Spezielle Botanika
Alt-Klausurfragen
Alt-Klausurfragen
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Cartes-fiches
Nennen sie Merkmale der Cyanobakterien.
= Blaualgen
- stets unbegeißelt
- einzellige, coenobiale oder merhzellige photoautotrophe Prokaryoten
- enthaltn Chlorophyll a, Xanthophyllen, Carotinen Phycobiline
- erscheinen blaugrün, olivgrün, schwarz
- oft mit Schleinhülle
- keine Flagellatenstadien
- keine Organellen
- Mureinzellwand
- Photosynthesepigmente in freien Thylakoiden
Beschriften einer Rotalge und welche Pigmente sind enthalten
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Ascustypen benennen (nach Abb.)
- Hakentyp
- Terminalzellentyp
- Kettentyp
- Knospentyp
Erläutern sie den Gernerationswechsel isosporer Farnpflanzen
- Aus Spore entwickelt sich Prothallium (Gametophyt) → ist zwittig (auch Vorkeim)
- Darauf bilden sich Anteridien ♂ und Archegonien ♀
- = Gametangien
- → unterschiedliche Reifezeitpunkte → Selbstbefruchtungsrate wird Herrabgesetzt
- Bei genügend Wasser werden die (im Anteridium gebildeten?) Spermatozoide zu den Archegonoien geschwämmt
- Verschmelzung der Zellen → diploid
- Sporophyt entwickelt sich zunächst an der Unterseite → Wachstum des Farns
- Der Sporophyt kann jahrelang Sporen bilden
- Sporen werden immer in Gruppen gehalten = Sori → geschützt durch Indusium
- Nach Reifeteilung platzen die Sori auf (da Idusium austrocknet) und Sporen werden Freigesetzt
Nenne 5 Unterschiede zwischen Leber- und Laubmoosen.
1. Lebermoose Machantiophyta 2. Laubmoose Bryophyta
- Protonema
- fädig, wenig verzweigt, ohne Knospen, meist schwach entwicklet
- fädig, stark verzweigt, mit Knospen & 3-Schneidiger Scheitelzelle, kräfig entwickelt
- Moospflanze
- Tallos (10%) oder folois (90%)
- stets folios
- Ölkörper
- meist vorhanden
- fehlend
- Blattstellung
- 2-3 zeilig
- meist schraubig
- Blattbau
- einschichtig ohne Mittelrippe
- ein- oder mehrschichtig, meist mit Mittelrippe
- Gametangienentwicklung
- ohne Scheitelzelle
- mit Scheitelzelle
- Rhizoide
- 1-zellig, unverzweigt
- mehrzellig, verzweigt
- Elateren
- vorhanden
- nicht vorhanden
- Columella
- fehlt
- oft vorhanden
- Peristom
- fehlt
- meist vorhanden, oft doppelt
- Seta
- hyalin, kurzlebig, erst Kapselentwicklung dann Setastreckung, zart
- langlebig, fest, Streckung vor Kapselentwicklung, hart
- Spaltöffnung
- keine
- an Kapselwandung
- Kapselöffnung
- Längsrisse, 4 Längsklappen, Schizocarpe
- Deckel, Stegocarpie, selten Cleisto- oder SChizocarpie
- Stomata
- fehlen
- vorhanden
- Kalyptra
- fehlt
- vorhanden
- Spore
- 3 Zellwände
- 2 Zellwände
Geben sie an, welche Früchte die Folgenden Pflanzen besitzen:
- Kartoffel
- Kürbis
- Wein
- Hanhenfußgewächs
- Zitrone
- Banane
- Stachelbeere
- olive
- Eiche
- Raps
- Kirsche
- Erdbeere
- Tomate
- erbse
- Wacholder
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Befruchtungstypen nach Pollen
Vermutlich:
- Tierbestäubung = Zoophilie (Zoogamie)
- Insektenbestäubung = Entomophilie
- Vogelbestäubung = Ornithophilie
- Fledermausbestäubung = Chiropterophilie
- Windbestäubung = Anemopilie (Anemogamie)
- Wasserbestäubung = Hydrophilie (Hydrogamie)
Nenne den evolutionären Vorteil der Spermatophyta gegenüber den Pteridophyten
- ausbildung Samen → trennung von Mutterpflanze
- Embryonalentwicklung wird zunehmend beschleunigt & vervollkommt
- stark reduzierter Gametophyt stets in der Spore → bleibt im Sporangium eingeschlossen
- statt Megasporen werden die besser versorgten Samen ausgebreitet
- der Vegetationskörper zeigt gegenüber Farnpflanzen eine reichere Gewebedifferenzierung
- häufig Sekretionsorgane
- Epidermis ohne CHloroplasten
- zunehmend diff. Gefäße
- Siebröhren im Phloem
Charakterisiere die folgenden Familien:
Lamiaceae Asteraceae
Lamiaceae = Lippenblütler
- dekussierte Blätter & 4 kantige Sprossachse
- Köpfchendrüse mit ätherischen Ölen
- zygomorphe Lippenblüter → 2 oberen Petalen zur Oberlippe, 3 unteren zur Unterlippe verwachsen K(5)[(C(5)A4→2]G(2)
- Doppelwickel-Teilblütenstände
- Frucht aus 4 einsamigen, nussartigen Teilfrüchten (Klausen), die sich durch eine echte & eine falsche Scheidewand entwickeln
- z.B.: Salbei, Thymian, Rosmarin, Minze, Bohnenkraut
Asteraceae = Korbblütler
- Blütenstand (Köpfchen) bildet fkt. Einheit (→ Blume)
- Hüllenkelch umgibt zahlreiche Einzelblüten
- Einzelblüten haben einen zweiblättrigen, unterständigen Fruchtknoten mit zweiteiliger Narbe & außen mit Fegehaaren besetzten Griffel sowie einen Kelch aufgelöst als Haare, Schuppen oder Bosten
- Stamina sitzen mit freien, oft kontraktilen Filamenten an der im Grundbauplan 5- zipfeligen glockigen Kronröhre
- 5 Antheren sind postgenital zu einer Röhre verbunden
- der Pollen wird von Griffelhaaren ausgefegt
- Früchte sind endospermlose, einsamige Achänen
- z.B.: Sonnenblume, Löwenzahn, Gerbera, Dahlie
Definiere:
- Aggregationsplasmodium
- Pilotecium
- Ascogon
- Karpogon
- Phragmobasidie
+Bsp (Genaue Art?)
Aggregationsplasmodium:
- bei Acrasiomycota (Zelluläre Schleimpilze)
- =Pseudoplasmodien
- griechen zusammen & formatieren sich zu Fruchtkörpern, bleiben jedoch einzeln & individuell (kein Verschmelzen)
- ist charakteristische Organisationsstufe der vegetativen Phase des Generationszyklus nach der Wachstumsphase
Pilotecium:
- Ist ein von 3 Fruchtkörpertypen der Hymenomycetidae (Außenfrüchtler), Kl. Basidiomycetes (Ständerpilze)
- Andere Formen: Holothecium, Crustathecium
Ascogon:
- = Ascogonium, ein- oder mehrzelliges, vielkerniges weibliches Geschlechtsorgan (Gametangium) der Ascomycetes (Schlauchpilze)
- s. Entwicklungszyklus
Karpogon:
- ♀ Geschlechtsorgan der Rhodophyta (Rotalge)
Phragmobasidie:
- = septierte Basidie (Meiosporangium) der Basidiomycota
- Basidie = Sporenständer
Fruchkörperentwicklung Ascomycota nennen & beschreiben + Fruchtkörper nennen & beschreiben + je ein bsp.
Ascohymenial: EInleitung der FKE durch Befruchtung des Ascorgons
- Protothecium Onygenalis
- Cleistothecium Eurotium
- Perithecium Mutterkorn
- Apothecium Morchel
Acsolocular: FKE vor der Befruchtung
- Hysterothecien
- Myriothecium
- Pseudoapothecien
- Pseudothecium
Unterschiede zwischen Moos- und Farnpflanzen
Moose Bryophyta
- nicht so gut an das Landleben angepasst
- keine echten Wurzeln → Rhizoiden
- keine Leitbündel mit Gefäßen
- keine Cutikula & Stomata
- grüne Pflanze = Gametophyt
Farn Pteridophyta
- besser an Landleben angepasst
- echte Wurzeln
- Leibündel mit Gefäßen
- besitzen Cuticula & Stomata
- grüne Pflanze = Sporophyt
Unterschiede zwischen Angio- und Gymnospermen
Bedecktsamer
- Fruchtblätter, die Samenanlage einschließen
- Blüten auch zwittrig, mit Blütenhülle, Fruchtknoten & Narbe
- Pollenkörper gelangen nicht mehr direkt zu den Samenanlagen, sondern von der Narbe Aufgefangen
- Rückbildung der Gametophyten
- strake Gewebedifferenzierung
- Phloem: Siebröhrenzelle betzitzt Nebenzelle, beide entstehen aus der selben Initiale
- Differenzierung von Lebensformen: holzig, krautig, ausdauernde sowie zwei- oder einjährige Pflanzen
- zweite Spermazelle befruchtet den sekundären Embryosackkern → doppelte befruchtung
Nacktsamer
- Samenanlage stets atrop (Aufrecht)
- Blüten immer eingeschlechtlich & ohne Blütenhülle, Fruchtknoten & Narben
- Öffnungsmechanismus der Pollensäcke in Epidermis
- Anemophilie als primitivste Form der Pollenübertragung
- viezellige Megaprothallien mich Achegonien (♀Fortpflanzungsorgan)
- Baum- oder Stracuhförmiger Wuchs
- einschichtige Tunica
- Tracheiden Holz
- Siebröhren ohne Geleitzellen
- nur ein Integument
- Samenanlage frei, auf den Fruchtblättern leigend oder terminal
Charakterisiere Gingko-Bäume/ Ginkophytina
= 2. Klasse der 1. Unterabteilung Nacktsamer Abt. samenpflanzen
- Laubblätter gabelartig
- ♂&♀ Gametophyten noch relativ vielzellig
- Spermatizoidenbefruchtung (Zoidiogamie)
- Samen mit Sarko- & Sklerotesta
- Gingo biloba diözisch = zweihäusig, getrennt geschlechtlich
- Samen essbar
- Sommergrüner Baum
- ca. 1000 Jahre alt werden
- lebendes Fossil seit Perm
Charakteristik der Schachtelhalme
IV Klasse der Farnpflanzen
Equisetopsida
- einfache oder wirtelig verzweigte Sprosse
- Sprosse deutlich in Nodi & Internodien gegliedert
- Mikrophylle in Wirteln
- Sporophylle deutlich an assimilierendesn Blättern unterschieden
- Sporophylle meis in Form einens zentrale gesielten Schildchens, an dessen Unterseite mehrere Sporangien
- Sporophylle meist einen endständigen, ährenartigenSporophyllstand bildend (vgl. Blüte)
- Formenfüllen an Fossilformen, rezente morphologisch einförmig
Nenne 3 Arten der geschlechtlichen Fortpflanzung + bsp
Aplanogamie (ohne Begeißelung der Gameten)
- Zygogamie
- Cytogamie (Ascomyceten)
- Spermatiogamie
- Somatogamie (Ständerpilzen)
Planogamie (begeißelte Gameten)
- Gametogamie (verschmelzunhg von Gameten)
- Isogamie
- Anisogamie (Braunalge)
- Oogamie (Moose, Farne, Braunalge)
Hologamie (verschmerlzung ganzer Individuen) nur bei Schleimpilzen
charakteristik Ascomycota
= Schlauchpilze
Sexuelle Vermehrung: Cytogamie, seltener Spermatio- oder Somatogamie
Fruchtkörper : Ascokarp, Ascoma
Vegetative Vermehrung: Conidien ("Sporen" der Nebenfruchtform ≠ Gonite)
Begeißelung : nciht begeißelt (Tychogyne)
Ernährungsweise: Saprophyten
- Myzel haploid
- Chitinzellwände
- einfacher Porus
- Sporocyste = Meiosporocyste = Ascus
nenne photoautotrophe Prokaryonten (und erläutere eine davon näher.)
- Cyanobakterien
- Rhodospillaceae (Nichtschwefelpurpurbac.)
- Chlomatiaceae ( Schwefelpurpurbac.)
- Chlorobiaceae (grüne SChwfelbac.)
- Chlorolexacea (grüne Nichtschwefelbac.)
Nenne 10 Merkmale der Spermatophyten
Samenpflanzen
- Heteromorpher, heterophasischer Generationswechsel
- Produktion von Mega- und Mikrosporen (Heterosporie II )
- Megasporangium (= Nucellus) von zumindest einer zusätzlichen Hüller Umgeben (= Integument)
- Megaspore verlässt das Megasporangium nicht mehr
- ♀ Gametophyt entsteht und bleibt auf der sporophytischen Pflanze
- nur die Mikrosporen (= Pollenkörper) werden aus ihren Sporangium entlassen & zur SAmenanlage verfrachtet
- ♂ Gametophyt stark verinfacht
- ♂ Geschlechtszellen werden durch den POllenschlacuh entlassen (Siphonogamie)
- Befruchtung daher anabhängig von Wasser
- <begeißelte ♂ Geschlechtszellen mur noch bei wenigen ursprünglichen Formen
- Hülle um Megasporangium umschließt Embryo & seine Nährgewebe → Same als neue Verbreitungseinheit
- Bipolarer Embryo
- Ursprünglich Holzpflanzen mit sekundären Dickenwachstum
- ♂&♀ Spürophylle stehen meist an Kurzsprossen: Blüten
- Wachstum der 3 Grundorgane mit mehrzelligen SCheitelmeristeren
Nenne 6 Merkmale der Gymnospermen und welcher 4 Gruppen gehören dazu?
Nacktsamer
- U.Abt.: Cycadophytina Fiederblättrige ("palmfarne") Cycas circinalis
- U.Abt.: Ginkgophytina Gabelblättrige Ginkgo biloba
- U.Abt.: Coniferophytina Nadelhölzer Picea abies (gew. Fichte)
- U.Abt.: Gnetophytina Welwitschia
- Samenanlage stets atrop (Aufrecht)
- Blüten immer eingeschlechtlich & ohne Blütenhülle, Fruchtknoten & Narben
- Öffnungsmechanismus der Pollensäcke in Epidermis
- Anemophilie als primitivste Form der Pollenübertragung
- viezellige Megaprothallien mich Achegonien (♀Fortpflanzungsorgan)
- Baum- oder Stracuhförmiger Wuchs
- einschichtige Tunica
- Tracheiden Holz
- Siebröhren ohne Geleitzellen
- nur ein Integument
- Samenanlage frei, auf den Fruchtblättern leigend oder terminal
Durch welche typischen Merkmale unterscheidet sich bei den Angiospermen Tierbestäubung und WIndbestäubung?
Tierbestäubung:
- Blüte hat auffällige Farben, Gerüche, Strukturen
- Zwittrige Blüten
- besitzt vom Bestäuber nutzbare Ressourcen: Pollen, Necktar, Fette, Öle, Harze, Düftöle, Schlafplätze
WIndbestäubing
- Blüten unscheinbar
- Zahl der einzelnen Blütenorgane ist Reduziert
- Herkogamie (räuml. Trennunf der ♂&♀)
- Blüten häufig eingeschlechtlich
- Blütenstände sind häufig sicht und hängen
- Staubbeutel ist an dünnen Staubfäden
- nur wenig- kein Pollenkitt gebildet → Pollenkörner einzeln
- Pollenoberfläche häufig glatt
- Narbe hat vergößterte Oberfläche
- pro Blüte nur wenige Samenanlagen
- keine Necktarbildung
Nenne typische Merkmale folgender Familien:
- Fabaceae
- Asteraceae
- Poceae
- Juncaceae
Fabaceae = Hülsenfrüchtler
- 3 Klass Rosopsida, Dreifruchtpollen- Zweikeimblättrige. 2 Unterklasse Rosidae ordnung Fabales (Schmetterlingsblüter)
- gefiederte Blätter mit Stipen und Blattgelenken
- Hülsenfrüchte & endospermloser Samen
- Blüte aufgebaut aus Fahne Flügel und Schiffchen
- Symbiose mit Stckstofffixierenden Bakterien
Asteraceae = Korbblütler
- Blütenstand (Köpfchen) bildet fkt. Einheit (→ Blume)
- Hüllenkelch umgibt zahlreiche Einzelblüten
- Einzelblüten haben einen zweiblättrigen, unterständigen Fruchtknoten mit zweiteiliger Narbe & außen mit Fegehaaren besetzten Griffel sowie einen Kelch aufgelöst als Haare, Schuppen oder Bosten
- Stamina sitzen mit freien, oft kontraktilen Filamenten an der im Grundbauplan 5- zipfeligen glockigen Kronröhre
- 5 Antheren sind postgenital zu einer Röhre verbunden
- der Pollen wird von Griffelhaaren ausgefegt
- Früchte sind endospermlose, einsamige Achänen
- z.B.: Sonnenblume, Löwenzahn, Gerbera, Dahlie
Poceae = Süßgräser
- 2 klasse Liliopsida ( Einkeimbläöttrige) 3 unterklasse Commelinidae (starke einkeimblättrige)
- zweizeilige Blattstellung
- einsamiger Fruchtknoten → Nußfrucht
- meist hohlen, deutlich knotriger Stängel
- Blattgenelenke mit ansitzenden freien Blatthäutchen
- Blüten sind zu offenen, ährigen Teilblütenständen = Ährchen zusammengefassr und diese zu Rispen oder Ähren
- Windblütig
- Ähren aus Hüll- Deck- Vorspelzen
Juncaceae = Binsengewächse
- Windblütig
- Perigin spelzneartig
- lokulizide Kapseln
- oft Spirren, Pollentetraden
(beschriften) Generationswechsel eines Lebermooses
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Definiere geschlechtliche, ungeschlechtliche und vegetative Fortpflanzung unter einbeziehung des Begriff Gonite + je ein Bsp.
Geschlechtliche Fortpflanzung:
- Fortpflanzung durch Kombination vonb Gameten verschiedener Individuen & Geschlechts- bzw. Paarungstypen.
- Entstehung Nachkommen selber Art durch zusammenführen von Gameten & Erbgut
- Gonite wird sexuell stimmuliert
ungeschlechtliche Fortpflanzung:
- asexuelle Fortpflanzung ohne Beteiligung von Keimzellen → ohne Meiose
- nachkommen mit Elternteil untereinadner gen. identisch mit Meiosporen
- immer haploid, asexuell stimulierte Gonite
vegetative Fortpflanzung:
- Form der ungeschl. Vermehrung
- Tochtergeneration identisches Erbmaterial → Klone
- Ohne Gonite, ohne Gameten, ohne Meiosporen
Charakterisiere das Reich Fungi + nenne 4 Abteilungen
- besitzen Zellwand mit Chitin
- geschl. Fortpflanzung Isogamie & Anisogamie (oder iso- cytogamie und Somatogamie?)
- deren geschl. Fortpflanzungszellen sind meistens nciht begeißelt
- heterotroph
- Myzel bildend
- Symbiotisch, saprophytisch oder parasitisch
- Chytridiomycota (Flagellatenpilze)
- Zygokycota ( Jochpilze)
- Ascomycota (Schlauchpilze)
- Basidiomycota (Ständerpilze)
Nenne 5 Reiche der Eukaryoten
- Protozoa (niedere Pilze)
- Chromista
- Fungi (echte Pilze)
- Plantae (Pflanzen)
- Animalia (Tiere)
Merkmale der Chlorobiota und welche Gruppen gehören dazu?
= grüne Pflanzen
Unterreiche:
- Chlorophyta (Grünalgen)
- Streptophyta (photosynthetisch aktiven, mehrzelligen Eukaryoten → Armleuchteralgen und alle Landpflanzen (Farne, Moose, Samenpflanzen))
- Chlorarachniophyta (Algen)
- Euglenophyta (Augentierchen)
Merkmale:
- primäre Chloroplasten
- CHlorophyll a & b
- Xanthophylle: Lutein, Zeaxanthin, Violaxanthin, Antheroxanthin und Neoxanthin
- Stärke als Reservestoff
- Cellulose als Wandsubstanz
- isokonte Begeißelung
- sternförmige übertragungsregion zwischen Geißel und Basalkörper
- Plastiden doppelte Hülle, ohne ER-Falte (wie Rhodophyta und Glaucocystophyta) Thylakoide gestapelt und mit Grana
Charakterisiere Chlorophyta.
= Grünalgen
- mit Chloroplasten, Chlorophyy a & b
- Carotine, Xanthophylle, Lutein, Stärekbildung
- Organisationstufen von monadal bis Gewebethallus
- Gamenten mit 2 Zoosporen mit 2 oder 4 Geißeln (isokont) manchmal auch mit subapikalem Geißelkranz
- ungeschl. Vermehrung: SPorenbildung (Zoosporen, Aplanosporen)
- geschl.: Iso- bis Oogonitogamie und zygogamie
Was sind Prochlorobakterien?
=Prochlorophyta
- einzeller oder Fäden
- Chlorophyll a & b in freien abgespalteten Thylakoiden
- Zellen Grün
- Xanthophylle
- keine Phycobilisome
- DNA fei in den Zellen
- Mureinzellwand
- nur 3 Gattungen
Definiere:
- Isosporie
- Herteropsorie
- Samenbildung
- Fruchtbildung
Isosporie = Homosporie , Gleichsporigkeit z.B. Bärlappe
Herterosporie = Anisosporie, Megasporen, unterschiedliche Größe der Sporen z.B. Moosfarne
Samenbildung = Same ist (Schutz-) Ort für Keimpflanze im Ruhezustand, versorgt mit Nährstoffen
Fruchtbildung = zur Reifezeit der Samen sind die Fruchtblätter oft zusammen mit zusätzlichen Organen der Blüte zu Früchten umgebildet