gaga


H. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Enzymkinetik auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Michaelis-Menten-Kinetik, Lineweaver-Burk-Diagramme, Hemmungen und die Rolle von Inhibitoren. Die Karteikarten behandeln auch die Wechselzahl und die Reaktionsgleichungen von Enzymen wie der alkalischen Phosphatase. Ideal für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis der Enzymkinetik vertiefen möchten.
Cartes-fiches
24
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
21.01.2017 / 13.01.2019

Cartes-fiches

Komplementäriät Enzym Substrat

Michaelis-Menten

Bedingungen

Reaktionsgleichung

Michaelis-Menten

Unter annahme eines Fliessgleichgewichts:

v=

Km=

Vmax=

Michaelis-Menten

Erkentnisse;

Was gilt bei:
[S] = Km
[S] viel Kkleiner als Km
[S] vielGrösser als Km
[ES] = [E]0

Lineweaver Burk

Gleichung

Plot

Michaelis Menten

Bedeutung von Km

-> wann ist Km = Dissoziazionskonstante

Michaelis Menten

Wechselzahl

Die Wechselzahl (engl. Turnover Frequency, abk. TOF) beschreibt in der Katalyse die Anzahl an Formelumsätzen pro Zeiteinheit, die ein bestimmter Katalysator beschleunigen kann. Sie ist ein Maß für die Effizienz eines Katalysators und beschreibt die Anzahl der katalytischen Zyklen, die ein Stoff pro Zeiteinheit und katalytisch aktivem Zentrum durchläuft.
- wiki

Michaelis Menten

Enzymgeschwindigkeit
- bei [S]>>Km
- bei [S]<<Km

Michaelis Menten

Wo gilt sie nicht?

Inhibitoren

Reversibel vs irreversibel

Inhibitoren

Kompetitive Hemmung
- isosterisch vs allosterisch
- Enfluss auf Km und Vmax

Inhibitoren

Unkompetitive Hemmung
- wo bindet der Inhibitor
- Einfluss auf Km
  -> wieso?

Inhibitoren

Gemischte Hemmung
- wo bindet der Inhibitor
- Einfluss auf Km und Vmax
 

Inhibitoren

Nichtkompetitive Hemmung
- wo bindet der Inhibitor
- Einfluss auf Km und Vmax
 

kompetitive Hemmung

- Reaktionsgleichung
- Michaelis Menten Diagramm
- Lineweaver Burk Diagramm

unkompetitive Hemmung

- Reaktionsgleichung
- Michaelis Menten Diagramm
- Lineweaver Burk Diagramm

gemischte Hemmung

- Reaktionsgleichung
- Michaelis Menten Diagramm
- Lineweaver Burk Diagramm

nichtkompetitive Hemmung

- Reaktionsgleichung
- Michaelis Menten Diagramm
- Lineweaver Burk Diagramm

Enzymkinetik

Welche Abhängigkeiten werden untersucht

Enzymkinetik

Welches Enzym wurde Verwendet?

Die Alkalischen Phosphatasen sind eine Gruppe von Enzymen, welche die Fähigkeit zur Spaltung von Phosphorsäuremonoestern haben. Die Bestimmung der alkalischen Phosphatase dient in der Labormedizin als Indikator für Erkrankungen der Leber und der Gallenwege, sowie für Veränderungen des Knochenstoffwechsels.
- dc

Enzymkinetik

Welches Substrat wurde Verwendet?
wieso?

-> aussehen

Enzymkinetik

Inhibitoren der alkalische Phosphatase

-> welcher inhibiert wie?

Natriumphosphat - ein kompetitiver inhibitor

L-Phenylalanin - ein unkompetitiver Inhibitor

Enzymkinetik

Cofaktor der alkalische Phosphatase

Mg2+

Enzymkinetik

Arrhenius-Gleichung

Wie lautet sie? was besagt sie?

Étudier