10 Verdauung - Wenger

Energieumsatz und Thermoregulation

Energieumsatz und Thermoregulation


H. M.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Thermoregulation und des Energieumsatzes auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Wärmeproduktion und -abgabe, den respiratorischen Quotienten (RQ) sowie die Kalorimetrie. Die Karteikarten erklären die Prinzipien der Wärmeabgabe durch Schwitzen und die Regulation der Körpertemperatur. Sie sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die ein tieferes Verständnis der physiologischen Prozesse der Wärmeabgabe und des Energieumsatzes erlangen möchten.
Karten
25
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.12.2016 / 30.11.2020

Lernkarten

Energieumsatz

Energieformen
+ Einheiten

Energieumsatz

Energiegehalt der Nahrung
- Fett
- Kohlenhydrate
- EIweiss
- Alkohol

Energieumsatz

Grundumsatz; Abhängigkeit von
- Gewicht
- Körperoberfläche

Energieumsatz

Grundumsatz; Abhängigkeit von
- Alter
+ Definition Hyper-/Hypometabolismus

Energieumsatz

Grundumsatz; Aufteilung auf die Organe

Energieumsatz

Grundumsatz; 
Energieverbrauch bei körperlicher Aktivität
-> Um welchen Faktor kann er gesteigert weredn?

Energieumsatz

Kalorimetrie
direkte Kalorimetrie
-> Prinzip

Energieumsatz

Kalorimetrie
indirekte Kalorimetrie
-> Prinzip

Energieumsatz

Kalorimetrie
indirekte Kalorimetrie
-> respiratorischer Quotient und kalorisches Äquivalent

Bestimmung des energetischen Äquivalents. Das energetische Äquivalent der Nahrung ist von ihrer Zusammensetzung abhängig; Es liegt in der Regel zwischen denen des Zuckers und der Fette. Ob der Körper zu einem Zeitpunkt eher Fette oder Zucker verbrennt, lässt sich recht einfach aus dem Verhältnis der Kohlendioxidabgabe und der Sauerstoffaufnahme schließen. Das Verhältnis CO2-Abgabe/O2-Aufnahme bezeichnet man als respiratorischen Quotienten (RQ). Wie aus Gl. (1) hervorgeht, wird bei der Verbrennung von Glukose genauso viel CO2 abgegeben wie O2 gebildet wird, der RQ beträgt also 1. Weil man für die Verbrennung von Fetten mehr Sauerstoff benötigt, ist der RQ entsprechend niedriger (0,7)[-> siehe unten]. Für die Eiweißverbrennung liegt der RQ bei 0,81, welcher nahe am durchschnittlichen mitteleuropäischen RQ liegt, nämlich 0,82. Das energetische Äquivalent in unseren Breiten ist damit
20,2 kJ/l O2

Energetisches Äquivalent von Fetten. 
Bei der Verbrennung von Fetten ist das energetische Äquivalent etwas geringer. Zwar wird mehr Energie aus der Verbrennung von Fett als aus Glukose gewonnen, allerdings wird zur Verbrennung von Fetten sehr viel mehr Sauerstoff benötigt, weshalb das energetische Äquivalent dieser Substanzgruppe entsprechend niedriger liegt (19,6 kJ/l O2). 

Eiweiß (energetisches Äquivalent 18,8 kJ/g) wird nur bedingt
zur Deckung des Energiebedarfs herangezogen. Es trägt in Westeuropa lediglich zu 15% zur Energiegewinnung bei.

Thermoregulation

Warmblüter und Kaltblüter
-> auf Gescheit ausgedrückt

Thermoregulation

Regulation der Körpertemperatur
-> Prinzip

Thermoregulation

Regulation der Körpertemperatur
zrkadiane und monatliche Schwankungen

Thermoregulation

Fieber
- Solleert / Istwert
- O2 Verbrauch

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
axiale und radiale Graienten der Körpertemperatur

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmestrom in den Extremitäten
-> bei Kältebelastung / Wärmebelastung

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmeproduktion beim Säugling

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Braunes Fettgewebe
- Prinzip

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmebgabe
- Auf Welche Arten wird Wärme abgegeben
  -> Welche art macht wie viel aus?

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmebgabe durch Schwitzen

Wir können bis das 7 fache der Ruheweärmeproduktion allein durch Schwitzen loswerden

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmebgabe durch Konvektion

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmebgabe durch erzwungene Konvektion

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Wärmeabgabe durch Verdunstung
-> Abhängigkeit von Training und Akklimatisation

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Hyperthermie, Hypothermie
  -> bei welchen temperaturen geschieht was?

um 39° kann es bei ortotahtischer Belastung (zB stehen) zum Hitzekolaps kommen
über 40° kann es zum Hitzeschlag kommen (Hirnschaden durch ein Ödem)
ab 43° Tod
[42° können bei Sportlern vorkommen]

35° maximale Wärmeproduktion
30-32° Bewusstlos
25-27° Herzflimmern

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Thermorezeptoren

Thermoregulation

Wärmeproduktion und Wärmeabgabe
Thermorezeptoren
-> Molekulare Temperatursensoren

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