02 Organisationsmodelle

02 Organisationsmodelle

02 Organisationsmodelle


E. O.
Diese Lernkarten erklären verschiedene Organisationsmodelle in der Bauplanung und -ausführung, insbesondere das Einzelleistungsträgermodell, den Generalplaner, Generalunternehmer und Totalunternehmer. Sie gehen auf Vor- und Nachteile ein, wie Kostentransparenz, Risikoverteilung und Einflussmöglichkeiten der Bauherrschaft. Auch Vertragsstrukturen und Vergütungsmodelle werden thematisiert. Ideal für Bauherren und Planer, die sich über effiziente Projektorganisation informieren möchten.
Karten
10
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Berufskunde
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
12.09.2026 / 14.09.2026

Lernkarten

BL-035 | Organisationsmodelle: Wie ist das Modell Einzelplaner/Einzelunternehmer vertraglich organisiert?

Planer, Unternehmer und Lieferanten haben direkte Verträge mit der Bauherrschaft. Die Koordination erfolgt über die Gesamtprojektleitung.Quelle: Q6, PDF-S. 4

BL-036 | Organisationsmodelle: Welche Vorteile bietet das Modell mit Einzelleistungsträgern?

Freie Wahl der Beteiligten, genaue Umsetzung der Bauherrenwünsche und grosse Eingriffsmöglichkeiten der Bauherrschaft.Quelle: Q6, PDF-S. 4

BL-037 | Organisationsmodelle: Welche Nachteile hat das Modell mit Einzelleistungsträgern?

Hoher Koordinationsaufwand, viele Schnittstellen und erhöhtes Risiko von Abstimmungsproblemen.Quelle: Q6, PDF-S. 4

BL-038 | Organisationsmodelle: Was bündelt ein Generalplaner, und wer schliesst die Unternehmerverträge ab?

Der Generalplaner bündelt sämtliche Planungsleistungen in einem Vertrag mit der Bauherrschaft. Unternehmer und Lieferanten bleiben direkt mit der Bauherrschaft verbunden.Quelle: Q6, PDF-S. 6

BL-039 | Organisationsmodelle: Was sind die organisatorischen Vorteile des Generalplanermodells?

Ein Vertrag für die Planer und Spezialisten sowie feste Ansprechpartner für die Planungskoordination. Direkte Unternehmerverträge bleiben bestehen.Quelle: Q6, PDF-S. 6

BL-040 | Organisationsmodelle: Welche Leistungen und Risiken bündelt ein Generalunternehmer laut Präsentation?

Die Realisierung in einem Vertragsverhältnis. Der GU übernimmt vereinbarte Risiken für Kosten, Termine, Qualität und Garantie; die Planerwahl bleibt bei der Bauherrschaft frei.Quelle: Q6, PDF-S. 8

BL-041 | Organisationsmodelle: Welche Vergütungsmodelle und Nachteile nennt die GU-Folie?

Pauschale, Globale oder Kostendach mit offener Abrechnung. Nachteile: weniger Einfluss auf Nachunternehmer; Änderungen können teuer werden.Quelle: Q6, PDF-S. 8

BL-042 | Organisationsmodelle: Was übernimmt ein Totalunternehmer?

Planung und Bauleistungen über einen Vertrag mit der Bauherrschaft, einschliesslich der vereinbarten Kosten-, Termin- und Qualitätsrisiken sowie Garantie.Quelle: Q6, PDF-S. 10

BL-043 | Organisationsmodelle: Welcher zentrale Nachteil entsteht der Bauherrschaft beim Totalunternehmermodell?

Sie hat weniger direkten Einfluss auf Planung und Ausführung.Quelle: Q6, PDF-S. 10

BL-044 | Organisationsmodelle: Wie lassen sich GP, GU und TU mit je einem Satz unterscheiden?

GP: Planung aus einer Hand. GU: Bauausführung aus einer Hand. TU: Planung und Bauausführung aus einer Hand.Quelle: Q6, PDF-S. 11

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