Antikörper

Zellbiologie

Zellbiologie


D. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Einblick in die Welt der Antikörper und ihre vielfältigen Anwendungen in der Biologie. Sie decken Themen wie die Struktur und Funktion von Antikörpern, ihre Herstellung und Verwendung in verschiedenen biochemischen Techniken wie Immunpräzipitation, Western Blot und ELISA ab. Die Karteikarten erklären auch die Unterschiede zwischen verschiedenen Antikörperklassen und deren spezifischen Rollen im Immunsystem. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Forscher, die sich mit Immunologie und molekularer Biologie beschäftigen, da sie komplexe Konzepte verständlich und praxisnah darstellen.
Cartes-fiches
15
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
28.12.2016 / 21.01.2020

Cartes-fiches

beschreibe die Struktur/Aufbau der Ak

  • Bild

was ist ein Epitop?

in welchem Zusammenhang steht es zu Ag und Ak?

  • Antigene Determinante
  • spezifische Bindungsstelle des Ak an Ag
  • am Epitop bindet der Ak mit dem Fab
  • ein Ag ist eine Ansammlung von mehreren Epitopen
    • können alle verschieden sein
      • mehrere unterschiedliche Ak erkennen unterschiedliche Teile vom gleichen Protein
    • können aus mehreren repetiven Einheiten bestehen

was bedeutet Affinität?

  • Mass für Komplexbildung zwischen Ak und Epitop des Ag
    • Ak + Ag => AgAk  [Ag Ak] / [Ag] * [Ak]
  • wie stark bindet ein einzelne Ak-Determinante an ein einzelnes Ag

was bedeutet Aviddität?

  • wie viele Ag können von einem einem multivalenten Ak gebunden werden => Gesamtheit aller Affinitäten eines einzelnen Ak

was ist der Unterschied zwischen einer kontinuierlichen resp. sequentiellen Determinante und einer diskontinuierlichen resp. Konformations-Determinanten?

  • kontinuierlichen
    • bindenan einen Strang vom Protein
  • diskontinuierlichen
    • Ak bindet an  zwei verschiedene Stränge von Proteinen
    • Proteinaufbereitung beeinflusst Bindungsfähigkeit => ist das Protein nicht gut gefaltet, bindet Ak schlechter

was bedeutet Spezifität?

  • Fähigkeit eines individuellen Ak mit einem einzigen Epitop eines Ag zu reagieren
  • Fähigkeit einer Population von Ak, mit nur einem bestimmten Epitop eines Ag zu reagieren

=> in der PRaxis kommen oft KReuzreaktionen vor!

wie lassen sich Ak gegen nicht immunogene Substanzen herstellen?

  • nicht immune Substanz (sehr kleine Moleküle) an ein Protein koppeln
  • beid er Immunisierung bilden sich Ak gegen das bestimmte Molekül im gekoppelten Protein, genannt Hapten
    • ein Hapten st ein Ag, aber kein Immunogen!
  • diese Moleküle werden an Carrier gebunden, meist an ein Protein

beschreibe die unterschiedlichen Immunglobulin-Klassen

  • IgA
    • Schleimhäuten
    • Abwehr von Viren und Bakterien auf der Oberfläche
  • IgE
    • sehr wenig im Blut vorhanden
    • Schwanz bindet an Mastzellen als Ag-Antwort, um Histamin auszuschütten
  • IgD
    • auf Oberfläche von B-Zellen
    • whs als Ag-Rezeptor, um B-Zellen in PLasma-/ Memoryzellen zu differenzieren
  • IgM
    • erster Ak nach Immunreaktionsstart
    • Konzentration im Blut rasch vermindert, wenn Immunreaktion voll abläuft
    • aktiviert KOmplement
  • IgG
    • häufigster Ak
    • durchquert Zellwände und geht ins Gewebe
    • Placentagängig

wie lassen sich monoklonale Ak erzeugen?

  1. Immunisierung eines Tiers (z.B. MAus)
  2. Entnahme von B und T Zellen
  3. Isolation von B und T ZEllen, welche mit dem Ag reagieren
  4. klonieren der rearrangierten DNA
  5. Fusion der hypervariablen Regionen der Mausgene mit den konstanten Regionen eines menschlichen Ak
  6. Transfektion einer Myeloiden Krebszelle mit dem Fusionskonstrukt

erkläre wie es zur Ak-Diersität kommt

  • ???

was muss man bei der Herstellung von Ak als Medikament beachten?

???

welche Methoden weisen Proteinen mit Hilfe von Ak nach?

  • Immunfluoreszenz
  • Immunpräzipation
  • Westernplot
  • EISA

erkläre das Prinzip des ELISA

  • Enzyme-Linked Immunosorbent Assay

erkläre das Prinzip des Westernblots

  • Bild

erkläre das Prinzip der Immunpräzipaton

  1. Zugabe von Ak, welche an das gewünschte Protein bindet
  2. Zugabe Beads, welche Ak bindet
  3. Zentrifugation => im überstand befinden sich die restlichen Proteine
  4. Waschschritt, um die restlichen Proteine zu entfernen
  5. Eluation: Ak und Protein lösen sich
  6. Separation des Proteins von Ak

=> schnellste und gründlichste Proteinreinigung, aber auch teuer

Étudier