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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 08.01.2017 / 08.01.2017
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Was ist Humankapital?
Qualifizierte Arbeit (Ausbildung und Investition benötigt)
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Was ist Realkapital?
Maschinen, Lastwagen (etwas, was produziert)
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Welche Grundfragen stellen sich bezüglich Knappheit der Produktionsfaktoren?
Allokationsfrage (Was und wie wird produziert), Verteilungsfrage (für wen wird proudziert) benötigt Gerechtigkeitsbeurteilung (subjektiv)
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Unterscheiden Sie Mikro- und Makroökonomie
Mikro: Einzelne Märkte, weltweiter Rohölmarkt, Handel von einzelnen Güter o. Märkten. Makro: Gesamtwirtschaftliche Grössen (BIP, alle Märkte in einem Topf, Arbeitslosenzahlen, Zins, Inflationsrate, etc.)
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Nennen Sie die zehn Prinzipien der Volkswirtschaftslehre.
1. Menschen gehen einen Tausch ein. 2. Die Kosten von Etwas ist das was man aufgibt, um es zu kriegen. 3. Rationale Menschen denken in geringfügigen Änderungen. (Pizza, geht nicht darum ob Ja oder Nein, sondern ein zusätzliches Stück). 4. Menschen reagieren auf Anreize. 5. Der Tausch kann für alle Besserung bringen. (Würden wir uns isolieren, müsste jeder seine eigenen Früchte anpflanzen oder Haus bauen) 6. Märkte sind normalerweise ein guter Weg, um ökonomische Aktivität zu organisieren. (Eigeninteresse der Menschen hilft = "magische Hand") 7. Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern. (Durchsetzen der Eigentumsrechte, Marktversagen, Berücksichtigung von Externalitäten, Monopolstellungen). Schützen die magische Hand. 8. Ein ökonomischer Lebensstandard hängt von seiner Fähigkeit ab, Güter zu erstellen und Dienstleistungen zu leisten. (BIP gibt über Produktivität eines Landes Auskunft). 9. Preise wachsen, wenn die Regierung zu viel Geld druckt. (Dadurch sinkt der Wert des Geldes). 10. Die Gesellschaft erfährt einen kurzen Austausch zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit. (Philipps-Kurve zeigt diesen Austausch, Gelderhöhung verringert Arbeitslosenrate)
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Zehn Prinzipien der Volkswirtschaftslehre - wie treffen Menschen Entscheidungen?
1. Menschen gehen einen Tausch ein. 2. Die Kosten von Etwas ist das was man aufgibt, um es zu kriegen. 3. Rationale Menschen denken in geringfügigen Änderungen. (Pizza, geht nicht darum ob Ja oder Nein, sondern ein zusätzliches Stück). 4. Menschen reagieren auf Anreize.
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Zehn Prinzipien der Volkswirtschaftslehre - wie interagieren Menschen?
5. Der Tausch kann für alle Besserung bringen. (Würden wir uns isolieren, müsste jeder seine eigenen Früchte anpflanzen oder Haus bauen) 6. Märkte sind normalerweise ein guter Weg, um ökonomische Aktivität zu organisieren. (Eigeninteresse der Menschen hilft = "magische Hand") 7. Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern. (Durchsetzen der Eigentumsrechte, Marktversagen, Berücksichtigung von Externalitäten, Monopolstellungen). Schützen die magische Hand.
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Zehn Prinzipien der Volkswirtschaftslehre - wie die Ökonomie als Ganzes funktioniert.
8. Ein ökonomischer Lebensstandard hängt von seiner Fähigkeit ab, Güter zu erstellen und Dienstleistungen zu leisten. (BIP gibt über Produktivität eines Landes Auskunft). 9. Preise wachsen, wenn die Regierung zu viel Geld druckt. (Dadurch sinkt der Wert des Geldes). 10. Die Gesellschaft erfährt einen kurzen Austausch zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit. (Philipps-Kurve zeigt diesen Austausch, Gelderhöhung verringert Arbeitslosenrate)