Zytologie NHP 1. Semester

Lernziele Zytologie

Lernziele Zytologie


T. S.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Zytologie, die Struktur und Funktion von Zellen sowie deren Rolle im Organismus. Sie behandeln Themen wie die Zellmembran, Zellkern, Zellteilung und die verschiedenen Zellbaustrufturen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der Medizin, die ein solides Verständnis der zellulären Prozesse und deren Regulation erlangen möchten.
Karten
10
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
08.01.2013 / 12.08.2020

Lernkarten

Die Organsysteme des Körpers in groben Zügen aufzählen und deren Funktion nennen.

Haut: Regulation Körpertemperatur, scheidet Abfallstoffe aus, Sinnesorgan.

Bewegungs & Stützapparat: Stütz-& Haltefunktion, aktive Bewegung, Mineralspeicher, Wärmeproduktion

Nervensystem: Efassung der Umwelt duch Sinnesorgan, Steuerung Körperaktivitäten duch Nervenimpulse; Sitz der Psyche

Hormonsystem:Langsame und mittelschnelle Regulation fast aller Aktivitäten des Körpers durch Verteilung der Hormone über das Blut.

Immunsystem: Reinigung des Blutes, Immunologisches Gedächnis (Impfung), Unterstützung von Heilungs- und Entzündungsprozessen, Erkennung von körperfremeden Stoffen.

Atmungssystem: Bringt Sauerstoff zu den Lungenbläschen, Transportiert Kohlendioxidab, Mitwirkung des Säure-Basen-Gleichgewichts

Herz-Kreislaufsystem: Transportier Sauer- und Nährstoff zu den Zellen,  Regulation Körpertemperatur, Verschluss Blutungsquellen (Gerinnungssystem), Aufnahme der Lymhe in den venösen Kreislauf 

Verdauungssystem: Aufnahme von Flüssigkeit & Nahrungsmitteln, Verdauung & Resorption von Nährstoffen, Ausscheidung, in der Leber Fremdstoffabbau& Regulation inneres Millieu

Harntrakt: Produktion, Sammlung & Ausscheidung des Urins, Regulation Flüssigkeits- und Elektrolytenhaushalt, Aufrechterhaltung Säure-Base-Gleichgewicht, Mitwirkung BD-Regulation

Fortpflanzungssystem: Libido; Fortpflanzungsorganismus, Erhaltung der Art

 

 

Die Zelle als kleinste lebensfähige Bau- und Funktionseinheit des Organismus erklären.

Jedes Lebewesen ist aus einer Zelle (Einzeller) oder einer Vielzahl (Vielzeller) von Zellen ausgebaut, die grundsätzliche ähnlich gebaut sind. Zellen sind zu selbstständigen Tätigkeiten befähigt die das biologische Leben charakterisieren & ermöglichen.

Die selbstständigen Tätigkeiten, die das biologische Leben charakterisieren und so die Lebensfähigkeit einer Zelle ermöglichen, aufzählen.

Phagozytose: Einige Zellen sind fähig Fremdkörper, Zelltrümmer und Bakterien in sich aufzunehmen. Dies Zellfresser findet sich v.a. bei den Zellen des Immunsystems.

Stoffwechsel: (= Metabolismus) Aufnahme & Einbau der Nahrungsstoffe, Abbau, Verbrennung oder Ausscheidung von Substanzen. Anabolismus = Aufbaustoffwechsel(Aus einfachen Substanzen werden kompliziertere Substanzen gebildet). Katabolismus= Abbaustoffwechsel (Stoffabba mit dem Ziel der Energiegewinnung.

Sekretion: Bestimmte Zellen haben die Fähigkeit Sekrete (Hormone, Verdauungssäfte etc.) abzusondern, die im Organismushaushalt Aufgaben erfüllen. Zudem müssen Abfallstoffe aus der Zelle Bzw. aus dem Organismus ausgeschieden werden.

Wachstum: Die grössen Zunahme ist dank komplexer Zellleistung möglich.

Vermehrung: Durch Zellteilung Können sich Zellen vermehren. Mitose & Meiose.

Regeneration: Die Zelle ist befähigt, sich zu erneuern und bei vorhandener Teilungsfähigkeit im Stande , abgestorbene Zellen zu ersetzten.

Reizbarkeit: Um auf die Umwelt zu reagieren braucht es Reizaufnahme, Reizleitung, Verarbeitung des Reizes und eine Reaktion:

Beweglichkeit: Verschiedene Arten der Zellbewegung ermöglicht es der Zelle sich im Körpfer zu bewegen ( wichtig im Immunsystem)

Kommunikation: Informationenaustausch mittelsNervensystem, Hormonsystem und komplexten Stoffen des Abwehrsystems.

 

Den Begriff der Zelldifferenzierung erklären.

...

Gemeinsamkeitenim Bauplan aller Zellen aufzählen.

...

Die Zellbaustrukturen aufzählen.

Zellmembran: ist eine äussere Hülle, welche den Zellinhalt, bestehend aus Zytoplasma und Nucleus, umschliesst.

Zytoplasma: Dort schwimmen kleinere gelöste Teilchen und die Zellorganellen. Zellorganelle sind unterschiedlich gestaltete Systeme, die im Sinne der Arbeitsteilung verschiedene Funktionen übernehmen ( Energieproduktion, Eiweissherstellung, Zellteilung, usw.)

Zellkern: (=Nucleolus)

Aufbau und allgemeine Funktion der Zellmembran beschreiben.

Die Zellmembran dient zu Stoffverkehr zwischen dem Inneren und dem Äusseren der Zelle.

Sie besteht aus einer Lipid-Doppelschicht, in dieser ordnen sich die Fettmoleküle so an, dass die Enden des wasserabstossende Teil gegeneinander liegen und die wasseranzieheneden Enden gegen ausssen gerichted sind. In der flüssigen Lipidschicht sind Membranproteine eingebaut, welche eine Pumpe und Poren für den Stoffverkehr besitzen.

Auf der Zelloberfläche sitzt die Glykocalyx (Zucker-Eiweiss-Struktur). Sie dient als sogenanntes Antigen der Zellerkennung und erlaubt die Unterscheidung von köpereigen und körpferfremd.

Den Begriff Gycokaliyx und Antigen erklären.

Die Glykocaliyx (Zucker- Eiweiss-Struktur) sitz auf der Aussenseite der Zellmembran. und dient als Antigen der Zellerkennung.

 

Die Augabe des Zellkerns aufzählen & erläutern.

 

Jede menschliche Zelle besitzt einen Zellkern (Nukleus), mit ausnahme von den roten Blukörperchen (Erythrozyten). Stoffwechselaktive Zellen besitzen sogar mehrere (Leber, Zellen der Skelettmuskulatur)

Der Zellkern dient als "Zentrale" und erfüllte folgende Aufgaben:

  • - Träger der genetischen Information
  • - er steuert den Zellstoffwechsel

Die Struktur der DNS beschreiben.

Desoxyribo-Nuklein-Säure stellt die eigentliche Erbsubstanz dar. sie baut sich auf folgenden Bausteinen auf:

BASE - ZUCKER - PHOSPHORSÄURE (=Nukleotid)

Die DNA kann mit einer Leiter verglichen werden. die Leitersprossen bilden Basen, welche paarweise angeortnet sind. (Adenin -Thymin und Cytosin - Guanin)

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