Prüfungs-Fragen


T. G.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Grundlagen der Anatomie und Physiologie, insbesondere für die Berufslehre. Sie decken Themen wie den Aufbau und die Funktion des Herzens, des Blutes und der Lymphgefäße ab, sowie die Vererbungsregeln nach Mendel und die Struktur des Bewegungsapparates. Die Karteikarten sind ideal für Medizinstudenten und Berufsschüler, die ihr Wissen in diesen Bereichen vertiefen und verstehen möchten, wie der menschliche Körper funktioniert und welche Ursachen Krankheiten haben können.
Karten
25
Lernende
51
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
19.09.2015 / 08.11.2025

Lernkarten

01 Nennen Sie vier Aufgaben des aktiven Bewegungsapparates:

Bewegung

Halten

Wärme

Muskelpumpe

02 Skelett beschriften . . .

Sternum

Scapula

Humerus

Radius

Os ilium

Ulna

03 Skizzieren Sie den Aufbau eines Gelenks ..

skiz, skiz, skiz,

04 Die Lymphe wird in . . .

rechts und links

05 Erstellen Sie eine graphische Übersicht...

Blutplasma

Blutkörperchen

-

-

 

06 Definieren Sie folgende Fachbegriffe:

  • Arterie
  • Vene
  • Arterielles Blus

Venöses Blut

  • vom Herzen wegführende Blutgefässe
  • zum Herzen hinführende Blutgefässe
  • Sauerstoffreiches Blut
  • Sauerstoffarmes Blut

07 Wieviel Blut besitzt ein gesunder Erwachsener?

  • Menge
  • % KG

  • 4 - 6 Liter
  • 7 - 8 % vom Körpergewicht

08 Erklären Sie . . .

  • Blutplasma
  • Blutserum
  • Blutsenkung
  • Phagozytose

09 Beshreiben Sie in wenigen Sätzen, wie die Lymphflüssigkeit entsteht.

Blutkapillaren

10 Nennen Sie 5 lymphatische Organe mit deutschem Namen oder Fachbegriff:

  • Mandeln - Tonsillen
  • Thymus - Milke
  • Milz - Splen
  • Lymphknoten - Nodus lymphoideus
  • Wurmfortsatz - Appendix vermiformis - Darmtonsille

11 Aufgaben des Blutes . . .

  • Transportfunktion
  • Eigenfunktion
  • Abwehrfunktion

12 Wie heissen die Blutgefässe, die das Herz mit Sauerstoff versorgen?

Koronargefässe

14 Beurteilen Sie folgende Aussagen:

->  richtige ankreuzen

15 Beurteilen Sie . . .

->  richtig ankreuzen

16 Beschreiben Sie . . .

Rechter Vorhof ->

17 Für den Rücktransport des venösen Blutes. . .

  • der nachwirkende Druck aus dem Herzen . . .

18 Beim gesunden Menschen . . .

  • Beginn der Systole
  • Beginn der Diystole

19 Die Wand der Arterien . . .

  • Die Venenwand ist dünner als die Arterienwand
  • Sie zeigt eine weniger deutliche Dreischichtung
  • Sie besitzt Taschneförmige Veneklappen

20 Welche der im Folgenden aufgeführten Symptome sind charakteristisch für eine koronare Herzkrankheit? Kreuze alle passenden Symptome an.

21 Beschreiben Sie in wenigen Sätzen, wie die Schallwellen durch die Abschnitte des Höhrorgans bis zu den Hörsinneszellen geleitet werden.

  • Äusseres Ohr
  • Mittelohr
  • Innenohr

22 Erklären Sie Stichwortartig...

  • Genotyp
  • Phänotyp
  • Rezessiv
  • Mutation

  • Genotyp = Erbbild

    Als Genotyp bezeichnet man die genetische Ausstattung eines Individuums, also seinen individuellen Satz von Genen, den es im Zellkern jeder Körperzelle in sich trägt. Im Gegensatz dazu steht die tatsächliche körperliche Erscheinung, der Phänotyp.

    Die Feststellung des Genotyps bezeichnet man als Genotypisierung. Sie findet z.B. im Rahmen eines Vaterschaftstests statt.

  • Phänotyp
    Als Phänotyp bezeichnet man das Erscheinungsbild eines Organismus, d.h. seine tatsächlichen morphologischen und physiologischen Eigenschaften - unabhängig davon, ob sie vererbt oder erworben wurden.
     
  • Rezessiv
    Rezessiv
    beschreibt in der Genetik die Eigenschaft eines Allels (siehe: Gen) gegenüber dem anderen Allel (dominantes Allel) zururückzutreten.
     
  • Mutation
    Eine Mutation ist eine Veränderung des Erbguts eines Organismus.

23 Nennen Sie drei Mendelsche Vererbungsregeln.
Erklären Sie jede Regel in 1-2 Sätzen oder mit Hife eine Beispiels.

  • Uniformitätsregel
  • Spaltungsregel
  • Unabhängigkeitsregel

2.1 Uniformitätsregel

Kreuzt man Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, für das sie reinerbig sind, dann sind die Nachkommen in diesem Merkmal alle gleich (gleicher Genotyp). Reinerbig (homozygot) bedeutet, dass für das Gen nur ein Allel vorliegt.

2.2 Spaltungsregel

Kreuzt man innerhalb von F1 treten Merkmalsausprägungen der P- und F1-Generation in Zahlenverhältnis 3:1 oder 1:2:1 auf. F1-Generation ist für das Gen heterozygot; es sind zwei Sorten der Gameten.

2.3 Unabhängigkeitsregel

Allele verschiedener Gene können unabhängig voneinander vererbt werden. Bei einer Kreuzung der heterozygoten F1-Individuen entstehen dann neue Kombinationen von Merkmalsausprägungen, die weder in der P-noch in der F1 Generation zu beobachten waren.

24 Die Zelle kann mit Ihrer Umgebung Stoffe austauschen. Nennen Sie drei dieser Austauschvorgänge.

  • Osmose
    Ansaugen von Wasser, bis die Konzentration auf beiden Seiten gleich ist
  • Diffusion
    Unter Diffusion versteht man das Vermischen von Stoffen, die miteinander in Berührung stehen, durch ihre zufällige Eigenbewegung
  • Filtration
    Filtert festere Stoffe aus einer Flüssigkeit

25 Es gibt ganz verschiedene Ursachen für Krankheiten. Nennen Sie je drei innere (endogene) und drei äussere (exogene) Ursachen, die zu Krankheiten führen.

  • endogen
    - genetische Disposition
    - Mutation
    - alterungsprozess
  • exogen
    - Gifte (Rauchen) Umwelt
    - Strahlung (Radioaktivität, Sonne)
    - Schädigung = Verletzung

26 Erklären Sie Stichwortartig folgende Strukturen:

  • Schleimbeutel (Aufbau, Funktion)
  • Sehnen (Aufbau, Funktion)

  • Schleimbeutel
    mit Flüssigkeit gefüllte Bindegewebesäckchen welches das Gelenk erleichtert aufeinander zu gleiten und polstert
  • Sehnen
    Verbindung der Muskeln mit den Knochen, Bindegewebe

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