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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 16.11.2015 / 04.09.2022
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Geschichte:

- Bietet Orientierung
- Klärt auf
- Ist kritisch
- stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl
- Hat legitimatorische Bedeutung 

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Gesundheitsverorgung im 19. Jahrhundert
 

- Pflege durch Angehörige oder Leibeigene
- Religiöse Ordenspflege
- Lohnwärtersystem

- Pflegekenntnisse wurden auf mündlicher Basis und durch Erfahrungen weitergegeben
- Keine klare berufliche Anordnungen 
 

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Pflege

Industrialisierung
Medizinischer Fortschritt
Frauenbewegung
Rotes Kreuz
Demographische Entwicklung

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Entwicklung der Pflegeausbildung in Europa

- Protestantische Diakonat (1836) in Kaisersserth bei Düsseldorf, für Gemeindekrankenpflege
- Ecole normal de grand-malades (1836) in Lausanne heute La source, für häusliche Krankenpflege
- Florence Nightingales School of Nursing (1860) am St. Thomas Hospital in London, für Spitalpflege 

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Voraussetzungen für die Ausbildung
 

- weibliches Geschlecht ( Männer sollten Medizin Studieren, deshalb durften sie nicht in die Pflege)
- religiöse, christliche Grundhaltung
- umfassende Fürsorge der Kranken 

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Reform der Krankenpflege vor dem 19. Jahrhundert:

Armenhaus, Verwahranstalt für arme, kranke und randständige Menschen 

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Reform der Krankenpflege nach dem 19. Jahrhundert 

Medizinische und operative Behandlungen von physisch Kranken 

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Entstehung des Pflegeberufes

- Die bisher vorherrschende From der Pflege durch katholische und reformierte Ordenfrauen und -männer sowie durch die Privatpflege genügte den modernen Anforderungen nicht mehr.

- Die Pflege entwickelte sich zu einem paramedizinschen Beruf der durch die Ärzteschaft ausgestaltet wurde. 

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Ausbildung in der Schweiz 

- Erste Schweizer ärztin  der Universität Zürich

- 1874 Promotion und Eröffnung der Praxis für Gynäkologie in Zürich

- Mitglied des Schweizer Gemeinnützigen Frauenvereins

- Leiterin der Kinderstube des Frauenspitals

- Marie Heim- Vögtlin. 

Die Universität Zürich war die erste Universität die das Studieren auch den Frauen erlaubten. 

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Die Pflegeausbildung in der Schweiz 

- Vertreterin des Schweizerischen Gemmeinnützigen Frauenvereins
- 1901 Gründung Pflegerinnschule mit Frauenspital Zürich

Anforderung an die Pflegeausbildung:
- Keine religiösen Ordensgemeinschaft
- Kein Mutterhaus 

Dr. med. Anna Heer 

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Medizinische Entwicklung in den 50er Jahren 

- Penizillin wurde eingesetzt

- Erste Impfprogramme wurden umgesetzt, da Epidemien von Polio wüteten.

- Die ersten Tuberkulostatika kamen auf den Markt

- Curasierung und der Beatmunsapparat kamen auf. 

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Pflegeentwicklung in den 50er Jahren 

- 1950 Eröffnung der SRK-Kaderschule für Pflege in Zürich => später WE'G ind Aarau ( Schwerpunkt in Führung und Pädagogik) => heute Careum Weiterbildung Aarau. 

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Aufgabenbereich der Pflege in den 50er Jahren 

Das Pflegepersonal erledigten viele ,,pflegefremde'' Arbeiten:


- Putzarbeiten
- Transporte
- Hilfe im Operationssaal
- Laborarbeiten
- Büroarbeiten
- Wäsche
- Materialbezug 

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Medizinische Entwicklung in den 60er Jahren 

- Erweiterung der Anästhesiologie 
- Erste Intensivstationen mit Langzeitbeatmung
- Gravierender Mangel an Pflegepersonal in der Schweiz
- Internationale Rotkreuzbewegung 

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Pflegeentwicklung in den 60er Jahren

- Virginia Henderson 
- Veröffentlichung Grundregeln der Krankenpflege mit 14 Grundbedürfnissen
- Grundlage der Pflegetheorien, formulierte erstmals die ganzheitlich Pflege. 

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Pflegeentwicklung in den 70er Jahren 

- Liliane Juchli
- 1973: Veröffentlichung der 1. Auflage ,, Allgemeine und spezielle Krankenpflege''
- Grundpflege=> eigenständig
- Behandlungspflege => auf Verordnung 

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Pflegeentwicklung in den 80er Jahren

- Pflegetheorien und Pflegekonzepte werden übersetzt und erarbeitet
- Einführung des Pflegeprozesses
- Einführung der Pflegeforschung 

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Pflege in den 80er Jahren 

- Patientenorientiert
- Funktionsplfege
- Behandlungspflege
- Ganzheitlichkeit 

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Pflegeentwicklung in den 90er Jahren

- 1996 Bundesgesetz über die Gleichstellung von Mann und Frau tritt in Kraft
- 1996 Totalrevision des KVG freiberufliche Pflege möglich, aber weiterhin als ,,Hilfsberuf,,
- 1999 Bologna-Erklärung 

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Pflegeentwicklung heute und morgen

- Aufgaben und Rollen
- Qualitätsentwicklung
- Partnerschaftliche Modelle
- Politik und Gesellschaft
- Erhaltung und Entwicklung 

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Das Erleben von Gesundheit

- Gesundheit spielt im Lebensalltag eine herausragende Rolle, wenn sie auch - interessanterweise- erst ins Bewusstsein gerät, wenn sich jemand nicht mehr als gesund erlebt und sich somit krank fühlt. 
- Pat. die im Spital sind, liegen oft den ganzen Tag nur im Bett und haben nicht viel Besuch. So kann er sich gut in sich versetzten und bekommt immer mehr Beschwerden. 

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Krankheitsdefinitin Übersicht: Biomedizinisches Modell: 

Fehlfunktion bestimmter Körperteile oder Körperfunktionen 

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Krankheitsdefinition Übersicht: Psychologisches Modell

Störungen des innerpsychisches Gleichgewichtes ( gilt heute als überholt) 

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Krankheitsdefinitionen Übersicht: Soziologisches Modell: 

Umgebungs- oder Bedingungsfaktoren führen zu Störungen, die Leistungsunfähigkeit bei der Erfüllung gesellschaftlicher Aufgaben stehen im Zentrum

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Krankheit:

Ist eine ,,Störung der Lebensvorgänge in Organen oder im gesamten Organismus mit der Folge subjektiv empfundenen bzw. objektiv feststellbaren körperlichen, geistigen bzw. seelischen Veränderungen 

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Salutogenese: 

Wird Gesundheit/Krankheit mit der Fragestellung betrachtet, was Leute befähigt, Gesund zu bleiben spricht man von Salutogenese. 

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Salutogenese: 

Wird Gesundheit/Krankheit mit der Fragestellung betrachtet, was Leute befähigt, Gesund zu bleiben spricht man von Salutogenese.