02 Organisationsmodelle
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Lernkarten
Planer, Unternehmer und Lieferanten haben direkte Verträge mit der Bauherrschaft. Die Koordination erfolgt über die Gesamtprojektleitung.Quelle: Q6, PDF-S. 4
Freie Wahl der Beteiligten, genaue Umsetzung der Bauherrenwünsche und grosse Eingriffsmöglichkeiten der Bauherrschaft.Quelle: Q6, PDF-S. 4
Hoher Koordinationsaufwand, viele Schnittstellen und erhöhtes Risiko von Abstimmungsproblemen.Quelle: Q6, PDF-S. 4
Der Generalplaner bündelt sämtliche Planungsleistungen in einem Vertrag mit der Bauherrschaft. Unternehmer und Lieferanten bleiben direkt mit der Bauherrschaft verbunden.Quelle: Q6, PDF-S. 6
Ein Vertrag für die Planer und Spezialisten sowie feste Ansprechpartner für die Planungskoordination. Direkte Unternehmerverträge bleiben bestehen.Quelle: Q6, PDF-S. 6
Die Realisierung in einem Vertragsverhältnis. Der GU übernimmt vereinbarte Risiken für Kosten, Termine, Qualität und Garantie; die Planerwahl bleibt bei der Bauherrschaft frei.Quelle: Q6, PDF-S. 8
Pauschale, Globale oder Kostendach mit offener Abrechnung. Nachteile: weniger Einfluss auf Nachunternehmer; Änderungen können teuer werden.Quelle: Q6, PDF-S. 8
Planung und Bauleistungen über einen Vertrag mit der Bauherrschaft, einschliesslich der vereinbarten Kosten-, Termin- und Qualitätsrisiken sowie Garantie.Quelle: Q6, PDF-S. 10
Sie hat weniger direkten Einfluss auf Planung und Ausführung.Quelle: Q6, PDF-S. 10
GP: Planung aus einer Hand. GU: Bauausführung aus einer Hand. TU: Planung und Bauausführung aus einer Hand.Quelle: Q6, PDF-S. 11