100 Anatomie / Physiologie ll
Prüfungs-Fragen
Prüfungs-Fragen
-
- 1 / 25
-
Cartes-fiches
12 Wie heissen die Blutgefässe, die das Herz mit Sauerstoff versorgen?
Koronargefässe
20 Welche der im Folgenden aufgeführten Symptome sind charakteristisch für eine koronare Herzkrankheit? Kreuze alle passenden Symptome an.
22 Erklären Sie Stichwortartig...
- Genotyp
- Phänotyp
- Rezessiv
- Mutation
- Genotyp = Erbbild
Als Genotyp bezeichnet man die genetische Ausstattung eines Individuums, also seinen individuellen Satz von Genen, den es im Zellkern jeder Körperzelle in sich trägt. Im Gegensatz dazu steht die tatsächliche körperliche Erscheinung, der Phänotyp.
Die Feststellung des Genotyps bezeichnet man als Genotypisierung. Sie findet z.B. im Rahmen eines Vaterschaftstests statt.
- Phänotyp
Als Phänotyp bezeichnet man das Erscheinungsbild eines Organismus, d.h. seine tatsächlichen morphologischen und physiologischen Eigenschaften - unabhängig davon, ob sie vererbt oder erworben wurden.
- Rezessiv
Rezessiv beschreibt in der Genetik die Eigenschaft eines Allels (siehe: Gen) gegenüber dem anderen Allel (dominantes Allel) zururückzutreten.
- Mutation
Eine Mutation ist eine Veränderung des Erbguts eines Organismus.
23 Nennen Sie drei Mendelsche Vererbungsregeln.
Erklären Sie jede Regel in 1-2 Sätzen oder mit Hife eine Beispiels.
- Uniformitätsregel
- Spaltungsregel
- Unabhängigkeitsregel
2.1 Uniformitätsregel
Kreuzt man Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, für das sie reinerbig sind, dann sind die Nachkommen in diesem Merkmal alle gleich (gleicher Genotyp). Reinerbig (homozygot) bedeutet, dass für das Gen nur ein Allel vorliegt.
2.2 Spaltungsregel
Kreuzt man innerhalb von F1 treten Merkmalsausprägungen der P- und F1-Generation in Zahlenverhältnis 3:1 oder 1:2:1 auf. F1-Generation ist für das Gen heterozygot; es sind zwei Sorten der Gameten.
2.3 Unabhängigkeitsregel
Allele verschiedener Gene können unabhängig voneinander vererbt werden. Bei einer Kreuzung der heterozygoten F1-Individuen entstehen dann neue Kombinationen von Merkmalsausprägungen, die weder in der P-noch in der F1 Generation zu beobachten waren.
24 Die Zelle kann mit Ihrer Umgebung Stoffe austauschen. Nennen Sie drei dieser Austauschvorgänge.
- Osmose
Ansaugen von Wasser, bis die Konzentration auf beiden Seiten gleich ist - Diffusion
Unter Diffusion versteht man das Vermischen von Stoffen, die miteinander in Berührung stehen, durch ihre zufällige Eigenbewegung - Filtration
Filtert festere Stoffe aus einer Flüssigkeit
25 Es gibt ganz verschiedene Ursachen für Krankheiten. Nennen Sie je drei innere (endogene) und drei äussere (exogene) Ursachen, die zu Krankheiten führen.
- endogen
- genetische Disposition
- Mutation
- alterungsprozess - exogen
- Gifte (Rauchen) Umwelt
- Strahlung (Radioaktivität, Sonne)
- Schädigung = Verletzung
26 Erklären Sie Stichwortartig folgende Strukturen:
- Schleimbeutel (Aufbau, Funktion)
- Sehnen (Aufbau, Funktion)
- Schleimbeutel
mit Flüssigkeit gefüllte Bindegewebesäckchen welches das Gelenk erleichtert aufeinander zu gleiten und polstert - Sehnen
Verbindung der Muskeln mit den Knochen, Bindegewebe