Spezielle Botanika

Alt-Klausurfragen

Alt-Klausurfragen


Anika Barumann
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Fortpflanzung und Merkmale von Pflanzen, insbesondere die Unterschiede zwischen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Vermehrung. Sie decken Themen wie Sporenbildung, Gameten, Gametophyten und die verschiedenen Klassen von Pflanzen ab. Ideal für Biologiestudenten, die sich auf botanische Konzepte und die Fortpflanzungsmechanismen von Pflanzen spezialisieren möchten.
Flashcards
36
Students
2
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
28.12.2016 / 02.09.2018

Flashcards

Nennen sie 3 bsp. der vegetativen Fortpflanzung.

Mehrzeller

  • Konidienbildung
  • Fragmentation
  • Brutkörperbildung
  • Dividuenbildung

Einzeller

  • Spaltung
  • Längsteilung (Schizotonie)
  • Sprossung

Nennen sie Merkmale der Cyanobakterien.

= Blaualgen

  • stets unbegeißelt
  • einzellige, coenobiale oder merhzellige photoautotrophe Prokaryoten
  • enthaltn Chlorophyll a, Xanthophyllen, Carotinen Phycobiline
    • erscheinen blaugrün, olivgrün, schwarz
  • oft mit Schleinhülle
  • keine Flagellatenstadien
  • keine Organellen
  • Mureinzellwand
  • Photosynthesepigmente in freien Thylakoiden

Beschriften einer Rotalge und welche Pigmente sind enthalten

..

Ascustypen benennen (nach Abb.)

  • Hakentyp
  • Terminalzellentyp
  • Kettentyp
  • Knospentyp

Erläutern sie den Gernerationswechsel isosporer Farnpflanzen

  • Aus Spore entwickelt sich Prothallium (Gametophyt) → ist zwittig (auch Vorkeim)
  • Darauf bilden sich Anteridien ♂ und Archegonien ♀
    • = Gametangien
    •  → unterschiedliche Reifezeitpunkte → Selbstbefruchtungsrate wird Herrabgesetzt
  • Bei genügend Wasser werden die (im Anteridium gebildeten?) Spermatozoide zu den Archegonoien geschwämmt
  • Verschmelzung der Zellen → diploid
  • Sporophyt entwickelt sich zunächst an der Unterseite → Wachstum des Farns
  • Der Sporophyt kann jahrelang Sporen bilden
  • Sporen werden immer in Gruppen gehalten = Sori → geschützt durch Indusium
  • Nach Reifeteilung platzen die Sori auf (da Idusium austrocknet) und Sporen werden Freigesetzt

Nenne 5 Unterschiede zwischen Leber- und Laubmoosen.

1. Lebermoose Machantiophyta             2. Laubmoose Bryophyta

  • Protonema
    • fädig, wenig verzweigt, ohne Knospen, meist schwach entwicklet
    • fädig, stark verzweigt, mit Knospen & 3-Schneidiger Scheitelzelle, kräfig entwickelt
  • Moospflanze
    • Tallos (10%) oder folois (90%)
    • stets folios
  • Ölkörper
    • meist vorhanden
    • fehlend
  • Blattstellung
    • 2-3 zeilig
    • meist schraubig
  • Blattbau
    • einschichtig ohne Mittelrippe
    • ein- oder mehrschichtig, meist mit Mittelrippe
  • Gametangienentwicklung
    • ohne Scheitelzelle
    • mit Scheitelzelle
  • Rhizoide
    • 1-zellig, unverzweigt
    • mehrzellig, verzweigt
  • Elateren
    • vorhanden
    • nicht vorhanden
  • Columella
    • fehlt
    • oft vorhanden
  • Peristom
    • fehlt
    • meist vorhanden, oft doppelt
  • Seta
    • hyalin, kurzlebig, erst Kapselentwicklung dann Setastreckung, zart
    • langlebig, fest, Streckung vor Kapselentwicklung, hart
  • Spaltöffnung
    • keine
    • an Kapselwandung
  • Kapselöffnung
    • Längsrisse, 4 Längsklappen, Schizocarpe
    • Deckel, Stegocarpie, selten Cleisto- oder SChizocarpie
  • Stomata
    • fehlen
    • vorhanden
  • Kalyptra
    • fehlt
    • vorhanden
  • Spore
    • 3 Zellwände
    • 2 Zellwände

 

Geben sie an, welche Früchte die Folgenden Pflanzen besitzen:

  • Kartoffel
  • Kürbis
  • Wein
  • Hanhenfußgewächs
  • Zitrone
  • Banane
  • Stachelbeere
  • olive
  • Eiche
  • Raps
  • Kirsche
  • Erdbeere
  • Tomate
  • erbse
  • Wacholder

..

Befruchtungstypen nach Pollen

Vermutlich:

  • Tierbestäubung = Zoophilie (Zoogamie)
    • Insektenbestäubung = Entomophilie
    • Vogelbestäubung  = Ornithophilie
    • Fledermausbestäubung = Chiropterophilie
  • Windbestäubung = Anemopilie (Anemogamie)
  • Wasserbestäubung = Hydrophilie (Hydrogamie)

Nenne den evolutionären Vorteil der Spermatophyta gegenüber den Pteridophyten

  • ausbildung Samen → trennung von Mutterpflanze
  • Embryonalentwicklung wird zunehmend beschleunigt & vervollkommt
  • stark reduzierter Gametophyt stets in der Spore → bleibt im Sporangium eingeschlossen
  • statt Megasporen werden die besser versorgten Samen ausgebreitet
  • der Vegetationskörper zeigt gegenüber Farnpflanzen eine reichere Gewebedifferenzierung
    • häufig Sekretionsorgane
    • Epidermis ohne CHloroplasten
    • zunehmend diff. Gefäße
    • Siebröhren im Phloem

Charakterisiere die folgenden Familien:

Lamiaceae   Asteraceae

Lamiaceae = Lippenblütler

  • dekussierte Blätter & 4 kantige Sprossachse
  • Köpfchendrüse mit ätherischen Ölen
  • zygomorphe Lippenblüter → 2 oberen Petalen zur Oberlippe, 3 unteren zur Unterlippe verwachsen K(5)[(C(5)A4→2]G(2)
  • Doppelwickel-Teilblütenstände
  • Frucht aus 4 einsamigen, nussartigen Teilfrüchten (Klausen), die sich durch eine echte & eine falsche Scheidewand entwickeln
  • z.B.: Salbei, Thymian, Rosmarin, Minze, Bohnenkraut

Asteraceae = Korbblütler

  • Blütenstand (Köpfchen) bildet fkt. Einheit (→ Blume)
  • Hüllenkelch umgibt zahlreiche Einzelblüten
  • Einzelblüten haben einen zweiblättrigen, unterständigen Fruchtknoten mit zweiteiliger Narbe & außen mit Fegehaaren besetzten Griffel sowie einen Kelch aufgelöst als Haare, Schuppen oder Bosten
  • Stamina sitzen mit freien, oft kontraktilen Filamenten an der im Grundbauplan 5- zipfeligen glockigen Kronröhre
  • 5 Antheren sind postgenital zu einer Röhre verbunden
  • der Pollen wird von Griffelhaaren ausgefegt
  • Früchte sind endospermlose, einsamige Achänen
  • z.B.: Sonnenblume, Löwenzahn, Gerbera, Dahlie

Definiere:

  • Aggregationsplasmodium
  • Pilotecium
  • Ascogon
  • Karpogon
  • Phragmobasidie

+Bsp (Genaue Art?)

Aggregationsplasmodium:

  • bei Acrasiomycota (Zelluläre Schleimpilze)
  • =Pseudoplasmodien
  • griechen zusammen & formatieren sich zu Fruchtkörpern, bleiben jedoch einzeln & individuell (kein Verschmelzen)
  • ist charakteristische Organisationsstufe der vegetativen Phase des Generationszyklus nach der Wachstumsphase

Pilotecium:

  • Ist ein von 3 Fruchtkörpertypen der Hymenomycetidae (Außenfrüchtler), Kl. Basidiomycetes (Ständerpilze)
  • Andere Formen: Holothecium, Crustathecium

Ascogon:

  • = Ascogonium, ein- oder mehrzelliges, vielkerniges weibliches Geschlechtsorgan (Gametangium) der Ascomycetes (Schlauchpilze)
  • s. Entwicklungszyklus

Karpogon:

  • ♀ Geschlechtsorgan der Rhodophyta (Rotalge)

Phragmobasidie:

  • = septierte Basidie (Meiosporangium) der Basidiomycota
  • Basidie = Sporenständer

Zeichne und beschriefte Euglena

..

Fruchkörperentwicklung Ascomycota nennen & beschreiben + Fruchtkörper nennen & beschreiben + je ein bsp.

Ascohymenial: EInleitung der FKE durch Befruchtung des Ascorgons

  • Protothecium Onygenalis
  • Cleistothecium Eurotium 
  • Perithecium    Mutterkorn
  • Apothecium    Morchel

Acsolocular: FKE vor der Befruchtung

  • Hysterothecien
  • Myriothecium
  • Pseudoapothecien
  • Pseudothecium

Unterschiede zwischen Moos- und Farnpflanzen

Moose Bryophyta

  • nicht so gut an das Landleben angepasst
  • keine echten Wurzeln → Rhizoiden
  • keine Leitbündel mit Gefäßen
  • keine Cutikula & Stomata
  • grüne Pflanze = Gametophyt

Farn Pteridophyta

  • besser an Landleben angepasst
  • echte Wurzeln
  • Leibündel mit Gefäßen
  • besitzen Cuticula & Stomata
  • grüne Pflanze = Sporophyt

Unterschiede zwischen Angio- und Gymnospermen

Bedecktsamer

  • Fruchtblätter, die Samenanlage einschließen
  • Blüten auch zwittrig, mit Blütenhülle, Fruchtknoten & Narbe
  • Pollenkörper gelangen nicht mehr direkt zu den Samenanlagen, sondern von der Narbe Aufgefangen
  • Rückbildung der Gametophyten
  • strake Gewebedifferenzierung
  • Phloem: Siebröhrenzelle betzitzt Nebenzelle, beide entstehen aus der selben Initiale
  • Differenzierung von Lebensformen: holzig, krautig, ausdauernde sowie zwei- oder einjährige Pflanzen
  • zweite Spermazelle befruchtet den sekundären Embryosackkern → doppelte befruchtung

Nacktsamer

  • Samenanlage stets atrop (Aufrecht)
  • Blüten immer eingeschlechtlich & ohne Blütenhülle, Fruchtknoten & Narben
  • Öffnungsmechanismus der Pollensäcke in Epidermis
  • Anemophilie als primitivste Form der Pollenübertragung
  • viezellige Megaprothallien mich Achegonien (♀Fortpflanzungsorgan)
  • Baum- oder Stracuhförmiger Wuchs
  • einschichtige Tunica
  • Tracheiden Holz
  • Siebröhren ohne Geleitzellen
  • nur ein Integument
  • Samenanlage frei, auf den Fruchtblättern leigend oder terminal

Charakterisiere Gingko-Bäume/ Ginkophytina

= 2. Klasse der 1. Unterabteilung Nacktsamer Abt. samenpflanzen

  • Laubblätter gabelartig
  • ♂&♀ Gametophyten noch relativ vielzellig
  • Spermatizoidenbefruchtung (Zoidiogamie)
  • Samen mit Sarko- & Sklerotesta
  • Gingo biloba diözisch = zweihäusig, getrennt geschlechtlich
  • Samen essbar
  • Sommergrüner Baum
  • ca. 1000 Jahre alt werden
  • lebendes Fossil seit Perm

Charakteristik der Schachtelhalme

IV Klasse der Farnpflanzen 

Equisetopsida

  • einfache oder wirtelig verzweigte Sprosse
  • Sprosse deutlich in Nodi & Internodien gegliedert
  • Mikrophylle in Wirteln
  • Sporophylle deutlich an assimilierendesn Blättern unterschieden
  • Sporophylle meis in Form einens zentrale gesielten Schildchens, an dessen Unterseite mehrere Sporangien
  • Sporophylle meist einen endständigen, ährenartigenSporophyllstand bildend (vgl. Blüte)
  • Formenfüllen an Fossilformen, rezente morphologisch einförmig
  •  

Nenne 3 Arten der geschlechtlichen Fortpflanzung + bsp

Aplanogamie (ohne Begeißelung der Gameten)

  • Zygogamie
  • Cytogamie (Ascomyceten)
  • Spermatiogamie
  • Somatogamie (Ständerpilzen)

Planogamie (begeißelte Gameten)

  • Gametogamie (verschmelzunhg von Gameten)
    • Isogamie
    • Anisogamie (Braunalge)
    • Oogamie (Moose, Farne, Braunalge)

Hologamie (verschmerlzung ganzer Individuen) nur bei Schleimpilzen

charakteristik Ascomycota

= Schlauchpilze

Sexuelle Vermehrung: Cytogamie, seltener Spermatio- oder Somatogamie

Fruchtkörper : Ascokarp, Ascoma

Vegetative Vermehrung: Conidien ("Sporen" der Nebenfruchtform ≠ Gonite)

Begeißelung : nciht begeißelt (Tychogyne)

Ernährungsweise: Saprophyten

  • Myzel haploid
  • Chitinzellwände
  • einfacher Porus
  • Sporocyste = Meiosporocyste = Ascus 

nenne photoautotrophe Prokaryonten (und erläutere eine davon näher.)

  • Cyanobakterien
  • Rhodospillaceae (Nichtschwefelpurpurbac.)
  • Chlomatiaceae ( Schwefelpurpurbac.)
  • Chlorobiaceae (grüne SChwfelbac.)
  • Chlorolexacea (grüne Nichtschwefelbac.)

Nenne 10 Merkmale der Spermatophyten

Samenpflanzen

  • Heteromorpher, heterophasischer Generationswechsel
  • Produktion von Mega- und Mikrosporen (Heterosporie II )
  • Megasporangium (= Nucellus) von zumindest einer zusätzlichen Hüller Umgeben (= Integument)
  • Megaspore verlässt das Megasporangium nicht mehr
  • ♀ Gametophyt entsteht und bleibt auf der sporophytischen Pflanze
  • nur die Mikrosporen (= Pollenkörper) werden aus ihren Sporangium entlassen & zur SAmenanlage verfrachtet
  • ♂ Gametophyt stark verinfacht
  • ♂ Geschlechtszellen werden durch den POllenschlacuh entlassen (Siphonogamie)
  • Befruchtung daher anabhängig von Wasser
  • <begeißelte ♂ Geschlechtszellen mur noch bei wenigen ursprünglichen Formen
  • Hülle um Megasporangium umschließt Embryo & seine Nährgewebe → Same als neue Verbreitungseinheit
  • Bipolarer Embryo
  • Ursprünglich Holzpflanzen mit sekundären Dickenwachstum
  • ♂&♀ Spürophylle stehen meist an Kurzsprossen: Blüten
  • Wachstum der 3 Grundorgane mit mehrzelligen SCheitelmeristeren

Nenne 6 Merkmale der Gymnospermen und welcher 4 Gruppen gehören dazu?

Nacktsamer

  1. U.Abt.: Cycadophytina Fiederblättrige ("palmfarne") Cycas circinalis
  2. U.Abt.: Ginkgophytina Gabelblättrige Ginkgo biloba
  3. U.Abt.: Coniferophytina Nadelhölzer Picea abies (gew. Fichte)
  4. U.Abt.: Gnetophytina Welwitschia
  • Samenanlage stets atrop (Aufrecht)
  • Blüten immer eingeschlechtlich & ohne Blütenhülle, Fruchtknoten & Narben
  • Öffnungsmechanismus der Pollensäcke in Epidermis
  • Anemophilie als primitivste Form der Pollenübertragung
  • viezellige Megaprothallien mich Achegonien (♀Fortpflanzungsorgan)
  • Baum- oder Stracuhförmiger Wuchs
  • einschichtige Tunica
  • Tracheiden Holz
  • Siebröhren ohne Geleitzellen
  • nur ein Integument
  • Samenanlage frei, auf den Fruchtblättern leigend oder terminal

Beschirfte die Angiospermenblüte

Durch welche typischen Merkmale unterscheidet sich bei den Angiospermen Tierbestäubung und WIndbestäubung?

Tierbestäubung:

  • Blüte hat auffällige Farben, Gerüche, Strukturen
  • Zwittrige Blüten
  • besitzt vom Bestäuber nutzbare Ressourcen: Pollen, Necktar, Fette, Öle, Harze, Düftöle, Schlafplätze

WIndbestäubing

  • Blüten unscheinbar
  • Zahl der einzelnen Blütenorgane ist Reduziert
  • Herkogamie (räuml. Trennunf der ♂&♀)
  • Blüten häufig eingeschlechtlich
  • Blütenstände sind häufig sicht und hängen
  • Staubbeutel ist an dünnen Staubfäden
  • nur wenig- kein Pollenkitt gebildet → Pollenkörner einzeln
  • Pollenoberfläche häufig glatt
  • Narbe hat vergößterte Oberfläche
  • pro Blüte nur wenige Samenanlagen
  • keine Necktarbildung

Nenne typische Merkmale folgender Familien:

  • Fabaceae
  • Asteraceae
  • Poceae
  • Juncaceae

 

Fabaceae = Hülsenfrüchtler

  • 3 Klass Rosopsida, Dreifruchtpollen- Zweikeimblättrige. 2 Unterklasse Rosidae ordnung Fabales (Schmetterlingsblüter)
  • gefiederte Blätter mit Stipen und Blattgelenken
  • Hülsenfrüchte & endospermloser Samen
  • Blüte aufgebaut aus Fahne Flügel und Schiffchen
  • Symbiose mit Stckstofffixierenden Bakterien

Asteraceae = Korbblütler

  • Blütenstand (Köpfchen) bildet fkt. Einheit (→ Blume)
  • Hüllenkelch umgibt zahlreiche Einzelblüten
  • Einzelblüten haben einen zweiblättrigen, unterständigen Fruchtknoten mit zweiteiliger Narbe & außen mit Fegehaaren besetzten Griffel sowie einen Kelch aufgelöst als Haare, Schuppen oder Bosten
  • Stamina sitzen mit freien, oft kontraktilen Filamenten an der im Grundbauplan 5- zipfeligen glockigen Kronröhre
  • 5 Antheren sind postgenital zu einer Röhre verbunden
  • der Pollen wird von Griffelhaaren ausgefegt
  • Früchte sind endospermlose, einsamige Achänen
  • z.B.: Sonnenblume, Löwenzahn, Gerbera, Dahlie

Poceae = Süßgräser

  • 2 klasse Liliopsida ( Einkeimbläöttrige) 3 unterklasse Commelinidae (starke einkeimblättrige)
  • zweizeilige Blattstellung
  • einsamiger Fruchtknoten → Nußfrucht
  • meist hohlen, deutlich knotriger Stängel
  • Blattgenelenke mit ansitzenden freien Blatthäutchen
  • Blüten sind zu offenen, ährigen Teilblütenständen = Ährchen zusammengefassr und diese zu Rispen oder Ähren
  • Windblütig
  • Ähren aus Hüll- Deck- Vorspelzen

Juncaceae = Binsengewächse

  • Windblütig
  • Perigin spelzneartig
  • lokulizide Kapseln
  • oft Spirren, Pollentetraden

 

(beschriften) Generationswechsel  eines Lebermooses

..

Nenne die Organisationsstufen der Algen + zwei nächer beschrieben

  1. amöboide
  2. monadale
  3. capsale
  4. coccale
  5. trichale
  6. siphonale
  7. siphonocladale
  8. plectenchymatische zellflächen
  9. Gewebethallus-Stufe
  •  

Definiere geschlechtliche, ungeschlechtliche und vegetative Fortpflanzung unter einbeziehung des Begriff Gonite + je ein Bsp.

Geschlechtliche Fortpflanzung:

  • Fortpflanzung durch Kombination vonb Gameten verschiedener Individuen & Geschlechts- bzw. Paarungstypen.
  • Entstehung Nachkommen selber Art durch zusammenführen von Gameten & Erbgut
  • Gonite wird sexuell stimmuliert

ungeschlechtliche Fortpflanzung:

  • asexuelle Fortpflanzung ohne Beteiligung von Keimzellen → ohne Meiose
  • nachkommen mit Elternteil untereinadner gen. identisch mit Meiosporen
  • immer haploid, asexuell stimulierte Gonite

vegetative Fortpflanzung:

  • Form der ungeschl. Vermehrung
  • Tochtergeneration identisches Erbmaterial → Klone
  • Ohne Gonite, ohne Gameten, ohne Meiosporen

Charakterisiere das Reich Fungi + nenne 4 Abteilungen

  • besitzen Zellwand mit Chitin
  • geschl. Fortpflanzung Isogamie & Anisogamie (oder iso- cytogamie und Somatogamie?)
  • deren geschl. Fortpflanzungszellen sind meistens nciht begeißelt
  • heterotroph 
  • Myzel bildend
  • Symbiotisch, saprophytisch oder parasitisch
  1. Chytridiomycota (Flagellatenpilze)
  2. Zygokycota ( Jochpilze)
  3. Ascomycota (Schlauchpilze)
  4. Basidiomycota (Ständerpilze)

Nenne 5 Reiche der Eukaryoten

  • Protozoa (niedere Pilze)
  • Chromista 
  • Fungi (echte Pilze)
  • Plantae (Pflanzen)
  • Animalia (Tiere)

Merkmale der Chlorobiota und welche Gruppen gehören dazu?

= grüne Pflanzen

Unterreiche:

  • Chlorophyta (Grünalgen)
  • Streptophyta (photosynthetisch aktiven, mehrzelligen Eukaryoten → Armleuchteralgen und alle Landpflanzen (Farne, Moose, Samenpflanzen))
  • Chlorarachniophyta (Algen)
  • Euglenophyta (Augentierchen)

Merkmale:

  • primäre Chloroplasten
  • CHlorophyll a & b
  • Xanthophylle: Lutein, Zeaxanthin, Violaxanthin, Antheroxanthin und Neoxanthin
  • Stärke als Reservestoff
  • Cellulose als Wandsubstanz
  • isokonte Begeißelung
  • sternförmige übertragungsregion zwischen Geißel und Basalkörper
  • Plastiden doppelte Hülle, ohne ER-Falte (wie Rhodophyta und Glaucocystophyta) Thylakoide gestapelt und mit Grana

Charakterisiere Chlorophyta.

= Grünalgen

  • mit Chloroplasten, Chlorophyy a & b
  • Carotine, Xanthophylle, Lutein, Stärekbildung
  • Organisationstufen von monadal bis Gewebethallus
  • Gamenten mit 2 Zoosporen mit 2 oder 4 Geißeln (isokont) manchmal auch mit subapikalem Geißelkranz
  • ungeschl. Vermehrung: SPorenbildung (Zoosporen, Aplanosporen)
  • geschl.: Iso- bis Oogonitogamie und zygogamie

Was sind Prochlorobakterien?

=Prochlorophyta

  • einzeller oder Fäden
  • Chlorophyll a & b in freien abgespalteten Thylakoiden
  • Zellen Grün
  • Xanthophylle
  • keine Phycobilisome
  • DNA fei in den Zellen
  • Mureinzellwand
  • nur 3 Gattungen

Definiere:

  • Isosporie
  • Herteropsorie
  • Samenbildung
  • Fruchtbildung
    •  

Isosporie = Homosporie , Gleichsporigkeit z.B. Bärlappe

Herterosporie = Anisosporie, Megasporen, unterschiedliche Größe der Sporen z.B. Moosfarne

Samenbildung = Same ist (Schutz-) Ort für Keimpflanze im Ruhezustand, versorgt mit  Nährstoffen

Fruchtbildung = zur Reifezeit der Samen sind die Fruchtblätter oft zusammen mit zusätzlichen Organen der Blüte zu Früchten umgebildet

Was ist ein Sporogon?

Aus Zygote entwickelt sich auf der haploiden Moospflanze der dipliode Sprpphyt = Sprorogon

Beschriftung Queerschnitt Schachtelhalms. Wo befinden sich die Spaltöffnungen?

Spaltöffnungen liegen in den Furchen zwischen den Rippen der Luftsprosse

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