Lernkarten

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Lernende 282 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 23.09.2013 / 13.01.2023
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Saisonale Arbeitslosigkeit

Beschäftigungsrückgang durch den Einfluass der Jahreszeiten (Bausektor, Gastronomie, Wintersportort)

Ausgesteuerte Arbeitslose

Arbeitslose, welche von der Arbeitslosenkasse keine Taggelder merh beziehen können. Sier erscheinen in der Schweiz nicht mehr offiziell in der Arbeitslosenstatistik und leben meist von Sozialhilfe.

Working Poor

Arbeitnehmer, welche trotz Arbeit  unter Armutsgrenze leben müssen. Besonders gefährlich sind Kinderreiche Familien, alleinerziehende Eltern und shlecht ausgebildete Personen

Produktziele

1. Art und Qualität des Produktes

2. Sortimentsgestaltung

3. Mengen/Kapazitäten

Erweiterter Wirtschaftskreislauf

1. Unternehmungen / Produzenten

2. Haushalte / Konsumenten

3. Staat

4. Finanzsektor (Banken und Versicherungen)

5. Ausland

Gleichgewichtsbedingungen

Güterstrom = Geldstrom

BIP = VE

Sparen = Investieren

Staatseinnahmen = Staatsausgaben

Import = Export

BIP-Gleichung auf der Verwendungsseite

Wer braucht die Güter?

BIP = Kp + IP + G + (X-M)

Kp = Privater Konsum
IP= Private Investionen –> Bauinvestionen und Ausrüstungsinvestitionen
G= Government, Staat –> Staatskonsum und Staatsinvestitionen
X = Export
M = Import

NX = Nettoexporte

Zwei Arten von Realkapital (Bedeutung)

Realkapital = Wert nicht in Geld

Produktionskapital (z.B. Maschinen)
Sozialkapital (z.B. Bildung –> Human Kapital)

Erkläre den Produktionsumweg

Sparen (Konsumverzicht) –> investieren in Produktionskapital –> Hoffen auf Gewinn

Wie nennt man den Verlauf des Wirschaftswachstums?

Konjunktur

Wie wir das Wirtschaftswachstum vor allem gemessen?

An der Veränderung des BIP.

Was ist ein Oligopol?

Zwischen Monopol & Vollständiger Konkurrenz

Definiere die vollständige Konkurrenz. Nenne den Fachbegriff.

Polypol

1. Sehr viele Anbieter und Nachfrager

2. Einheitliche Güterqualität und Verkaufsservice

3. Vollständige Information

4. Freier Marktzutritt oder -austritt

Was ist ein Monopol?

Ein einziger Anbieter beherscht die Szene/den Markt.

Ein Monopol nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut entweder nur ein Anbieter (Angebotsmonopol) oder nur ein Nachfrager (Nachfragemonopol) existiert.

Was versteht man unter einer monopolistischen Konkurrenz?

Viele konkurrierende spezialisierte Anbieter.

 

Unter einer monopolistischen Konkurrenz versteht man einen Markt, auf dem zwar ähnlich wie im Polypol sehr viele Anbieter auftreten, der aber unvollkommen ist. Die Unvollkommenheit kann dadurch hervorgerufen sein, dass z. B. die Nachfrager räumliche, zeitliche oder sachliche Präferenzen haben, oder weil die gehandelten Güter nicht homogen sind, sich also in gewissen Merkmalen unterscheiden (Produktdifferenzierung).   Aufgrund der Produktdifferenzierung verfügt jeder Anbieter über einen gewissen monopolistischen Spielraum, innerhalb dessen es ihm möglich ist, ähnlich wie in einem Monopol, Preis oder Menge festzulegen. In diesem monopolistischen Bereich gilt die Gewinnmaximierungsregel: Grenzerlös = Grenzkosten.   Verlässt der Anbieter den monopolistischen Bereich, gilt für ihn das Gleiche wie in einem Polypol: Der Preis ist durch den Markt diktiert, erhöht der Anbieter den Preis darüber hinaus, verliert er alle Nachfrager an die Konkurrenz.

Arbeislosenarten

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1. Strukturelle/Technologische Arbeitslosigkeit (Mögliche Lösung: Weiterbildung)

 

2. Konjunkturelle Arbeitslosigkeit (Arbeitslosengeld 1,5 Jahre)

 

3. Saisonale Arbeitslosigkeit (z.B. Ernte, Ferienregionen)

 

4. Friktionelle Arbeitslosigkeit (auch Sucharbeitslosigkeit) z.B. Jugendarbeitslosigkeit nach Lehre oder RS

 

5. Sockelarbeitslosigkeit wird unterteilt in Friktionelle und Strukturelle

 

Nenne die Ziele im magischen Vieleck

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1. Vollbeschäftigung

2. Preisniveaustabilität

3. Angemessenes Wirtschaftswachstum

4. Ausgeglichenes Staatsbudget

5. Ökologische Ziele

6. Gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung (Sozialer Ausgleich)

7. Aussenhandelsziele, Gleichgewicht im Aussenhandel

Nachteile Matrixorganisation

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- Ständige Konflikte in der Entscheidungsfindung

- Gefahr fauler Kompromisse

- Entscheidungsprozesse sind zeitaufwändig

- Hoher Kommunikationsbedarf

Vorteile Matrixorganisation

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Mehr Wissen/Erfahrung –> Fundierte, kompetente Entscheidungen

Motivation durch Partizipation

 

Voraussezung: Sozialkompetenz

PEAK

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Planen

Entscheiden

Anordnen

 

Kontrollieren

Dienstweg

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vorgeschriebener Weg der Informationen

2. Preisniveaustabilität

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Inflationsrate, Teuerungsrate  (Wenn die Inflationsrate < 2% ist pricht man von Preisstabilität)   Wird gemesen am LIK mit dem schweizer Warenkorb 

3. Angemessenes Wirtschaftswachstum

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Wachstumsrate des realen BIP Muss um mind. 2% damit die Arbeitslosigkeit nicht zunimmt. (Fortschritt/Optmierung der Produktion)  

Das eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) mit Bundesrat Johann Schneider-Ammann ist dafür zuständig. 

1. Vollbeschäftigung

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 Arbeitslosenquote (Arbeitslose x 100) / (Erwerbstätige)  -> In der Schweiz haben wir Vollbeschäftigung, wenn die Arbeitslosenquote kleiner als 2% ist. 

4. Ausgeglichenes Staatsbudget

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Einnahmen > Ausgaben: Überschuss Einnahmen < Ausgaben: Defizit Einnahmen = Ausgaben: Ausgeglichen  

In der Schweiz gibt es kantonale Unterschiede. Ärster Kanton: Zürich Auf Bundesebene gab es ein Überschuss im 2012, aber es gibt noch Defizite von früher  

5. Ökologische Ziele

Entwicklung kann gemessen werden: 

- Wasserqualität
- Luftqualität (CO2-Gehalt) 
-Boden 
- Flora (Pflanzenwelt)
- Fauna (Tierwelt) 

6. Gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung (Sozialer Ausgleich)

Lorenzkurve

7. Aussenhandelsziele, Gleichgewicht im Aussenhandel

Zahlungsbilanz-Ziele, Internationale Organisationen (EU, WTO: Worldtradeorganisation)   Import = Export Staatseinnahmen = Staatsausgaben Sparen = Investieren BIP = VE 

Magisches Vieleck:

Zielkonflikte/-konkurrenz

Umwelt – Wirtschaftswachstum 

Vollbeschäftigung — Preisstabilität 

Magisches Vieleck:

Zielharmonie/ -kongruenz

Wachstum – Vollbeschäftigung

Vollbeschäftigung – Preisstabilität