vertrauensintervalls hängt mit der Messgenauigkeit der Messung zusammen.

Ein Vertrauensintervall schließt entweder den wahren Wert ein oder er schließt ihn nicht ein.